Ostwärts - immer ostwärts

Russland-Reisebericht  |  Reisezeit: September 2019 - März 2020  |  von Janis Dinter

Russland - weit, weiter, Sibirien

1. Transsib-Etappe und Kasan

Eigentlich ist bereits die Überschrift eine Lüge. Denn streng genommen befinden wir uns auf den knapp 1000km von Moskau in die Tatarenstadt Kasan gar nicht auf der Strecke der Transsibirischen Eisenbahn. Die verläuft parallel dazu ca. 200km nördlich. Wir hatten uns allerdings im Vorfeld, wie die guten Deutschen, die wir sind, bestens über die interessantesten Städte entlang der West-Ost-Route informiert und waren so auf Kasan gestoßen.

Exkurs: Transsib

Überhaupt, wie funktioniert das eigentlich mit der Transsib und wie haben wir das gemacht? Kurz: Es ist überhaupt gar keine Hexerei. Lang: Man kann die Züge genauso buchen wie bei uns in Deutschland. Und zwar auch online und auf Englisch über die Seite der Russischen Bahn (rzd.ru). Dabei gelten auch die gleichen Regeln. Wenn man also aus dem Zug aussteigt und der Zug weiterfährt, verfällt das Ticket. Man muss sich also im Vorhinein im Klaren darüber sein, wann man wo aussteigen möchte, um dann Tickets für die einzelnen Teilstrecken zu kaufen. Das geht, wie gesagt, online, aber auch klassisch am Schalter in der Bahnhofshalle. Einige Strecken können allerdings auch schnell ausverkauft sein, weshalb es sich empfiehlt, sich frühzeitig Gedanken, um den persönlichen Fahrplan zu machen - besonders, wenn man zeitlich eingeschränkt ist.
Long story short: Man braucht keine super teure Reisegesellschaft oder ein Reisebüro, das einem die Tickets kauft und einem die Reise zusammensteckt. Im Internet habe ich schon Preise von roundabout 2000€ pP dafür gesehen. Wir haben die Zugtickets in der 2. Klasse von Moskau bis Peking für ca. 430€ erstanden. In der 3. Klasse ist das für unter 200€ möglich. Zu den Zugklassen hatte ich bereits im vorherigen Kapitel etwas gesagt.

Die Transsibirische Eisenbahn von Moskau nach Wladiwostok ist die längste durchgehende Bahnstrecke der Welt mit 9288km. Auf der Strecke verkehren allerdings nur ein paar Züge, die tatsächlich die gesamte Strecke durchfahren. Die meisten Züge fahren "kürzere" Teilstrecken, wie Moskau-Nowosibirsk oder Krasnojarsk-Wladiwostok. Da wir ohnehin nicht geplant hatten, die gesamte Stecke durchzufahren, legten wir bei der Planung keinen gesteigerten Wert darauf, auch unbedingt einen echten Transsib-Zug zu erwischen. Die Ausstattung und alles andere sind gleich.
Noch kurz zu der Frage, ob Transsib mit Stops oder ohne: Hier ein ganz klares UNBEDINGT mit Stops. Der Zug benötigt für die gesamte Strecke sieben Tage (für die Variante nach Peking fünf Tage). Allein das sollte aus meiner Sicht für sich genommen schon eine Totschlagargument dagegen sein, die Strecke einfach durch zu fahren - aber auch, weil man aus dem Zug einfach nur einen Bruchteil der sehenswerten Landschaften und Städte sieht. Den Zug in einem Rutsch zu nehmen, scheint mir eher eines dieser Touri-Dinger zu sein, "die man mal gemacht haben muss" und bei denen die Einheimischen nur den Kopf schütteln können.

Unsere erste Nacht im Zug war in Ordnung zum Eingewöhnen, aber leider sehr warm.

Unsere erste Nacht im Zug war in Ordnung zum Eingewöhnen, aber leider sehr warm.

