Frankreich 2009 - Katharerland - Zentralmassiv

Reisezeit: September / Oktober 2009  |  von Uschi Agboka

Es handelt sich um eine 4-wöchige Fahrt mit dem Campingbus von Niederbayern durch die Schweiz nach Frankreich ins Zentralmassiv, durch das Land der Katharer.

1.-5. Tag - Oberlauf Loire/Le Puy en Velay

Die erste Übernachtung in Frankreich, im Schutz der Kirche von Chatillon

Die erste Übernachtung in Frankreich, im Schutz der Kirche von Chatillon

Frankreich September / Oktober 2009
Zentralmassiv - Katharerland - Pyrenäen

Dienstag, 22. September 2009 - 1. Tag Kilometerstand: 6.463

Wir starten unsere Reise mit dem Campingbus um 10.30 Uhr. Es geht Richtung Lindau. Um 14 Uhr machen wir Mittagspause auf einem Rastplatz Nähe Bad Wörishofen. Ganz in der Nähe sehen wir drei Rehe auf der Wiese. Bregenz erreichen wir gegen 16 Uhr. Hier herrscht ein Wahn-sinnsverkehr. Wir müssen tanken und Rolf kauft für die Schweiz eine Vignette. Es geht am Bodensee entlang, viel Hochnebel. Deshalb entschließen wir uns, weiterzufahren durch die Schweiz bis nach Frankreich. Die Fahrt geht über St. Gallen, Winterthur, Zürich. Auch hier herrscht viel Verkehr und die Luft ist nicht die sauberste. Die Fahrt führt nun über die A 1 Richtung Solothurn, Bern. Wir fahren am Murten See vorbei, dann am Lac Neuchatel, wo wir um 19.45 Uhr Pause machen, etwas essen und trinken. Und weiter geht es, Richtung Lausanne, am Genfersee entlang, bis zur französischen Grenze. Dann Richtung Bourg en Bresse, über eine Landstraße durch ein schönes Tal, wir überqueren die Rhone und sehen das Fort Ecluse. Sieht toll aus mit der Abendbeleuchtung. Es ist 22 Uhr und wir suchen einen Platz, wo wir schlafen können. Nach Bellegarde erreichen wir Chatillon, einen kleinen Ort auf einem Berg. Wir parken an der Kirche, unter einer Laterne. Das Abendessen fällt aus, Rolf isst nur ein Stück Brot, denn wir sind rechtschaffen müde.
Tageskilometer: 816

Mittwoch, 23. September 2009 - 2. Tag

Um 6 Uhr werde ich durch das Läuten der Glocken wach. Rolf und ich haben super gut geschlafen. Um 7 Uhr stehen wir auf. Da es ziemlich eng im Bus ist - wir schlafen unten wegen meiner Hüftoperation - verschwinde ich im Bad und Rolf verstaut die Betten und richtet den Tisch etc. her. Dann geht er ins Dorf, wo er frisches Baguette und Meringe kauft. Wir frühstücken im Bus. Es wird ein schöner Tag und so starten wir um 8.30 Uhr Richtung Lyon. Die Gegend, die wir durchfahren, ist herrlich. Kleine hübsche Bergdörfer, entlang an einem See. Auf einer Wiese am Berg sehen wir Gemsen ganz nah. Einfach nur schön. Langsam kommt die Sonne. Das Laub leuchtet in allen herbstlichen Farben. Die kleinen Bergdörfer sind schön geschmückt mit Blumen: an den Häusern und auf den Gehwegen. Es gibt viele kleine Krimskramsläden, wo man ein Schwätzchen halten kann. Gegen 10.45 Uhr umfahren wir Lyon, Frankreichs zweitgrößte Stadt. Die Altstadt ist UNESCO Weltkulturerbe. Wir fahren Richtung Sainte Etienne. Es ist sonnig, ca. 22 Grad. Nach Sainte Etienne kommen wir auf die Route "Gorges de la Loire". Eine kleine, mit wenig Verkehr belastete Straße führt direkt an der Loire entlang. Nach Aurec halten wir an einem tollen Rastplatz direkt oberhalb der Loire. Tisch und Stühle mal wieder direkt am Abgrund wie in Norwegen. Es ist 12.30 Uhr und wir picknicken: Baguette, Käse, alkoholfreies Bier, Wein. Das französische Baguette ist nicht zu übertreffen. Einfach nur gut. Rolf kann in Ruhe seine Zigarre genießen, denn wir haben ja keinen festen Zeitplan. Wir halten da, wo es schön ist und es uns gefällt. Nach 13.45 Uhr fahren wir weiter. Es sind inzwischen ca. 26 Grad. Gegen 15 Uhr erreichen wir das Chateau Polignac. Rolf besichtigt das Chateau. Wegen meiner Hüft-OP kann ich nicht mit. Daher sitze ich in der Sonne und schreibe die ersten Karten. Das Chateau (1385 - 1421) Polignac gilt als die Wiege der berühmten Familie Polignac, die so mächtig war, dass sie es sich leisten konnte, sich mit den benachbarten Bischöfen von Le Puy zu befehden. Eingenommen wurde die Burg nie. Sie wurde jedoch vom Volk während der französischen Revolution in Brand gesetzt, da die Familie durch ihre enge Bindung an das Königshaus in der Bevölkerung verhasst war. Um 16.20 Uhr erreichen wir Le Puy, die "Perle des Zentralmassivs". Hier ist auch die Wiege der weltberühmten Klöppelarbeiten, dessen Anfänge bis ins 16 Jahrh. reichen. Wir finden einen phantastischen Platz auf dem Campingplatz Municipal, mit Blick auf die Kirche St. Michel d'Aiguilhe, platziert oben auf einer Felsnadel, und die Marienstatue Notre Dame de France, auf dem Rocher Corneille. Beides sind Wahrzeichen von Le Puy en Velay. Um 18 Uhr essen wir: Es gibt Nudeln mit Sugo Pizzaiola, Salat, Rotwein.

