Fachwerkromantik im Vogelsbergkreis

Reisezeit: September 2021  |  von Herbert S.

Burgenstadt Schlitz

Bei der Suche nach einem Standquartier im Vogelsbergkreis bin ich auf zwei der fünf Burgen von Schlitz gestoßen; eine Ferienwohnung in einer Burg war ausgebucht, aber die andere Burg hatte als Hotel noch Kapazitäten frei.
So haben wir das Hotel Vorderburg gebucht und es nicht bereut, denn es liegt mitten in der Stadt und hat im Burghof genügend Parkplätze. Zum großen Komplex gehört auch das Burgmuseum, das wir später besuchen.

Hotel Vorderburg

Hotel Vorderburg

Die Vorderburg gehört zu den fünf Schlitzer Burgen: Das sind, neben der Vorderburg, die Hinterburg mit Hinterturm und der Ottoburg, die alle eingebunden in die Stadtmauer die mittelalterliche Stadtbefestigung bildeten, zusammen mit der Schachtenburg und dem etwas außerhalb gelegenen Schloss Hallenburg. Mit der abgegangenen Burg Niederschlitz und der Ruine der Seeburg befinden sich gleich sieben Burgen in und im Umkreis der Stadt Schlitz.
Die Vorderburg war die Hauptburg von Schlitz und entstand vermutlich spätestens im 13. Jahrhundert im nordwestlichen Teil des mittelalterlichen Schlitz. Von der Burg sind nur noch der untere Teil des wohnturmähnlichen ehemals romanischen Bergfrieds, dessen Fundamente aus der Zeit vor 1181 stammen, erhalten. Der ältere Teil liegt an der Obertorseite. Das östliche, den Turm flankierende dreistöckige Schlossgebäude wurde 1565, wie wahrscheinlich auch die Welsche Haube des Turms, auf Veranlassung des Junkers Johann Eustach von Schlitz in der heute uns bekannten Form um- und angebaut. Die seit 819 urkundlich erwähnten Herren von Schlitz kamen 1116 an das fuldische Lehen der Stadt, nachdem sie vorher den Grafen von Ziegenhain gehörte.

Text aus www.routeyou.com

Der Vorderburger Brunnen, ein Schachtbrunnen mit einem hölzernen Brunnenhaus und einem hölzernen Räderwerk, wurde gegen 1600 errichtet. Der Brunnen war einst über 50 Meter tief und diente Mensch und Vieh zur Wasserversorgung. Unschwer lässt sich an der Anordnung der den Hof begrenzenden Gebäude ihr früherer landwirtschaftlicher Charakter erkennen. In dem lang gestreckten, im Westen auf der Stadtmauer lagernden Gebäude waren zuletzt die herrschaftlichen Schafherden untergebracht. Nach einem Umbau in den sechziger Jahren wird dieses Gebäude jetzt als Hotel genutzt. Das Brunnenhäuschen wurde von Professor Bodo Eckhardt im Auftrag von Kaiser Wilhelm II. für den Ausbau der Hoch - Königsburg bei Schlettstadt im Elsass kopiert. Wilhelm II. war Freund des Schlitzer Grafen Emil. Er weilte seit 1891 elfmal zu Besuch in Schlitz, was der damaligen Zeit entsprechend jedesmal mit einem hohen Aufwand und unter großer Anteilnahme der Öffentlichkeit gefeiert wurde. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde die Wasserversorgung der Innenstadt durch eine hölzerne Wasserleitung sichergestellt. An diese war neben dem Kumpf (Wasserbehälter) am Kumpftreppchen auch der alte Ziehbrunnen am Marktplatz angeschlossen.
Text aus www.schlitz.de

