Indien-Reisebericht :Auf Achse: 5 Monate Goa, Western Himalaya, Thailand

Leh

Leh ist eine Stadt im indischen Bundesstaat Jammu und Kashmir hoch oben im Norden von Indien. Sie ist Hauptort der Region Ladakh und gehört mit 3.506 m Höhe zu den höchstgelegenen ständig bewohnten Städten der Erde.

Oft wird vor Reisen nach Jammu und Kashmir gewarnt. Ladakh, und damit Leh, ist jedoch als friedlich einzuschätzen (was wir nur bestätigen können!!!), so dass Ladakh wohl die sicherste Gegend Kaschmirs ist, die man bereisen kann.

4 Nächte in Leh. Sobald die Sonne scheint, ist es schön warm, nachts aber wirklich kalt. Wir haben mit unserem jungen, sehr freundlichen Jeep-Fahrer Sajjad Hussain, der uns schon auf der Strecke Srinagar - Leh gefahren hat, ein 3 Tagesprogramm für Leh ausgemacht: Stadt und Umgebung - Nubra Valley - Pangong Lake.

Unsere erste Unterkunft "Tso Kar" in Leh - mit Heizung!!! Ansonsten aber etwas dürftig. Netter Manager und sehr hilfsbereites Personal.

Unsere erste Unterkunft "Tso Kar" in Leh - mit Heizung!!! Ansonsten aber etwas dürftig. Netter Manager und sehr hilfsbereites Personal.

1. Tag: Stadtbesichtigung und Umgebung. Die Stadt wird, überall sichtbar, überragt vom Namgyal Tsemo Gompa, das wir an diesem Tag noch besteigen werden!!! In Leh und Umgebung gibt es viele Tibetische Flüchtlinge und reichlich tibetische Klöster (Gompas).

1. Tag: Stadtbesichtigung und Umgebung. Die Stadt wird, überall sichtbar, überragt vom Namgyal Tsemo Gompa, das wir an diesem Tag noch besteigen werden!!! In Leh und Umgebung gibt es viele Tibetische Flüchtlinge und reichlich tibetische Klöster (Gompas).

Thiksey Monastery, die wohl eindruckvollste Anlage in diesem Teil des Industals, etwa 18 km entfernt von Leh in fast 3300 m Höhe auf einem Hügel gelegen. Eine bereits um 1440 erbaute Gelbmützen-Gompa,

Thiksey Monastery, die wohl eindruckvollste Anlage in diesem Teil des Industals, etwa 18 km entfernt von Leh in fast 3300 m Höhe auf einem Hügel gelegen. Eine bereits um 1440 erbaute Gelbmützen-Gompa,

70 Mönche leben in der Klosteranlage, die sich über 12 Stufen oder Terrassen den Hügel hinauf erstreckt.

70 Mönche leben in der Klosteranlage, die sich über 12 Stufen oder Terrassen den Hügel hinauf erstreckt.

Sehr ruhig...

Sehr ruhig...

...und beschaulich, nur die immerwährenden Gebete der Mönche sind zu hören...

...und beschaulich, nur die immerwährenden Gebete der Mönche sind zu hören...

...anschließend Lunch.

...anschließend Lunch.

Auch wir werden wir zum Tee eingeladen. Wie wir vermuten eine Art Buttertee!!!

Auch wir werden wir zum Tee eingeladen. Wie wir vermuten eine Art Buttertee!!!

Rückseite des Klosters...

Rückseite des Klosters...

...mit gigantischem Ausblick auf die Umgebung von Leh...

...mit gigantischem Ausblick auf die Umgebung von Leh...

.. und auf die Gletscher rund um Leh. Diese 6.000sender sind laut Sajjad das ganze Jahr schneebedeckt.

.. und auf die Gletscher rund um Leh. Diese 6.000sender sind laut Sajjad das ganze Jahr schneebedeckt.