Tageskilometer: 280

Donnerstag, 24. September 2009 3. Tag

Am frühen Morgen gibt es Hochnebel, so stehen wir erst um 8 Uhr auf. Rolf holt im Ort gleich frisches Baguette und dann frühstücken wir draußen mit Blick auf die Kirche oben auf dem Felsen. Um 10 Uhr fahren wir los. In St. Paulien wird eingekauft: 1 kg frische Garnelen zu 4,95 Euro! Ge-gen 11.30 Uhr erreichen wir "La Chaise Dieu Abbey". "Casa Dei", "Haus Gottes" liegt auf einem 1.083 m aufragenden Hochplateau inmitten dunkler Nadelwälder und hellen Weiden. 1043 gab Robert de Turlande sein sorgenfreies Leben als Chorherr auf und zog sich im Alter von 42 Jahren in die Einsamkeit der Wälder zurück, um als Eremit zu leben. Viele junge Leute folgten seinem Beispiel, so dass Robert de Turlande 1050 eine Benediktinerabtei gründete, der päpstlicher Schutz gewährt wurde. Als Robert 1068 starb umfasste die Abtei La-Chaise-Dieu mehr als 300 Mönche und 42 Töchterklöster. 1070 wurde Robert heiliggesprochen. Wir besichten die Abteikirche St. Robert, mit der Tumba Clemens VI. Der Pabst ließ sich ein monumentales Mausoleum errichten, denn die Mönche sollten hier täglich seiner gedenken. Wir bewundern sehr schöne Tapisserien, die über dem Chorgestühl aufgehängt sind. Im nördlichen Seitenschiff findet man auf einer Breite von 26 m und eine Höhe von 2 m den berühmten "Totentanz" (um 1460). Das Fresko zeigt 23 Personen aus allen Gesellschaftsschichten, die vom Tod spielerisch zum Tanz aufgefordert werden: Niemand kann seinem Schicksal entrinnen. Unsere Fahrt führt uns nun nach Brioude, wo wir die Basilika Saint-Julien besichtigen. Mit einer Länge von 74,15 m ist sie die größte romanische Kirche der Auvergne. Sie ist ein riesiger steinerner Schrein über dem berühmten Grab des St. Julien. Die Legende besagt, dass ein römischer Legionär namens Julianus zum Christentum übertrat und nach Brioude flüchtete, wo er im Jahr 304 den Märtyrertod erlitt. Brioude ist weiterhin bekannt durch den Räuberhauptmann und Schmuggler Louis Mandrin. Mandrin, dessen bevorzugte Opfer die Beamten der königlichen französischen Steuerbehörde waren, gilt hier noch heute als Volksheld. Um 14.20 Uhr machen wir Picknick in Villeneuve d'Allier, direkt am Fluss. Es gibt Meringe und Cappuccino für Rolf und für Uschi Kochschinken und Weißwein. Dann fahren wir eine wunderschöne Straße bis Langeac. Natur pur hier. Schöne gepflegte mittelalterliche Dörfer. Es gibt viel zu sehen und zu besichtigen. Es herrscht kaum Verkehr, keine Touristen sind zu sehen, traumhaft schön. Gegen 16 Uhr erreichen wir Langeac und fahren einen Campingplatz direkt am Fluss an. Rolf lässt sich den Eingangscode von netten Holländern geben, sonst müssten wir bis 18 Uhr warten! Wir finden einen tollen Platz direkt an der Allier, ganz für uns allein. Es gibt vielleicht 15 Camper auf dem riesigen Platz. Heutiges Abendessen: Frische Gambas (viel Arbeit macht die Pulerei), Tomaten- und Gurkensalat, Baguette und Weißwein. Erst spät schlafen wir wie die Babys, begleitet vom Rauschen des Flusses Allier.

