Peru-Reisebericht :Peru, Bolivien und Ecuador

Heiliges Tal

Das Heilige Tal der Inka

Das Heilige Tal der Inka befindet sich zwischen der ehemaligen Inkahauptstadt Cusco und Machu Picchu und liegt auf Höhen von um die 2.500 Metern.

Die Inka verehrten es wegen seiner fruchtbaren Böden und betrieben dort Ackerbau, legten Dörfer an und bauten die Bergfestung Machu Picchu. Durch die geschützte Lage konnten hohe Erträge erwirtschaftet und Cusco versorgt werden.
Wenn man durch das Tal, von Pisac nach Ollanteytambo fährt kommt man an unzähligen Inkaruinen vorbei.

Der Rio Urubamba und die umliegenden Berge versorgen das Tal mit Wasser.

Blick auf das Heilige Tal bei der Stadt Urubamba mit dem Rio Urubamba

Blick auf das Heilige Tal bei der Stadt Urubamba mit dem Rio Urubamba

Heute noch wird im Tal  Ackerbau betrieben und es gibt viele große Feldflächen. Auch wenn man  immer noch Ochsengespanne wie im Norden  beim pflügen beobachten kann, werden hier auch große Traktoren und Mähdrescher eingesetzt.

Heute noch wird im Tal Ackerbau betrieben und es gibt viele große Feldflächen. Auch wenn man immer noch Ochsengespanne wie im Norden beim pflügen beobachten kann, werden hier auch große Traktoren und Mähdrescher eingesetzt.

Durch Schwemmablagerungen wurde das Tal breiter und fruchtbarer. Die Berge schützen es vor starken Unwettern aber ab mittags fegen heftige Winde durch und machen einen Aufenthalt draußen oft unangenehm.

Durch Schwemmablagerungen wurde das Tal breiter und fruchtbarer. Die Berge schützen es vor starken Unwettern aber ab mittags fegen heftige Winde durch und machen einen Aufenthalt draußen oft unangenehm.

Schafherden und kleine bäuerliche Anwesen haben gerade auf den Höhen immer noch ihren Platz.

Schafherden und kleine bäuerliche Anwesen haben gerade auf den Höhen immer noch ihren Platz.

Die Dörfer im Heiligen Tal sind heute auch stark touristisch ausgerichtet, der Zug nach Machu Picchu  und die vielen Inkaruinen sorgen für einen stetigen Zustrom.

Die Dörfer im Heiligen Tal sind heute auch stark touristisch ausgerichtet, der Zug nach Machu Picchu und die vielen Inkaruinen sorgen für einen stetigen Zustrom.

Die Cordilliera Veronika rahmen das Tal ein.

Die Cordilliera Veronika rahmen das Tal ein.

© Vera und Konrad L., 2017
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Die Reise
 
Worum geht's?:
5 Monate durch Peru, Bolivien und Ecuador, bleiben wo es uns gefällt und weiterfahren um neues zu entdecken.
Details:
Aufbruch: 14.05.2017
Dauer: 5 Monate
Heimkehr: 16.10.2017
Reiseziele: Peru
Bolivien
Ecuador
Der Autor
 
Vera und Konrad L. berichtet seit 16 Monaten auf umdiewelt.