Wir beginnen hier unseren Stadtrundgang. Direkt am Ausgang des Parkplatzes befindet sich das Benderhaus.
Das Benderhaus, erbaut um 1600, war ursprünglich als Fruchtboden und Speicherraum der Schlitzer Herrschaft eingerichtet. Wahrscheinlich wurde auch hier ein Teil der Früchte und Abgaben gelagert, die den Herren von Schlitz als Grundherren ihrer 16 Dörfer zustanden. Der Zehnte, der im Schlitzerland bis zum Jahre 1820 erhoben wurde, stand, aufgrund eines vom Frankenkönig Karl dem Großen erlassenen Gesetzes, ursprünglich nur den Klöstern zu. Im Laufe der jahrhundertelangen Bestrebungen nach mehr Selbstständigkeit erlangten die fuldischen Lehnsleute immer mehr landesherrschaftliche Rechte ihrer Lehnsherren und nahmen den Zehnten für sich in Anspruch. Auch hier führte die Reformation zu einer rechtlichen Zäsur, die allerdings erst im Westfälischen Frieden, 1648, bestätigt wurde. Im Keller des Benderhauses, das nach dem 2. Weltkrieg in ein Wohngebäude umgewandelt wurde, hat sich in früheren Jahrhunderten eine Fassbinderei befunden, die dem Bau seinen Namen gab.

Benderhaus

Benderhaus

Fassade mit den für die Region typischen Holzschindeln

Fassade mit den für die Region typischen Holzschindeln

Steinsockel

Steinsockel

Blick auf den Kirchplatz

Blick auf den Kirchplatz

Wir halten uns links und sehen das Rathaus.
Das Rathaus zeigt in seinem älteren, verputzten Teil noch spätgotische Formen. Der Steinbau stammt aus dem 16. Jahrhundert. Drei Bogenportale und ein aus dem Jahre 1757 stammender Dachreiter mit Laterne und doppelter Haube heben das Rathaus aus der Menge der übrigen Häuser hervor. Im Rathaus befindet sich das Dienstzimmer des Bürgermeisters und das städtische Verkehrsamt. Der historische Sitzungssaal ist mit den Wappen alteingesessener Schlitzer Bürgerfamilien geschmückt. Die Heraldikforschung in Hessen hatte in dem in den zwanziger Jahren unseres Jahrhunderts in Schlitz lebenden Oberpfarrer Knodt einen hervorragenden Fachmann zur Verfügung. Über der Eingangstür zum Sitzungszimmer steht in einem Fahnenband "Suchet der Stadt Bestes". Im Keller des Rathauses befindet sich eine Gefängniszelle, die zur vorübergehenden Festsetzung von Übeltätern benutzt wurde. Neben dem Pranger gab es am Rathaus einen aus starken Holz- oder Eisenstäben bestehenden Käfig, einen so genannten Triller, in dem die Verurteilten der Öffentlichkeit zur Schau gestellt wurden.

Rathauskomplex

Rathauskomplex

Rathaus (älterer Teil)

Rathaus (älterer Teil)

Die evangelische Stadtkirche, ehemals Sankt Margarethen. Als dreischiffige romanische Säulenbasilika von dem Fuldaer Abt Ratgar erbaut, wurde sie am 20. September 812 vom Mainzer Erzbischof Richolf geweiht. [...] Die Kirche in Schlitz ist eine der ältesten steinernen Sakralbauten, die außerhalb des unmittelbaren Fuldaer Klosterbezirks errichtet wurden. Bei ihrer Erbauung und bei der Beschreibung ihres Kirchensprengels haben territoriale Abgrenzungen zum Kloster Hersfeld eine Rolle gespielt.
Die Baugeschichte der Kirche hat den Fachleuten in der Vergangenheit große Rätsel aufgegeben. Bei Renovierungsarbeiten, die in den Jahren 1963 - 1966 durchgeführt wurden, konnten aber schlüssige Erkenntnisse darüber gesammelt werden, die durch Ergebnisse intensiven Quellenstudiums bekräftigt wurden:
Die ursprüngliche Basilika stand auf der höchsten Stelle des Berges, dem jetzigen Westteil des Kirchenschiffes. Etwa in der 2. Hälfte des 11. Jahrhunderts wurde an die Ostseite der Basilika + Turm ein Querbau angefügt, dessen Schmalseiten nicht ganz in der Fluchtlinie der Basilika stehen.

ungewöhnlich: querstehende Orgel

ungewöhnlich: querstehende Orgel

Im Innern befinden sich mehrere bemerkenswerte Epitaphe, darunter einer (für Agnes von Görtz, 1560) des Frankenberger Bildhauers Philipp Soldan, einer für Georg Heinrich von Schlitz und eine Kopie des so genannten Simonsteins von 1181 mit der ältesten Darstellung des Schlitzer Wappens.

