Reise nach Salzburg

Reisezeit: Juli 2010  |  von Mirjam & Nico L.

Ankunft & erster Nachmittag

Morgens ging es zuerst mit dem Zug zum Flughafen, wo mittags pünktlich unser Flug nach Salzburg startete. Leider hatte ich schreckliche Ohrenschmerzen. Das habe ich davor und bisher auch danach (toi toi toi) nie wieder gehabt - fast den ganzen Flug über hatte ich einen wirklich fiesen Druck auf den Ohren, der auch nicht nachließ. Vielleicht hatte es etwas mit den Turbulenzen zu tun, die immer wieder auftraten, so dass wir auch fast die ganze Zeit über angeschnallt waren. Bei der Landung wurden wir dann noch so richtig durchgerüttelt und meiner Mutter, die leicht reisekrank wird, wurde ziemlich übel. Trotzdem genoss ich die Landung, denn wir hatten tolle Blicke auf die Stadt und konnten schon die Festung sehen!

Unser Flieger

Unser Flieger

Landeanflug auf Salzburg

Landeanflug auf Salzburg

Die Salzach, die Nordstadt, und im Hintergrund der Kapuzinerberg

Die Salzach, die Nordstadt, und im Hintergrund der Kapuzinerberg

Die weiße Festung

Die weiße Festung

In dem kleinen Flughafen war unser Gepäck schnell da und wir nahmen uns ein Taxi zur Pension, da die Fahrt nur ca. eine Viertelstunde dauerte und somit nur 15€ kostete. In der Pension wurden wir sehr freundlich begrüßt und es gefiel uns direkt sehr gut: Das Zimmer war hell und freundlich eingerichtet mit einem schönen Blick auf den Garten, die Atmosphäre war international und angenehm, und alles war sehr sauber, auch das Gemeinschaftsbad. Die Zimmer im ersten Stock haben übrigens ein eigenes Bad, also gibt es hier etwas für jedes Budget. Unser Zimmer kostete pro Nacht nur 25,50€ pro Person, und das mitten in der Hochsaison! Das einzige Manko ist, dass die Pension etwa zwanzig Gehminuten vom touristischen Zentrum entfernt liegt - ansonsten kann ich eine absolute Empfehlung aussprechen!

Pension Elisabeth

Pension Elisabeth

Unser Zimmer

Unser Zimmer

Unser Zimmer

Unser Zimmer

Uns hielt es aber nicht lange hier - wir wollten natürlich so schnell wie möglich in die Stadt! Also nur schnell frisch gemacht und das nötigste ausgepackt, dann ging es los. Als erstes natürlich in die Getreidegasse, die total überlaufene, touristische Fußgängerzone, die aber trotzdem einfach schön war und von der meine Mutter jahrelang geschwärmt hatte. Hier fanden wir erstmal einen kleinen Italiener mit für diesen Teil Salzburgs annehmbaren Preisen und stärkten uns bei einer leckeren Pizza. So erholt und satt machten wir uns auf und ließen uns einfach durch die Stadt treiben, ohne Plan von hier nach da.

In der Getreidegasse

In der Getreidegasse

Mozarts Geburtshaus

Mozarts Geburtshaus

Michaelskirche, die älteste Kirche Salzburgs

Michaelskirche, die älteste Kirche Salzburgs

Natürlich erhielt sie später eine barocke Innenarchitektur - der erste Teil des barocken Overkills, der uns in den nächsten Tagen erwartete

Natürlich erhielt sie später eine barocke Innenarchitektur - der erste Teil des barocken Overkills, der uns in den nächsten Tagen erwartete

Mozartdenkmal auf dem Mozartplatz

Mozartdenkmal auf dem Mozartplatz

Eine meiner liebsten Sehenswürdigkeiten in Salzburg: Die wunderschöne Pferdeschwemme!
Sie gehörte früher zum Hofmarstall und war also ein Bad für die Pferde des Hofes. Ich war fasziniert von der Harmonie des gesamten Bau- und Kunstwerks!

Eine meiner liebsten Sehenswürdigkeiten in Salzburg: Die wunderschöne Pferdeschwemme!
Sie gehörte früher zum Hofmarstall und war also ein Bad für die Pferde des Hofes. Ich war fasziniert von der Harmonie des gesamten Bau- und Kunstwerks!

Die Statur vorn stellt den Monarchen als Pferdebändiger und somit als Bändiger des Staates dar. Das zentrale Gemälde zeigt Bellorophontes, der auf dem geflügelten Pferd Pegasus zum Olymp reitet.

Die Statur vorn stellt den Monarchen als Pferdebändiger und somit als Bändiger des Staates dar. Das zentrale Gemälde zeigt Bellorophontes, der auf dem geflügelten Pferd Pegasus zum Olymp reitet.

Auf den anderen Gemälden sind verschiedene Pferderassen zu sehen.

Auf den anderen Gemälden sind verschiedene Pferderassen zu sehen.

Wir waren zur Zeit der berühmten Salzburger Festspiele hier, und so war es noch voller als sonst, aber auch ein bisschen glamouröser! Hier sieht man das Große Festspielhaus

Wir waren zur Zeit der berühmten Salzburger Festspiele hier, und so war es noch voller als sonst, aber auch ein bisschen glamouröser! Hier sieht man das Große Festspielhaus

Blick auf die Festspielhäuser, den Turm von St Peter und oben die Festung

Blick auf die Festspielhäuser, den Turm von St Peter und oben die Festung

Wir genossen unseren ersten Nachmittag sehr und waren nun voller Vorfreude auf die nächsten Tage! Irgendwann waren wir aber auch sehr müde und machten uns auf den Weg zurück zur Pension. Wie wir feststellten, war der Weg auch gar nicht so schlimm, denn es ging erst über die Salzach, dann die schöne Linzer Gasse entlang, nur der letzte Teil führte an einer etwas langweiligeren Straße vorbei. In der Nähe befand sich ein Norma, wo wir uns noch ein bisschen mit Verpflegung eindeckten, dann ließen wir den Abend gemütlich auf unserem Zimmer ausklingen.

Die Salzach

Die Salzach

© Mirjam & Nico L., 2014
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Viereinhalb Tage im wunderbaren Salzburg, natürlich auch mit einem Abstecher ins Salzkammergut - und genug Zeit, um die Stadt ausgiebig zu genießen!
Details:
Aufbruch: 25.07.2010
Dauer: 6 Tage
Heimkehr: 30.07.2010
Reiseziele: Österreich
Der Autor
 
Mirjam & Nico L. berichtet seit 15 Jahren auf umdiewelt.
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