Nepal-Reisebericht :geheimnisvolles Land am Himalaya

unterwegs im Terai

im Tiefland

Wir verlassen Lumbini und machen uns auf den Weg zu einem weiteren Höhepunkt der Tour. Denkt man an Nepal, kommen einem als erstes hohe Berge in den Sinn. Doch es gibt im Süden, an der Grenze zu Indien auch das Tiefland. Dieses fruchtbare Gebiet ist ein Eldorado für Tierfreunde, liegt hier doch unter anderem der Chitwan Nationalpark, Heimat von Elefanten, Nashörnern und Tigern.
Die nächsten zwei Tage sind uns deshalb Heiligtümer jeglicher Art vollkommen egal und wir konzentrieren uns ganz auf die Natur.
Allerdings liegen noch einige Kilometer auf dem Mahendra Highway zwischen uns und der Tierwelt.

Ochsenkarren

Ochsenkarren

Dorfbesuch

Unterwegs aber ein kurzer Stopp in einem Dorf. Hier sind die Häuser ärmlicher, als noch in Tansen. Auch wird viel mehr Fahrrad gefahren. Motorräder können die Menschen sich hier wohl nicht leisten, aber zum Glück ist die Gegend ja flach. Auch Ochsenkarren sieht man vermehrt. Die werden wir später am Tag noch näher kennenlernen. Es spricht sich unter den Dorfkindern rasch herum, dass die Touristen da sind und am Schluss komme ich mir vor, wie der Rattenfänger von Hameln.

das tägliche Leben

das tägliche Leben

alle Dorfkinder

alle Dorfkinder

© Sabine Salzmann, 2015
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Eigentlich stand Nepal nie ganz oben auf meiner Länderliste und war daher für dieses Jahr auch nicht geplant. Ein Angebot für eine einwöchige Schnuppertour hat mich neugierig gemacht. Aus der wurde leider nichts, aber da war es schon zu spät, denn ich hatte Feuer gefangen. Ob sich ein Trip nach Nepal auch lohnt, wenn man nicht am Trekking interessiert ist, könnt ihr hier nachlesen.
Details:
Aufbruch: 13.03.2015
Dauer: 15 Tage
Heimkehr: 27.03.2015
Reiseziele: Nepal
Der Autor
 
Sabine Salzmann berichtet seit 35 Monaten auf umdiewelt.
Reiseberichte von Sabine sind von der umdiewelt-Redaktion als besonders lesenswert ausgezeichnet worden!
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Sabine über sich:
Die Kinder stehen endlich auf eigenen Füssen und ich kann mich wieder meiner Lieblingsbeschäftigung, dem Erforschen fremder (und heimischer) Kulturen widmen. Es gibt da noch ein paar weiße Flecken auf meiner persönlichen Landkarte, die es zu füllen gibt.