Die Hinterburg, 1493 schon erwähnt, ist in ihrem Ursprung Teil der Schlitzer Stadtbefestigung. Der jetzige dreigeschossige Bau wurde von 1561 bis 1565 errichtet, im Jahre 1647 umgebaut. Diese Jahreszahl ist über dem Haupteingang festgehalten. Der in reinem Renaissancestil ausgeführte Baukörper wird durch prachtvolle Giebel und einen Treppenturm mit achteckigem Fachwerkaufbau geschmückt. Der Fachwerkaufbau ist mit einer welschen Haube versehen. Die Hinterburg, die im Lauf der Geschichte vielfache Verwendung gefunden hat, war ab 1950 das Hauptgebäude des „Seniorenstifts Burg Schlitz“, das auf eine gräfliche Stiftung zurückgeht. Diese hat sich die Betreuung und Pflege älterer Menschen zur Aufgabe gemacht. Mehrere Um- und Anbauten (z.B. eine katholische Kapelle mit sehenswerter, von den Münchner Werkstätten geschaffener Mosaikwand) haben in den vergangenen Jahrzehnten die Funktionsfähigkeit dieser Einrichtung verbessert, ohne dass dabei der ursprüngliche Charakter der Hinterburg gelitten hätte. Heute ist die Hinterburg in Privatbesitz, dort sind Wohnungen und ein Café untergebracht.

Hinterburg

Hinterburg

Hinterburg - Südfassade

Hinterburg - Südfassade

Blick auf den 'schiefen ' Turm der Stadtkirche

Blick auf den 'schiefen ' Turm der Stadtkirche

Das Hinterburger Amtshaus - zum Bergfried gehörig - wurde 1553 mit einem rückwärtigen Treppenturm erbaut. [..] Vom Dachstuhl aus führte eine Holzbrücke zum Hinterturm. Das Fachwerkgeschoss wurde 1653 aufgesetzt.
Das Haus gehörte jahrelang zum „Seniorenstift Burg Schlitz“, eine Einrichtung, die auf eine Stiftung zurückgeht, die Graf Otto Hartmann von Schlitz und seine Frau Martha Maria kurz nach dem 2. Weltkrieg zur Betreuung älterer Menschen gegründet haben.
Heute ist das Gebäude in Privatbesitz, dort sind Wohnungen und Ferienwohungen entstanden.

Der Hinterturm ist 36 m hoch und wurde 1907 mit der kegelförmigen Steinhaube versehen; vorher hatte er eine barocke Schieferhaube.

Hinterburger Amtshaus mit Hinterturm

Hinterburger Amtshaus mit Hinterturm

Natürlich muß ich auf den Turm, auch meine Frau Ulrike will mit (es gibt einen Aufzug!) Die Rundumsicht ist phänomenal.