Naja, zurück zu unserer Reise: Uns stand also unsere erste Fahrt von Moskau in Richtung Osten bevor und damit auch unsere erste Über-Nacht-Fahrt von 21 Uhr am Abend bis 8:15 Uhr am nächsten Tag. Wir teilten uns unser wirklich schickes Abteil mit einem schweigsamen Russen und Aleksandr, einem Anwalt aus Kasan, der sehr passables Englisch sprach und sichtlich happy war, mit uns im Abteil zu sein. Mit ihm war der Abend sehr entspannt und wir bekamen eine Menge interessanter Infos über das Bahnfahren in Russland und zur Stadt Kasan. Nach einem Nachtmahl, das getrost in der Kategorie Astronautenfraß Platz findet, ging es für uns ab in die sprichwörtlichen und tatsächlichen Kojen.

In Kasan checkten wir dann am Morgen im Hostel ein und verbrachten den Tag damit, von Café zu Café zu schlendern und vor Müdigkeit fast umzukommen. Die Nacht im Zug war wohl doch nicht so erholsam. Über Kasan gibt es tatsächlich nicht wahnsinnig viel gutes zu berichten. Größte und im Prinzip einzige echte Sehenswürdigkeit ist der Kreml. Der umfasst eine in Mauern eingefasste Kassernenanlage, eine orthodoxe Kirche, das Regionalparlament, den Präsidentenpalast und die Kul-Schariff-Moschee, welche wir uns von innen anguckten. Ansonsten ist Kasan alles andere als spannend. Am Nordende der sogenannten Altstadt, welche diesen Namen absolut nicht verdient, liegt eine Promenade. Ich nenne sie: Die Promenade des Grauens!! Lebloser und unansehnlicher hätte man das Wolgaufer an dieser Stelle beim besten Willen nicht gestalten können.
Eine schöne Erfahrung erwartete uns dann jedoch in einer kleinen Eckkneipe, in der wir uns vor lauter Frust ob der unbefriedigenden Sightseeing-Erfahrung ein verfrühtes Bierli gönnten. Denn eine sehr herzliche Kellnerin schenkte uns, bevor wir gingen, eine Postkarte mit einem lieben handgeschriebenen Gruß auf Deutsch/Englisch. Das hatte uns sehr gefreut, weil es einfach lieb war.

Die Kasaner Flaniermeile Ulica Baumana.

Die Kasaner Flaniermeile Ulica Baumana.

Im Kasaner Kreml mit Kul-Schariff-Moschee von außen...

Im Kasaner Kreml mit Kul-Schariff-Moschee von außen...

... und von innen.

... und von innen.

Die Promenade des Grauens. So geht das ca. 500 Meter (ohne Ausgang!!)

Die Promenade des Grauens. So geht das ca. 500 Meter (ohne Ausgang!!)

In der Kasaner "Altstadt". Ich nenne es Neo-Neoklassizismus.

In der Kasaner "Altstadt". Ich nenne es Neo-Neoklassizismus.

2. Transsib-Etappe und Krasnojarsk

Bisher hatten wir eine achtstündige und eine zwölfstündige Zugfahrt hinter uns gebracht. Trotzdem waren wir noch immer im europäischen Teil Russlands. Als nächstes musste also eine längere Etappe her, um endlich mal etwas Land zu gewinnen. Das taten wir, indem wir die kommenden 49 Stunden und rund 3000km im Zug nach Krasnojarsk verbrachten. Dabei übersprangen wir die Stadt Perm, den Ural und dahinter die Städte Jekaterinburg, Omsk und Novosibirsk. Aber der Reihe nach...
Wir stiegen zu der unchristlichen Zeit von 2:13 Uhr nachts in den Zug, der von Moskau aus kommend in Richtung Krasnojarsk unterwegs war. Und uns traf der Schlag!! In unserem Waggon herrschten 30 Grad! Das verriet uns das Thermometer, das wie zum Hohn auf dem Gang angebracht worden war. Angeblich, so meinte unser Abteilgenosse, wären die Heizungen zentral gesteuert und man könne daran nichts ändern. Resultat für uns: schwitzen statt schlafen. In dem Moment waren wir uns nicht sicher, ob wir die zwei vollen Tage im Zug unter den Bedingungen aushalten würden. Bis in den frühen Morgenstunden plötzlich das verdammte Ding, diese Ausgeburt der Hölle namens Heizung ausging. Einfach so. Paff!
Von da an war alles nur noch halb so wild.

