Island 2026
Akureyri
Auf dem Weg nach Akureyri halten wir am Glanni Wasserfall. Hier beginnt auch ein Weg zum Paradísarlaut. Das ist ein idyllischer See mit einem der in Island seltenen Wäldchen drumherum. Wir können ein Schneehuhn beobachten, leider zu weit weg für ein gutes Foto.
Eine Vulkankegel liegt ebenfalls am Weg, beim Gabrok Volcano ist ziemlich viel Betrieb.
Für unsere Mittagsrast haben wir uns die Flußinsel Hrútey bei Blönduós ausgesucht, hier gibt es einen schönen Rundweg.
Letzte Station ist das Glaumbær Turf Farm & Museum. Das Cafe dort hat ein sehr schönes historisches Ambiente.
Unsere Unterkunft in Akureyri liegt der Stadt gegenüber im Gästehaus Sólheimar 9 Svalbarðsströnd, wo wir wieder drei Tage bleiben werden.
Am nächsten Tag fahren wir nach Akureyri und parken dort am Krankenhaus. Der benachbarte botanische Garten war der Höhepunkt des Tages, das Cafe testen wir auch.
An der evangelischen Kirche vorbei bummeln wir durch die Einkaufsmeile zum Kulturzentrum Hof, wo sich auch die Touristeninfo befindet. Hinterher wollen wir einen Weg am Fluss gehen. Der ist leider asphaltiert und gefällt uns nicht so gut. Auf einem anderen Weg gehen wir in das Zentrum zurück. Mittag bekommen wir im Kaffi Ilmur mit Blick auf die Stadt. Nach einem weiteren Bummel durch die Fußgängerzone geht es zurück. Auf dem Weg besuchen wir noch die alte Villa Sigurhæðir.
Am zweiten Tag in Akureyri fahren wir durch den Mauttunnel zum Godafoss. Der ist sehenswert, zieht aber auch viele Besucher an.
Als Kontrastprogramm fahren wir danach in den kleinen Fischerort Grenivík. Bei einer Wanderung entlang der Küste sehen wir zwar keine Wale, dafür aber mehrere Goldregenpfeifer.
Nach einem Einkauf in dem kleinen Dorfladen fahren wir noch zum Museumsgehöft Laufas. Das ist zwar ähnlich dem Glaumbær-Museum, hat aber den Schwerpunkt bei einer anderen Epoche und viel weniger Besucher. Auf dem Heimweg halten wir noch an einem Flohmarkt.
| Aufbruch: | 28.06.2026 |
| Dauer: | 17 Tage |
| Heimkehr: | 14.07.2026 |