Stadtkirche

Stadtkirche

Hinterburg

Hinterburg

Rathaus

Rathaus

Ottoburg

Ottoburg

Schachtenburg

Schachtenburg

Am Boden setzen wir unseren Rundgang fort.
Die Schachtenburg wurde im Jahre 1557 von der Witwe des hessischen Kriegsrates Wilhelm von Schachten, Elisabeth, Tochter des Junkers Werner von Schlitz, erbaut. Sowohl das mit einem Sandsteinstockwerk versehene Südhaus als auch das in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts errichtete Nordhaus gehören nicht zu der alten, aus dem Mittelalter stammenden Stadtbefestigung. Das Portal der Schachtenburg vereinigt spätgotische Elemente mit Renaissance - Ornamentik und mit geheimnisvollen Symbolen. Die einfassenden Stäbe des Portals laufen am Scheitel in Ranken aus, die, sich ineinander verschlingend, eine Brezel bilden, als Zeichen der ineinander übergehenden Jahre oder auch als Sinnbild der Unendlichkeit. Die Brezel spielt im Brauchtum des Schlitzer Landes eine große Rolle, ist doch der Pate gehalten, am Neujahrstag dem Patenkind eine Brezel zu überreichen. Auch beim Kirmesumzug in Schlitz wird eine Brezel vorangetragen. Am Sockel des Portals sieht man Zeichen für Liebe, Ehe, Geburt und Tod. Ein quadratisches Sandsteinrelief rechts neben der Tür trägt die Wappen derer von Schlitz und derer von Schachten. Darüber befindet sich eine Spottmaske, ein sogenannter Breilecker, der vielleicht von einem der alten Schlitzer Stadttore stammt.
Die Schachtenburg war sehr lange Teil des „Seniorenstifts Burg Schlitz“, nachdem sie, vorher als Wohngebäude genutzt, auch eine Kapelle beherbergte, die der damals sehr kleinen katholischen Gemeinde für den Gottesdienst zur Verfügung stand.
Heute befindet sich in der Schachtenburg das Hotel "Schachtenburg".

Schachtenburg

Schachtenburg

Am Marktplatz liegt dann die Ottoburg.
Die Ottoburg ist ein frühbarockes Schloss, das zwischen 1955 und 1990 als Jugendherberge diente. Sie ist in zwei Bauabschnitten entstanden und steht auf der mittelalterlichen Stadtbefestigung. Von den beiden den NO- Teil flankierenden Ecktürmen stammt der kleinere aus alter Zeit. Die ehemalige Stadtmauer ist im Keller des Gebäudes noch gut zu erkennen. [...] Ihre heutige Gestalt hat die Ottoburg jedoch erst 1681 durch Otto Hartmanns Sohn, Philipp Friedrich von Schlitz und dessen Gemahlin, Juliane Elisabetha von Minnigerode, erhalten, deren Doppelwappen über dem Barockportal des Haupteingangs zu sehen ist.
Z.Zt. steht ein Teil der Ottoburg zum Verkauf

Ehemalige Ottoburger Herrenschenke und Wirtshaus der Ottoburg. Nach dem Aussterben der Ottoburger Linie der Herren von Schlitz wurde das Haus im Jahre 1764 vom Rat der Stadt als „neues“ Stadtwirtshaus gekauft. Es verfügt über besonders tiefe und geräumige Keller, die man dringend zur Einlagerung des Biers der vortorigen Schankwirte benötigte. Ursprünglich hatten nur die innerhalb des Burgenrings behausten Bürger das Recht, Bier zu brauen, einzulagern und auszuschenken. Der Schankberechtigte hatte einen Wisch (Strohbündel als Ausschankzeichen) herauszuhängen, was heute noch in ähnlicher Form bei den Straußenwirtschaften in Weingegenden festzustellen ist, 1819 ging das neue Stadtwirtshaus in Privathände über. Seit dieser Zeit besitzt die Stadt kein eigenes Wirtshaus mehr.
Heute ist dort ein Restaurant untergebracht.

Ehemalige  Ottoburger  Herrenschenke

Ehemalige Ottoburger Herrenschenke

Der Marktbrunnen diente früher als Schöpfbrunnen zur Wasserversorgung der Innenstadt. Der Steintrog wurde in seiner jetzigen Form im 16. Jahrhundert erstellt. An seinem oberen Rand kann man noch deutlich die Spuren seiner ursprünglichen Benutzung erkennen. Eisenbänder und Verbleiung wurden im Jahre 1749 angebracht. Später wurden dann die Quellen der Feldflur gefasst und ihr Wasser durch hölzerne Rohrleitungen in den steinernen Brunnentrog geleitet. Die Rohre waren durch eiserne Manschetten miteinander verbunden. Die Brunnenfigur St. Georg wurde im Jahr 1930 aufgestellt. Mit ihr hat sich die Familie Färbereibesitzer Schmidt ein Denkmal in ihrer Heimatstadt gesetzt. Eine besondere Beziehung zwischen St. Georg und der Schlitzer Geschichte besteht nicht, die Figur wird in der heimischen Mundart als "Bornschorsch" bezeichnet.

