Peru-Reisebericht :Peru, Bolivien und Ecuador

Chachapoyas

Chachapoyas

Chachapoyas ist ne kleinere Stadt mit knapp 40.000 Einwohnern aber sehr quirlig, man versucht das traditionelle Stadtbild zu erhalten und gleichzeitig einen aktuellen Standard zu erreichen. Beim Internet fehlt es aber noch weit, es war kaum möglich eine Seite aufzubauen.
Als wir dort waren war gerade die jährliche Festwoche "Raymi LLaqta" der Kultur und entsprechend viele Besucher aus dem Umland in der Stadt.

Außer Raymi waren wir noch im Canon de Sonche, schöne Andenlandschaft und beim wandern dort waren wir ganz alleine unterwegs. Den Rückweg nach Chacha sind wir dann auch nicht mit dem Collectivo gefahren sondern durch die kleinen Dörfer zurückgewandert.

Die Holzbalkone und weißen Fassaden sind typisch für Chacha und man sieht sie nicht nur in der Fußgängerzone sondern auch in den  kleinen Seitengassen auch bei neueren Häusern wird immer wieder daran gedacht.

Die Holzbalkone und weißen Fassaden sind typisch für Chacha und man sieht sie nicht nur in der Fußgängerzone sondern auch in den kleinen Seitengassen auch bei neueren Häusern wird immer wieder daran gedacht.

Die Kirche ist schlicht und passend zur Plaza de Armaz

Die Kirche ist schlicht und passend zur Plaza de Armaz

Schön erhaltene Altstadthäuser

Schön erhaltene Altstadthäuser

Auf die Cavallo de Paso, mit ihren tänzelnden Schrittfolgen sind die Peruaner sehr stolz, hier waren auch Reiter aus Ecuador und Columbien zu Besuch.

Auf die Cavallo de Paso, mit ihren tänzelnden Schrittfolgen sind die Peruaner sehr stolz, hier waren auch Reiter aus Ecuador und Columbien zu Besuch.

Volkstänze in allen Variationen und Gewändern

Volkstänze in allen Variationen und Gewändern

Auch die Kinder bewegen sich schon weich und geschmeidig in der Hüfte

Auch die Kinder bewegen sich schon weich und geschmeidig in der Hüfte

Und immer Musik, manchmal an jeder Ecke eine andere Gruppe, alle spielten gleichzeitig und wunderbar laut, dazu wurde getanzt.

Und immer Musik, manchmal an jeder Ecke eine andere Gruppe, alle spielten gleichzeitig und wunderbar laut, dazu wurde getanzt.

Die beiden waren so toll, dem Jungen (er verkörpert den Torero) hat man den Spaß am tanzen richtig angesehen und das Mädel (das Sinnbild für den Stier)  hat sich so grazil bewegt dass auch die Peruaner ganz begeistert waren.

Die beiden waren so toll, dem Jungen (er verkörpert den Torero) hat man den Spaß am tanzen richtig angesehen und das Mädel (das Sinnbild für den Stier) hat sich so grazil bewegt dass auch die Peruaner ganz begeistert waren.

Bei aller Ausgelassenheit  kommt dann immer  so ein Touch von militärisch in die Paraden und Feiern mit rein, Fahnen, Stechschritte und Uniformen

Bei aller Ausgelassenheit kommt dann immer so ein Touch von militärisch in die Paraden und Feiern mit rein, Fahnen, Stechschritte und Uniformen

Der Canyon des Rio Sonche  ist  eingerahmt von vielen  Bergeinschnitten und Wasserfällen

Der Canyon des Rio Sonche ist eingerahmt von vielen Bergeinschnitten und Wasserfällen

Wilde und menschenleere Landschaften

Wilde und menschenleere Landschaften

Das Dorf Huancas am Canyon verwaltet dort auch den Zugang, bekommt einen Großteil des Eintrittes  und schützt dafür auch die Lanschaft

Das Dorf Huancas am Canyon verwaltet dort auch den Zugang, bekommt einen Großteil des Eintrittes und schützt dafür auch die Lanschaft

Unsinnige Steuerverschwendung gibt es nicht nur bei uns, es gibt sie auch in Peru. Gerade zu Wahlkampfzeiten überschüttet man die Bevölkerung am Land gerne mit Geschenken. Dann wird ein Fußballplatz gebaut auch wenn nur noch 2 Familien da leben oder wie im Bild auf einem  "präspanischen" Weg Treppen ohne Ende gebaut. Unschön zum gehen auf die Dauer, am meisten genutzt von den Kühen beim überqueren und deshalb auch entsprechend zugesch.........

Unsinnige Steuerverschwendung gibt es nicht nur bei uns, es gibt sie auch in Peru. Gerade zu Wahlkampfzeiten überschüttet man die Bevölkerung am Land gerne mit Geschenken. Dann wird ein Fußballplatz gebaut auch wenn nur noch 2 Familien da leben oder wie im Bild auf einem "präspanischen" Weg Treppen ohne Ende gebaut. Unschön zum gehen auf die Dauer, am meisten genutzt von den Kühen beim überqueren und deshalb auch entsprechend zugesch.........

© Vera und Konrad L., 2017
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Die Reise
 
Worum geht's?:
5 Monate durch Peru, Bolivien und Ecuador, bleiben wo es uns gefällt und weiterfahren um neues zu entdecken.
Details:
Aufbruch: 14.05.2017
Dauer: 5 Monate
Heimkehr: 16.10.2017
Reiseziele: Peru
Bolivien
Ecuador
Der Autor
 
Vera und Konrad L. berichtet seit 17 Monaten auf umdiewelt.