Tageskilometer: 119

Freitag, 25. September 2009 - 4. Tag

Wir stehen um 8.30 Uhr auf. Rolf holt im Dorf frisches Baguette und Meringe. Die sind hier besonders lecker und frisch gemacht und dazu noch preisgünstig. Gemütlich frühstücken wir draußen mit Baguette, frischem Kochschinken, Käse. Ein Duft, ein Aroma - so etwas ist bei uns leider zu oft verloren gegangen. Rolf genießt seine Zigarre, denn wir werden erst um 10 Uhr losfahren. Einen wunderschönen Stein, den Rolf im Flussbett gefunden hat, nehmen wir mit nach Hause. Unsere Fahrt geht mitten durch die Berge, steile, schmale Straßen. Ich hoffe immer, dass uns niemand entgegen kommt. Gegen 13.30 Uhr finden wir wieder einen schönen Platz an der Allier in Le Pont de Alleyras, wo wir Picknick machen. Erst um 14.45 Uhr geht es weiter. Der Himmel ist bedeckt, ca. 18 Grad. Um 15 Uhr sind wir in Saugues. Dort besichtigen wir die Stiftskirche St. Medard, romanisch, Anf. 13. Jahrh.. Rolf besteigt noch den "Turm der Engländer" und ich sehe mir in der Zwischenzeit die Ausstellung über "die Bestie von Gévaudan" an, welche vor Zeiten (1764) viele Opfer (mehr als 100) forderte. Dann kommen wir zum Viadukt von Garabit. Eiffel baute zwischen 1882 und 1884 nach den Plänen des Ingenieurs Boyer dieses Viadukt. In einer Länge von 564 m überbrückt es in einer Höhe von 123 m das Tal der Truyère. Hier sammelte Eiffel die Erfahrungen, die zur Errichtung des 300 m hohen Eiffelturmes 1889 für die Weltausstellung entscheidend waren. Ein beeindruckendes Bauwerk. Weiter geht es nach St. Flour. Gegen 17 Uhr erreichen wir diese größere Stadt. Hier wollen wir auf einen Campingplatz gehen, den Rolf von früher kennt. Aber Fehlanzeige: Der Campingplatz ist geschlossen. So kaufen wir nur frisches Baguette und dann geht es zum Chateau d'Alleuze. Auf einem 100 m hohen Felssockel über den Schluchten der Truyère in der Nähe des heutigen Stausees Grandval sicherte früher das Chateau das umliegende Territorium. Hier trieb der bucklige Raubritter Bernard de Galan sein Unwesen. Heute ist das Chateau eine Ruine, die stolz auf uns herabblickt. An dem Stausee finden wir einen malerischen Platz, wo wir übernachten wollen. Wir haben einen traumhaften Blick auf das Chateau. Es ist 18 Uhr, 24 Grad. Es war heute eine wunderschöne Fahrt durch die Bergwelt, eine Landschaft, wie verwunschen. Und überall kommen wir durch sehr gepflegte kleine Orte. Es gibt schönen Blumenschmuck, an den Häusern, auf dem Fußweg, auf den Brücken. Und man sieht intakte Telefonzellen. Wir glauben, dass der franz. Staat viel für die Bürger tut. Die Beschilderung ist optimal, selbst in den kleinsten Orten. Zudem haben wir gute Michelin-Karten dabei. Die sind einfach notwendig hier in der Pampa. Rolf muss, um den Bus gerade hin zu stellen, auf 2 Klötze fahren. Dabei stellt er fest, dass die Wanne, die den Motor von unten schützt, lose ist. 2 Schrauben fehlen, d. h., für ihn ist erst einmal Arbeit angesagt. Spät um 19 Uhr können wir essen: Welsfilet, Salat, Baguette, Wein.

