Südostasien in 10 Wochen

Reisezeit: Januar - März 2015  |  von Michael Heyder

Mein Schatz und ich treten nach fast einem Jahr Planung, nun endlich unsere tolle Südostasienreise an.
Eines wollte ich noch bemerken. Packt nicht so viel in den Rucksack. Ihr kommt mit wenig aus. Sollte etwas fehlen, könnt Ihr es jederzeit in ganz Südostasien kaufen. Wichtig ist jedoch eine Medikamententasche für den Notfall mitzunehmen. Und natürlich sich vorher impfen zu lassen.
So, nun geht es los.

Unsere Reise kann beginnen.

Reiseroute: Berlin-Hamburg-Bangkok-Ho-Chi-Minh Stadt-Phnom Penh-Sihanoukville-Siem Reap-Pakse-Vientane-Luang Prabang-Chiang Kong-Chiang Rai-Chiang Mai-Ayutthaya-Bangkok-Mandalay-Bagan-Yangon-Krabi-Koh Samui-Krabi-Koh Lanta-Koh Lipe-Langkawi-Singapore-Kuching-Bangkok-Hamburg-Berlin

Ho-Chi-Minh Stadt

Nach fast einem Jahr Vorbereitung, fliegen wir von Hamburg über BKK nach Ho-Chi-Minh Stadt.
Es ist schon aufregend zu wissen, das man 10 Wochen Zeit hat, diese schönen Länder zu bereisen.
Angekommen in Ho-Chi-Minh Stadt suchen wir unser Hostel auf. Klein aber fein ist unser Hostel. Das tolle an Asien ist, das du an jeder Ecke Wifi hast.
Dadurch konnten wir unsere Hostels und Verkehrsmittel problemlos über das Smartphone buchen. Wchtig ist zu sagen, das man sich schon ein paar US-Dollar mitnehmen sollte. Die brauch man besonders in Vietnam, Laos, Kambodscha und Myanmar. Saigon sit eine tolle und quirlige Stadt. Wir hatten gleich für den nächsten Tag eine Tour zu den Cu Chi Tunneln.
Super fanden wir die vielen Bars und Restaurants im Bachpackerviertel.
Die Vietnamesische Küche ist eine der besten Südostasiens. Uns schmeckte einfach alles.
Wir fuhren Morgens dann zu den Cu Chi Tunneln. Es war sehr interessant zu sehn wie die vietnamesischen Partisanen im Vietnamkrieg gekämpft haben.
Nächsten Tag sahen wir uns den Wiedervereinigungspalast an und bummelten durch die historische Markthalle. Leider hatten wir nicht mehr Zeit um uns mehr von Vietnam anzusehen. Nette Menschen kann man nur sagen. Irgendwann kommen wir wieder.
Am 20.01.2015 ging unsere Reise weiter nach Phnom Penh.

Frühlingsrollen in Reispapier.

Frühlingsrollen in Reispapier.

Tunnelausgang in Cu Chi. Größeren Menschen kann ich nur abraten durch den schmalen Tunnelgang zu kriechen.

Tunnelausgang in Cu Chi. Größeren Menschen kann ich nur abraten durch den schmalen Tunnelgang zu kriechen.

Kambodscha-Phnom Penh

Nach einer 7 Stündigen Fahrt mit dem Bus von Saigon kamen wir in Phnom Penh an. Der Tuk Tuk Fahrer fuhr uns gleich in unser Hostel. Mit dem Fahrer verabredeten wir uns für den nächsten Tag.
Er fuhr uns zu dem Tuol Sleng Museum und zu den Killing Fields. Man kann garnicht genug beschreiben wie grausam die Roten Khmer zu den eigenen Mitmenschen waren. Solltet Ihr einmal in Phnom Penh sein, ist es ein Muss sich dies anzusehen. Ich möchte darauf nicht weiter eingehen, da es mich jetzt noch erschüttert wenn ich die Bilder vor Augen habe.
Phnom Penh ist eine aufblühende Großstadt. Wir sind sehr oft mit dem Tuk Tuk herum gefahren. Laufen ist nicht angebracht. Am nächsten Tag besuchten wir den Königspalast. Etwas kleiner als in BKK aber sehr schön. Nachmittags sahen wir uns noch die Innenstadt und die Markthalle an.
Mit einem Minivan fuhren wir dann 5 Stunden bis Sihanoukville.

Tuk Tuk in Phnom Penh.

Tuk Tuk in Phnom Penh.

© Michael Heyder, 2015
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Die Reise
 
Details:
Aufbruch: 16.01.2015
Dauer: 10 Wochen
Heimkehr: 26.03.2015
Reiseziele: Vietnam
Kambodscha
Laos
Thailand
Myanmar
Malaysia
Singapur
Der Autor
 
Michael Heyder berichtet seit 7 Jahren auf umdiewelt.