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Tag1:Flug Leipzig/Altenburg - London/Stansted
Tag2: Marx und Kunst an der Themse
Tag3: ESSEN und Sonnenbad in Millionenstadt
Tag4: Punks,Ökos und die Queen
Tag5: "Last Christmas" im August...
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meine erste große reise, die ich mit rucksack und allein startete, führte mich in die britische metropole london, die ich zwar vorher schon jeweils für zwei tage in der stadt, wollte jetzt aber alles viel intensiver und weniger touristisch erleben!
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Diesmal gehe ich allein auf große Reise (ja mama, ich bin 18 und kann das jetzt auch mal allein
) Früh gehts mit Zug und Bus zum Flughafen Airport, allerdings kostet mich die Anreise genau so viel wie ein Flug^^. Der Flughafen hat den Charme eines DDR-Busbahnhofs, aber dafür kostet der Flug mit allem drum und dran nur 25€. Die Ryanair Maschine (ein besonders großes Dankeschön an die "netten" osteuropäischen Flugbegleiterinnen) hebt pünktlich ab und ich lande bei strahlendem Sonnenschein in London-Stansted, dem Billigflieger-Airport ca. 1 Stunde außerhalb des Zentrums.
freie Platzwahl inklusive!
Komm, wir fahren nach Amsterdam...! ah ne, rotterdam...ach egal.
Mit Bus und U-Bahn (Wochenticket,sehr günstig) geht es zum Clink Hostel in der Nähe der King's Cross Station (jaaaa da fährt Harry Potter immer nach Hogwarts ab^^). Die ultrastylische Jugendherberge befindet sich in einem renoviertem Gerichtsgebäude und bietet alles was das Backpackerherz begehrt: Internetraum im Gerichtssaal, Riesenküche, hauseigene Bar und Club im Keller etc pp . Ich beziehe mein Bett im bescheidenen,aber ausreichendem 12 Mann-Schlafsaal (kostet ja nur 12€ die Nacht mit Tee und Wabbel-Toast und Zuckersirup-Marmelade zum Frühstück).
The Clink
King's Cross Station
Bei strömendem, typical british, Regen gehts nochmal in die Stadt, wäre ja gelacht wenn ich nicht wenigstens am ersten Tag DAS wahrzeichen Londons, den Big Ben, sehe. Und so genieße ich meine ersten Stunden in Freiheit bei zwei XXL-Cider Büchsen am Ufer der Themse, was böse Blicke der Stadtbevölkerung auf sich zieht (kann ich ja nich wissen dass man hier nich auf offener Straße trinken kann^^) Abends gehts in den hauseigenen Club und bei ein paar Cider-Pints lernt man schnell viele neue Leute aus Island,Australien,Kanada,Italien...
it's raining men
es schifft immer noch
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©
Einar Höde,
2010
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