Ecuador-Reisebericht :Peru, Bolivien und Ecuador

Riobamba: Vulkane rund um Riobamba

Vulkane rund um Riobamba

Rund um Riobamba gibt es eine Reihe von aktiven und inaktiven
Hier beginnt die sogenannte Straße der Vulkane die sich nach Norden über Quito bis nach Kolumbien zieht.
Rund um Riobamba befinden sich die Vulkane Chimborazo, Carihuairazo, Tungurahua, El Altar und Sangay.

Der Chimborazo ist mit seinen 6287m Höhe der höchster Vulkan und höchste Berg von Equador.
Da die Erde keine Kugel sondern eher elyptisch ist, wäre der Chimborazo vom Erdmittelpunkt aus gemessen der höchste Berg der Erde. Aufgrund des größeren Erddurchmessers am Äquator etwa  2000m höher als der Mount Everest.
Und meistens hüllt er sich mal mehr und mal weniger in Wolken

Der Chimborazo ist mit seinen 6287m Höhe der höchster Vulkan und höchste Berg von Equador.
Da die Erde keine Kugel sondern eher elyptisch ist, wäre der Chimborazo vom Erdmittelpunkt aus gemessen der höchste Berg der Erde. Aufgrund des größeren Erddurchmessers am Äquator etwa 2000m höher als der Mount Everest.

Und meistens hüllt er sich mal mehr und mal weniger in Wolken

Wir haben ihn aber auch wolkenfrei gesehen

Wir haben ihn aber auch wolkenfrei gesehen

Abendstimmung am Chimborazo

Abendstimmung am Chimborazo

Der Carihuairazo ist ein kleinerer nicht mehr aktiver Vulkan in der Nähe des Chimborazo. Der Vulkan explodierte bei seinen letzten Ausbrüchen und hinterließ einen zerklüfteten Rest mit 2 Gipfeln. Ursprünglich hatte er wohl eine ähnliche Höhe wie der Chimborazo.

Der Carihuairazo ist ein kleinerer nicht mehr aktiver Vulkan in der Nähe des Chimborazo. Der Vulkan explodierte bei seinen letzten Ausbrüchen und hinterließ einen zerklüfteten Rest mit 2 Gipfeln. Ursprünglich hatte er wohl eine ähnliche Höhe wie der Chimborazo.

Der Turungahua ist aktuell der aktivste Vulkan in der Gegend bei dem ein Ausbruch am wahrscheinlichsten ist. Man kann auf dem Bild oben links leichte Rauchfahnen erkennen.
1999 gab es einen großen Ausbruch der zur Evakuierung vieler Dörfer und der Stadt Banos führte. Seit 2006 gab es im Abstand von 1-2 Jahren immer wieder Eruptionen mit kilometerhohen Rauchsäulen und teilweise Lavaaustritt.

Der Turungahua ist aktuell der aktivste Vulkan in der Gegend bei dem ein Ausbruch am wahrscheinlichsten ist. Man kann auf dem Bild oben links leichte Rauchfahnen erkennen.
1999 gab es einen großen Ausbruch der zur Evakuierung vieler Dörfer und der Stadt Banos führte. Seit 2006 gab es im Abstand von 1-2 Jahren immer wieder Eruptionen mit kilometerhohen Rauchsäulen und teilweise Lavaaustritt.

El Altar, der in der indigenen Sprache Kichwa 'Kapak Urku' (übersetzt 'Mächtiger Berg') heißt ist ein alter nicht mehr aktiver Vulkan. Bei seiner letzten Aktivitätsperiode ca. um 1400 explodierte der Vulkangipfel was zu seiner aktuellen bizarren Form mit neun 5000er Gipfeln führte in deren Mitte sich ein Kratersee befindet.
Aufgrund der Sockelausmasse des Berges wird vermutet dass der El Altar ursprünglich höher als der Chimborazo war.

El Altar, der in der indigenen Sprache Kichwa 'Kapak Urku' (übersetzt 'Mächtiger Berg') heißt ist ein alter nicht mehr aktiver Vulkan. Bei seiner letzten Aktivitätsperiode ca. um 1400 explodierte der Vulkangipfel was zu seiner aktuellen bizarren Form mit neun 5000er Gipfeln führte in deren Mitte sich ein Kratersee befindet.
Aufgrund der Sockelausmasse des Berges wird vermutet dass der El Altar ursprünglich höher als der Chimborazo war.

Der El Altar in der Abenddämmerung.

Der El Altar in der Abenddämmerung.

© Vera und Konrad L., 2017
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Die Reise
 
Worum geht's?:
5 Monate durch Peru, Bolivien und Ecuador, bleiben wo es uns gefällt und weiterfahren um neues zu entdecken.
Details:
Aufbruch: 14.05.2017
Dauer: 5 Monate
Heimkehr: 16.10.2017
Reiseziele: Peru
Bolivien
Ecuador
Der Autor
 
Vera und Konrad L. berichtet seit 16 Monaten auf umdiewelt.