Gebetsmühle im Spituk Monastery, 13 km westlich von Leh. Spituk ist eines der drei ältesten Klöster in Ladakh. Auf drei Seiten ist der Klosterhügel von weitflächigen Armeeanlagen eingekreist und in Sichtweite liegt auch der Flughafen

Gebetsmühle im Spituk Monastery, 13 km westlich von Leh. Spituk ist eines der drei ältesten Klöster in Ladakh. Auf drei Seiten ist der Klosterhügel von weitflächigen Armeeanlagen eingekreist und in Sichtweite liegt auch der Flughafen

Bei allen tibetischen Gompas flattern diese herrlich bunten Gebetsfahnen.

Bei allen tibetischen Gompas flattern diese herrlich bunten Gebetsfahnen.

Mittags mit Sajjad und seinem Vetter in einer sehr einheimischen Bude zum Mittagsthali. Ausgesprochen lecker. Die Jungs lassen reichlich nachlegen, Erich und ich teilen uns ein Thali.

Mittags mit Sajjad und seinem Vetter in einer sehr einheimischen Bude zum Mittagsthali. Ausgesprochen lecker. Die Jungs lassen reichlich nachlegen, Erich und ich teilen uns ein Thali.

Beim nachmittäglichen Aufstieg zum Namgyal Tsemo Gompa hier in Leh lernen wir Lukas aus Münster kennen. Leider wählen wir an dem einzigen Abzweig des Weges den falschen - einen absolut steilen, steinigen, rutschigen Weg. Wir sprechen uns gegenseitig Mut zu, wissen aber, daß wir keinesfalls umkehren können.

Beim nachmittäglichen Aufstieg zum Namgyal Tsemo Gompa hier in Leh lernen wir Lukas aus Münster kennen. Leider wählen wir an dem einzigen Abzweig des Weges den falschen - einen absolut steilen, steinigen, rutschigen Weg. Wir sprechen uns gegenseitig Mut zu, wissen aber, daß wir keinesfalls umkehren können.

Wir überlassen Lukas mit seinen professionellen Wanderschuhen gerne den Vortritt - und das ist auch gut so.

Wir überlassen Lukas mit seinen professionellen Wanderschuhen gerne den Vortritt - und das ist auch gut so.

Geschafft!!! Oben angekommen finden wir wieder auf den richtigen (PS. sehr einfachen)  Weg und sind mehr als erleichtert.

Geschafft!!! Oben angekommen finden wir wieder auf den richtigen (PS. sehr einfachen) Weg und sind mehr als erleichtert.

Lukas unser gutgelaunter Begleiter bei diesem gewagten Aufstieg in mittlerweile 3.700 m Höhe!!! So eine Kletterpartie vergißt man nicht. Dank für deine Hilfe.

Lukas unser gutgelaunter Begleiter bei diesem gewagten Aufstieg in mittlerweile 3.700 m Höhe!!! So eine Kletterpartie vergißt man nicht. Dank für deine Hilfe.

Abends noch zur Shanti Stupa mit einer weiten Sicht über Leh. Die buddhistische Stupa gilt als  "most famous tourist attraction" in Leh und ist auch von überall zu sehen.

Abends noch zur Shanti Stupa mit einer weiten Sicht über Leh. Die buddhistische Stupa gilt als "most famous tourist attraction" in Leh und ist auch von überall zu sehen.

Die Fußgängerzone von Leh. Einkaufen ist angesagt.

Die Fußgängerzone von Leh. Einkaufen ist angesagt.

© Erich Backes, 2017
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Okt. 2017 bis März 2018: Indien, Thailand, Philippinen, finden, verstehen, lieben "Reisen ist der schönste Weg, seinen Vorurteilen Lebewohl zu sagen." (Khalid Chergui)
Details:
Aufbruch: 07.10.2017
Dauer: 6 Monate
Heimkehr: 24.03.2018
Reiseziele: Indien
Thailand
Der Autor
 
Erich Backes berichtet seit 4 Jahren auf umdiewelt.
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