Tageskilometer: 157

Samstag, 26. September 2009 5. Tag

Gestern Abend haben wir noch einen spannenden französischen Thriller angeschaut, der eine verblüffende Lösung fand. Ein französisches Ehepaar, auch mit Campingbus unterwegs, leistete uns in der Nacht auf dem schönen Platz am See Gesellschaft. Die Nacht war ruhig. Nur hin und wieder war ein Käuzchen zu hören. Aber gegen 7 Uhr morgens kam plötzlich ein PKW angefahren. Ich habe Rolf sofort geweckt, ich dachte an Überfall, Räuber. Rolf meinte aber, die wollen nur Sex machen. Weit gefehlt, es waren Angler, die ihr Boot aufpumpten. Und es kamen weitere Pkws. Einer der Männer bat uns, wegzufahren, da wir genau vor der Zufahrt zu dem Weg standen, wo die Boote zu Wasser gelassen wurden. Kurzentschlossen fuhr Rolf auf die andere Seite des Sees, wo es ruhig war und wir bis 9 Uhr schlafen konnten. Angeln ist Volkssport Nr. 1 in Frankreich. Beim Frühstück konnten wir daher viele Angler auf dem See beobachten. Um 10.30 Uhr fuhren wir los, erst mal zum Einkaufen (Käse, Wein, Fleisch) und dann weiter auf unserer schönen Tour. Zu den Supermärkten ist zu sagen, dass diese an Gemüse, Käse, Frischfleisch und frischem Fisch eine größere Vielfalt bieten als bei uns. Die Franzosen legen mehr Wert auf gutes, gesundes Essen als wir. Fastfood sieht man kaum. Und die Märkte erinnern mich an die tollen Märkte in Italien. Die einheimischen Produkte gibt es zu günstigen Preisen und die Qualität ist sehr gut. Wir fahren eine schmale Straße über den Pas de Peyrol (1.588 m). Es ist windig und kalt. Aber wir haben ja den halben Kleiderschrank dabei, sind also für alle Wetterlagen gerüstet. Und die Landschaft entschädigt für alles. Gegen 13.10 Uhr macht Rolf sich auf, die letzten 200 m auf den Puy Mary zu steigen. Er ist das Zentrum der erloschenen Vulkane, dem wir die Entstehung der Berge des Cantal zu verdanken haben. Für mich mit meinen beiden Krücken ist das nichts, daher warte ich im Auto, denn ab heute darf ich erst das linke Bein mit max. 20 kg bei Benutzung beider Krücken belasten. Während Rolf den Puy Mary besteigt, schreibe bzw. lese ich. Die Auvergne, in der wir uns befinden, wird das Land der Vulkane genannt und gilt als das größte Naturschutzgebiet Europas. Die erloschenen Vulkane Puy de Dome, Puy de Sancy und Puy Mary waren bis vor 6.000 Jahren aktiv. Inzwischen ist es sonnig geworden. Bereits nach 30 Minuten ist Rolf zurück, er ist eben ein geübter Wanderer! Bergab erreichen wir das wunderschöne Mandailles Tal. Früher wurde hier Gold geschürft. An einem kleinen Bach machen wir Mittagspicknick. Es ist 14.35 Uhr, 22 Grad und strahlender Sonnenschein. Auf unserer Weiterfahrt sehen wir das schöne Chateau Anjony, welches wir aber nicht besichtigen können, da die Parkmöglichkeit für mich "Behinderte" zu weit weg ist. Dann kommen wir nach Salers. Der Ort ist eine komplett erhaltene Kleinstadt der Renaissancezeit, mit privaten und öffentlichen Gebäuden, Stadtmauern, Wehrtürmen und Kirche. Er wurde in die Vereinigung der schönsten Dörfer Frankreichs aufgenommen. Wie wir finden, mit Recht, denn uns gefällt der Ort sehr gut. Noch heute ist Salers trotz seiner geringen Einwohnerzahl ein historisches, kulturelles und landwirtschaftliches Zentrum der dünn besiedelten Gebirgsregion des Cantal. Über eine Stunde machen wir einen Rundgang durch den malerischen Ort. Viele Stufen führen in einen kleinen urigen Laden, wo wir eine Hexe für meine Hexenwand Zuhause erstehen. Gegen 17.30 Uhr fahren wir auf den Campingplatz des Ortes, wo wir übernachten werden. Es ist eine herrliche Gegend hier, 981 m hoch. Unser Abendessen besteht aus Rinderfilet, Salat, Baguette, Wein. Rolf hat gleich zu Beginn unserer Reise einige Flaschen französischen Weines gekauft. Schmecken alle sehr gut. Lange können wir draußen sitzen und die Salers-Rinder auf den Wiesen beobachten. Diese französische Rinderrasse aus dem Zentralmassiv gefällt mir besonders gut. Die Rinder sehen mit ihrem mahagoni-farbenen Fell, welches oft gelockt ist und ihren weit ausladenden schönen Hörnern sehr stolz aus, nicht wie "dumme Kühe"! In der Nähe von Salers wurden 7.000 Jahre alte Höhlenbilder gefunden, die den heutigen Salers-Rindern sehr ähneln. Salers-Rinder zeigen auch Ähnlichkeit mit altägyptischen roten Rindern. Die Rasse ist sehr zäh und robust. Die Salers-Rinder leben das ganze Jahr draußen auf den Weiden des Cantal-Gebirges und können Temperaturschwankungen bis zu 25 Grad leicht wegstecken. Mich begeistern diese Rinder immer wieder. Später gibt es drinnen auf unserem Laptop noch einen französischen Thriller. Die Nacht ist ruhig, nur hin und wieder hört man das Glockengeläut der Kühe.