Rathaus vom Marktplatz gesehen

Rathaus vom Marktplatz gesehen

Gegenüber liegt das ehemalige Gasthaus 'zum schwarzen Adler'.
Dieses musste als Stadtwirtshaus seit dem frühen 17. Jahrhundert von den Schlitzer Bürgerbrauern im Umlauf des Brauloseverfahrens mit Bier versorgt werden. Dem Erzählen nach soll 1631 der kaiserliche Generalissimus Tilly in dem Haus übernachtet haben, als seine Truppen die hessische Burg Herzberg bei Breitenbach belagerten. 1764 ging das Haus in Privathand über und wurde später Schildwirtshaus „Zum Schwarzen Adler“. 1869 - 1882 diente es als Posthalterei.

Von dort führt eine schmale Gasse hinab zum Niedertor,
Das Niedertor ist der südliche Eingang zum Burgenring. Der jetzt vorhandene Sandsteinbogen wurde 1930 errichtet. Das Gässchen, das vom Marktplatz aus zum Niedertor führt, hieß früher das Torgässchen. Wie das Niedertor vor 1600 ausgesehen hat, ist unbekannt, eine Befestigung des Zwingers, der den Burgenring in seinem Südteil umschloss, ist an dieser Stelle anzunehmen. Nach 1600 wurde der Zwinger hier verändert und teilweise bebaut.

Niedertor

Niedertor

Die Auerhahn- Brauerei wurde 1585 im Schlitzer Stadtteil Sandlofs gegründet. Im 17. Jahrhundert verfügten dann die verschiedenen Zweige der Schlitzer Ganerbenschaft über eigene Braustätten. Nachdem 1720 alle Familienzweige bis auf die Hallenburger Linie erloschen und der Besitz wieder in einer Hand vereinigt war, ließ Friedrich Wilhelm von Schlitz genannt von Görtz 1725 eine neue Zentralbrauerei auf dem Gelände hinter der Bachmühle unterhalb der Schachtenburg bauen. Seine Initialen und das Baujahr zeigt der Türsturzstein über dem Eingang in die sogenannte „Tenne“. Von Um- und Neubauten ist noch der Neubau des Brauereihauses 1787- 88 zu nennen. 1967 ging die Brauerei in den Besitz der „Sämmtlichen Riedesel Freiherren zu Eisenbach“ über. 1998 wurde die Braustätte geschlossen. Der Name „Auerhahn - Brauerei“ ist jung, er dürfte erst kurz vor dem 1. Weltkrieg entstanden sein. Auerhähne galten bis in unser Jahrhundert als begehrte Jagdvögel. Kaiser Wilhelm II. hat deshalb auch wiederholt Schlitz besucht, um hier mit seinem Freund Graf Emil von Schlitz gemeinsam auf die Auerhahnjagd zu gehen. Im Jagdhaus am Eisenberg sind heute noch Schriftzüge des Kaisers zu sehen..

© Herbert S., 2021
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Wieder hat ein Bericht des Hessischen Fernsehens uns beeindruckt: Im Vogelsbergkreis - einem alten Vulkangebiet - liegen einige hochinteressante Städtchen: die Europäische Modellstadt Alsfeld, Lauterbach und die Burgenstadt Schlitz. Außerdem kann man die am Rande liegende Stadt Fulda besuchen
Details:
Aufbruch: 25.09.2021
Dauer: 6 Tage
Heimkehr: 30.09.2021
Reiseziele: Deutschland
Der Autor
 
Herbert S. berichtet seit 16 Jahren auf umdiewelt.
Reiseberichte von Herbert sind von der umdiewelt-Redaktion als besonders lesenswert ausgezeichnet worden!
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