Die weitere Fahrt war vergleichsweise angenehm. Tagsüber hatten wir das Abteil meist für uns und bekamen nur nachts wechelnde Gesellschaft. Die Landschaft ratterte unspektakulär an uns vorbei, geprägt von Birkenwäldern. Genügend Zeit, um zu lesen. Mein Freund Henner hatte mir vor der Reise ein Buch von Jules Verne mit dem Titel "Der Kurier des Zaren" ausgeliehen, welches exakt auf der gleichen Route handelt, die wir gerade befuhren. Eine tolle Idee! Passender geht's nicht.
In Novosibirsk hatten wir unseren ersten "Klein-ist-die-Welt" Moment: Während unseres Zwischenstops ging ich auf den Bahnsteig, um einen Snack zu besorgen und lief einem Deutschen namens Dominik in die Arme, den wir in Moskau kennengelernt hatten. Er hatte zu allem Überfluss auch noch das Abteil neben uns und fuhr nicht nur bis Krasnojarsk mit uns sondern auch noch, genau wie wir, zwei Tage später weiter nach Irkutsk. Darauf mussten wir erstmal ein Bier zusammen trinken. Vorweg: Das sollte nicht das letzte Mal sein, dass uns so etwas passierte.

Die Landschaft im Westsibirischen Tiefland ist eher dröge.

Die Landschaft im Westsibirischen Tiefland ist eher dröge.

Da bleibt viel Zeit zum Teetrinken...

Da bleibt viel Zeit zum Teetrinken...

...und lesen...

...und lesen...

... und schlafen.

... und schlafen.

Am Ende der dritten Nacht im Zug rollten wir am Passagierbahnhof in Krasnojarsk ein. Und es zeigte sich sofort, dass es eine gute Idee war, hier das erste Mal Station in Sibirien zu machen. Die Stadt selber ist nicht gerade ein Leckerbissen, doch die Lage dafür umso toller. Das Terrain hügelig bis bergig erlaubte weite Blicke und zum ersten Mal spürten wir, ganz schön weit weg zu sein.
Auf der letzten Zugfahrt hatten wir gleich vier Zeitzonen übersprungen und waren überraschend heftig gejetlaggt. Resultat: viel zu lang geschlafen, aber das konnte es nun echt nicht sein, dass wir in den zwei Tagen hier nicht die Hauptattraktion der Umgebung erkunden - den Stolby Nationalpark. Also fuhren wir noch am Nachmittag mit dem Taxi zu einer Liftstation am Eingang des Parks. Und es sollte sich wirklich bezahlt machen. Zum ersten Mal bekamen wir einen Eindruck von der Schönheit der Natur Sibiriens. Nach einer Fahrt im Sessellift brachte uns eine kurze Wanderung zu einem wunderschönen Felsen, von dem aus wir die Umgebung samt der Stadt Krasnojarsk überblicken konnten. Oh Mann, tat das gut! Natur, bestes Wetter, kein Autostink. Nach so vielen Wochen von Stadt zu Stadt war das mehr als nötig. Leider fuhren wir am nächsten Tag schon weiter. Hier hätten wir es sicher noch zwei, drei Tage ausgehalten.

Krasnojarsk hat eine Millionen Einwohner, doch die Natur ist hier allgegenwärtig.

Krasnojarsk hat eine Millionen Einwohner, doch die Natur ist hier allgegenwärtig.

Lift it up!

Lift it up!

Der Felsen heißt Takmak. Er ist einer der vielen "stolby" in gleichnamigen Nationalpark.

Der Felsen heißt Takmak. Er ist einer der vielen "stolby" in gleichnamigen Nationalpark.