Tageskilometer 135

Weitere Bilder unter www.harley-rolf.de

Das Chateau Polignac - von hier oben hat man einen herrlichen Blick

Das Chateau Polignac - von hier oben hat man einen herrlichen Blick

Kirche St. Michel d'Aiguilhe - liegt auf einer Felsnadel oberhalb von Le Puy en Velay

Kirche St. Michel d'Aiguilhe - liegt auf einer Felsnadel oberhalb von Le Puy en Velay

Marienstatue Notre Dame de France - auf dem Rocher Corneille oberhalb von Le Puy en Velay gelegen

Marienstatue Notre Dame de France - auf dem Rocher Corneille oberhalb von Le Puy en Velay gelegen

"Totentanz" in der Abteikirche St. Robert (La Chaise Dieu Abbey)

"Totentanz" in der Abteikirche St. Robert (La Chaise Dieu Abbey)

La Chaise Dieu Abbey - Casa Dei - Haus Gottes

La Chaise Dieu Abbey - Casa Dei - Haus Gottes

Der Allier bei Pont d'Alleyras

Der Allier bei Pont d'Alleyras

"Turm der Engländer" in Saugues

"Turm der Engländer" in Saugues

Haus in Sauges - hier können die Pilger des Jakobsweges den Tagesstempel abholen

Haus in Sauges - hier können die Pilger des Jakobsweges den Tagesstempel abholen

Viadukt von Garabit - 564 m lang und 123 m hoch

Viadukt von Garabit - 564 m lang und 123 m hoch

Chateau d'Alleuze - hier trieb der Raubritter Bernard de Galan sein Unwesen - wir haben hier mit Blick auf die Burg übernachtet

Chateau d'Alleuze - hier trieb der Raubritter Bernard de Galan sein Unwesen - wir haben hier mit Blick auf die Burg übernachtet

Rolf auf dem Gipfel des Puy Mary  - 1.783 m

Rolf auf dem Gipfel des Puy Mary - 1.783 m

In den hübschen Gassen von Salers

In den hübschen Gassen von Salers

Blick auf das Chateau Anjony

Blick auf das Chateau Anjony

© Uschi Agboka, 2009
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Die Reise
 
Details:
Aufbruch: 22.09.2009
Dauer: 4 Wochen
Heimkehr: 20.10.2009
Reiseziele: Frankreich
Der Autor
 
Uschi Agboka berichtet seit 15 Jahren auf umdiewelt.
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