Ostern in Portugal

Reisezeit: April 1998  |  von Inge Waehlisch Soltau

Fahrt bis Cabo San Vicente

Wir fuhren von Lissabon aus über die Tejo Brücke und kamen zunächst nach Setubal. der drittgrössten Hafenstadt von Portugal.
Von da aus fuhren wir die ganze Atlantikküste entlang, denn wir wollten zum Kap Sao Vicente. Dieses Kap liegt nicht nur am südwestlichsten Ende von Portugal sondern von ganz Europa. auf einem Felsplateau an einer ca. 60 m hohen Steilküste.
Zu früheren Zeiten wurde dieser letzte Zipfel des Festlands auch "Ende der Welt" genannt.

Am Cabo Sao Vicente

Am Cabo Sao Vicente

Am Cabo Sao Vicente

Am Cabo Sao Vicente

Es gibt hier einen Leuchtturm, dessen Lichtkegel man bis zu 90 km weit auf dem Atlantik sieht. Der Turm wurde bereits 1846 errichtet, aber immer wieder vergrössert und modernisiert.
Es kommen jährlich sehr viee Besucher, um vor allem die schroffen Felsen und Strände von oben zu bewundern. Leider gibt es auch immer wieder Abstürze von unvorsichtigen Touristen und manchmal auch von einheimischen Fischern.

Am Cabo Sao Vicente

Am Cabo Sao Vicente

Die schöne Landschaft am Kap

Die schöne Landschaft am Kap

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Die Reise
 
Worum geht's?:
Ankunft in Faro - Beja und Evora - Festung Marvao und Tomar - Kloster Batalga und Märchenwald Bucao - Coimbra - Abtei Alcoboca und Nazaré - Lissabon - Bélem - Cabo San Vicente - Praia do Roche - Albufeira
Details:
Aufbruch: 05.04.1998
Dauer: 8 Tage
Heimkehr: 12.04.1998
Reiseziele: Portugal
Der Autor
 
Inge Waehlisch Soltau berichtet seit 36 Monaten auf umdiewelt.