3. Transsib-Etappe und Irkutsk

Nach der zurückliegenden 49-Stunden Gewaltetappe, kam uns die bevorstehende Fahrt nach Irkutsk nicht mehr als große Herausforderung vor. Überhaupt war alles besser. Viel Platz im Abteil, gutes Wetter und eine immer schöner werdende Landschaft ließen die rund 24 Stunden im Zug wie im Flug vergehen.

Irkutsk ist DIE Stadt in Sibirien. Zwar nicht die größte, aber ohne Frage die ansehnlichste und interessanteste. Das liegt besonders an den vielen schönen Holzhäusern, den russischen Datschas, die man in der Stadt noch zu Hauf findet. Auch geschichtlich gibt es hier einiges zu sehen. Nach Irkutsk wurden im frühen 19. Jahrhundert antizaristische Intellektuelle verbannt, die dann in der Stadt eine kleine sibirische Kulturelite entwickelten. Diesen sogenannten Dekabristen verdankt die Stadt auch knapp 200 Jahre später noch ihren Charme. Irkutsk ist eine westliche Stadt. Entlang der Karl Marx Straße reiht sich ein Café oder Restaurant ans nächste und auch architektonisch hätte ich die Stadt nicht so weit im Osten vermutet. Uns haben die zwei Tage in der Stadt sehr gut gefallen. Wer die Transsib macht, muss hier in jedem Fall halt machen.

Auf der Fahrt von Krasnojarsk nach Irkutsk bot sich uns ein idyllisches Panorama mit kleinen Dörfchen ohne Autos.

Auf der Fahrt von Krasnojarsk nach Irkutsk bot sich uns ein idyllisches Panorama mit kleinen Dörfchen ohne Autos.

Angekommen in Irkutsk.

Angekommen in Irkutsk.

Die Hauptstraßen sehen für mich aus wie in Wien oder Prag.

Die Hauptstraßen sehen für mich aus wie in Wien oder Prag.

Doch die Holzhäuser machen den eigentlichen Charme der Stadt aus.

Doch die Holzhäuser machen den eigentlichen Charme der Stadt aus.

Das Haus eines Dekabristen, den kulturellen Schöpfern Sibiriens.

Das Haus eines Dekabristen, den kulturellen Schöpfern Sibiriens.

Olchon-Insel und Baikalsee

Auf der Bucketlist der meisten Transsib-Reisenden steht häufig auch die Insel Olchon im größten See der Erde, dem Baikalsee. Der Baikalsee fasst 23% des weltweiten Süßwassers und ist damit der voluminöseste und mit über 1600 Metern auch tiefste See er Erde.
Wir fuhren also mit einem russischen Kleinbus die rund sechs Stunden dauernde Fahrt auf die Insel. Und hier erwartete uns wahrlich eine fremde Welt. Erst 2007 wurde Olchon an das Stromnetz angeschlossen und fließendes Wasser gibt es bis heute nicht. Das heißt Plumpsklos und waschen mit dem Lappen. Trotzdem ist der rund 1000 Einwohner zählende Ort Chushir ein wahrer Touristenmagnet. Zahlreiche Gasthäuser, Restaurants, Tourenanbieter und Verleihstationen bieten ihre Dienste an... doch alle hatten geschlossen. Welcome to off-season! Die Bürgersteige waren hier nicht nur hochgeklappt, sie wurden abmontiert und wegtransportiert. Außer uns waren die einzigen anderen Touristen eine handvoll Chinesen mit Selfie-Sticks.
Aber im Grunde war das gar nicht schlimm. Wir hatten ohnehin nur zweieinhalb Tage und die kriegten wir schon ohne Bespaßung herum. Wir wanderten also einfach los - in eine wunderschöne und abwechslungsreiche Natur.

Direkt bei dem Ort Chushir liegt bereits das Highlight der Insel: der Shaman Rock, ein Felsen am Ufer, der für die hier lebenden Burjaten seit jeher und für fotomotivsüchtige Touris wie uns heute heilig ist. Die Landschaft hier ist einmalig: dichter Kiefernwald trifft auf Sandstrand trifft auf einen See groß wie ein Meer und all das wird gelegendlich von etwas Schnee wie Puderzucker bedeckt. Eine wunderschöne und sehr ungewöhnliche Mischung. Wir wanderten entlang der wilden Küste und durch Wäldchen zu einem noch viel einsameren Ort, wo noch viel weniger los war und kehrten zu unserer Unterkunft zurück.
Unsere zuckersüße Gastgeberin Irina, die kein Wort Englisch spricht, sich mit uns aber via Google Translate verständigte, bereitete uns eine Banja, in der wir unsere müden Knochen am Abend ausstrecken konnten.

Der Schamanenstein in all seiner Pracht.

Der Schamanenstein in all seiner Pracht.

Wald, Strand, Meer und gelegendlich etwas Schnee.

Wald, Strand, Meer und gelegendlich etwas Schnee.

Indian summer auf russisch.

Indian summer auf russisch.

Unsere Unterkunft: simpel aber ausreichend.

Unsere Unterkunft: simpel aber ausreichend.

Am zweiten Tag unternahmen wir wieder eine Wanderung, dieses Mal in die emgegengesetzte Richtung. Als wir nach einiger Zeit und den Ort zurückkehrten, befand das Schicksal, dass es Zeit ist für einen weiteren "Klein-ist-die-Welt" Moment. Wir waren gerade dabei, in einem kleinen Laden ein paar Lebensmittel zu kaufen, als uns eine großgewachsene Dame auf Russisch ansprach. Dann wechelte sie plötzlich zu akzentfreiem Deutsch. Sie war auf der Suche nach zwei deutschen Touristen, um mit ihnen auf eine Tour zu gehen. Da wir nicht die beiden Gesuchten waren, fragte sie uns, ob wir denn dann alleine nur mithilfe eines Reiseführers reisen würden. Als wir das bejahten und ihr den Namen unseres Reiseführers nannten, meinte sie, dass sie Doris Knop, die Autorin unseres Reiseführers sei. What. Are. The. Odds?!? Wir befinden uns mitten in der sibirischen Pampa und plötzlich steht die Autorin unseres Reiseführers vor uns. Da sie schnell weiter musste, war die Situation schnell vorbei, aber unsere Kinnläden blieben noch für eine ganze Weile unten. Die Welt ist so klein!

Die zweite Wanderung führte mehr in steppiges Grasland.

Die zweite Wanderung führte mehr in steppiges Grasland.

Am dritten Tag ging es zurück nach Irkutsk, wo wir uns noch einmal ein leckeres Restaurant gönnten, und einen weiteren Tag später ging es ab auf die letzte Etappe in Russland. Auf ins Land der Hunnen und des Dschingis Khan, auf in die Mongolei!

Wasserkocher wie dieser befinden sich in allen russischen Zügen für Tee oder Suppen.

Wasserkocher wie dieser befinden sich in allen russischen Zügen für Tee oder Suppen.

© Janis Dinter, 2019
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Eine (halbe) Weltreise! Sechs bis sieben Monate überwiegend mit Bus und Bahn von Deutschland aus in Richtung Osten, dann Süden, dann wieder Osten. Unsere Reise führt uns durch Skandinavien, das Riesenreich Russland, die Mongolei und China, nach Südostasien und zuletzt nach Neuseeland. Ein halbes Jahr haben wir dafür grob eingeplant - ob es noch mehr wird, wer weiß?
Details:
Aufbruch: 04.09.2019
Dauer: 7 Monate
Heimkehr: 22.03.2020
Reiseziele: Deutschland
Dänemark
Schweden
Finnland
Russland / Russische Föderation
Mongolei
China
Hongkong
Vietnam
Kambodscha
Laos
Thailand
Malaysia
Singapur
Australien
Neuseeland
Der Autor
 
Janis Dinter berichtet seit 28 Monaten auf umdiewelt.
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