Zu den Orang-Utans auf Borneo

Malaysia-Reisebericht  |  Reisezeit: Juli 2019  |  von Peter B.

Sepilok -bei den Nasenaffen

Nach dem Frühstück sind wir heute nicht gleich losgestuerzt, sondern haben es mal langsam angehen lassen. Zur Mittagszeit waren dann die Nasenaffen, die es nur hier auf Borneo gibt, unser Ziel. Labuk bay liegt gerademal 20 km entfernt.

Vorbereitet durch die Kommentare anderer Besucher überraschten uns die vielen Öl palmenfelder nicht, aber schön ist eben anders. Als Wiedergutmachung an der Natur hat eine Company hier ein Affenreservat aufgebaut. ... traurig, dass das notwendig ist.

Das Eintrittsgeld von 160 RM für 3+Kamera ist recht heftig. Aber der Besuch war wirklich lohnenswert.

Zu 4 Zeiten werden die Affen gefüttert, nur dann ist der Besuch erlaubt. .Wir waren 14.30 Uhr, die Anzahl der Besucher war überschaubar, vllt 25.. Es waren viele Affen die auf umliegenden Bäumen und im Gebüsch warteten. Auf 2 Plattformen würde "serviert".

Die Weibchen haben keine so stark ausgeprägten  Nasen

Die Weibchen haben keine so stark ausgeprägten Nasen

In Affenmanier ging es dabei nicht ganz friedlich zu.. Ich möchte den Nasenaffen, vor allem den Männchen nicht zu nahe treten... aber der Schöpfer hatte durchaus schon bessere Tage... sehen schon merkwürdig aus.

Zur Herde gehörten etliche Affenmamas mit kleinen und kleinsten Affenkindern... alles nur wenige Meter weg und trotzdem in angemessener Weise zu sehen. Ein sehr schönes Refugium..

Wie viele von den Nasenaffen wird es noch geben? Wie hoffen, am Kinabatangan noch ein paar mehr davon zu sehen.

Auf der Rückfahrt war tanken angesagt.. Zu welchem Preis hast du das letzte Mal getankt? Bei mir waren es heute knapp 0,48 Euro je Liter. Bitte nicht anfragen, ob ich was mitbringe... Es liegen genug Bestellungen vor.

Beim Einkaufen ist uns noch was Absonderliches über den Weg gelaufen.  das stand bei Knabberzeug und Chips. Wurden hier Kleinkinder weiterverarbeitet oder doch nur die vollen Windeln mit Fischgeschmack versetzt und zu einer Köstlichkeit frittiert?  Wir wissen es nicht.  Geschmäcker  sind wohl verschieden.

Beim Einkaufen ist uns noch was Absonderliches über den Weg gelaufen. das stand bei Knabberzeug und Chips. Wurden hier Kleinkinder weiterverarbeitet oder doch nur die vollen Windeln mit Fischgeschmack versetzt und zu einer Köstlichkeit frittiert? Wir wissen es nicht. Geschmäcker sind wohl verschieden.

Am letzten Abend ist es richtig voll geworden in der Unterkunft. Eine ganze Gruppe ist hinzugekommen.Trotzdem war und ist es sehr sehr angenehm hier.

Rückblickend auf die Tage Das Paganakan Dii Retreat ist eine einfache, aber trotzdem schöne Anlage, wo man sich wohlfühlt. Raphael meinte heute Abend: ist gar nicht wie Gaststätte eher wie zu Hause. Also: Sehr zu empfehlen.

Vllt. Noch dies: Wer nicht mit Auto kommt, hier ist trotz der etwas abgeschiedenen Lage alles möglich. Shuttleservice nach Sandakan genauso wie zu den Affen, sunbears u. a. - einfach anfragen.

Morgen geht es weiter an den Kinabatangan, mit 560 km der größte Fluss auf Borneo. Unsere Unterkunft dort isind die Sukau Backpackers. Die Unterkünfte in der Gegend sind sehr preisintensiv... auch wenn oftmals die Bootstouren un die Verpflegung mit drin sind. Bei den Sukau Backpackers kann man im Internet nur u/F buchen und bekommt dann einige Tage vorher eine WhatsApp mit einem vertretbaren Rundumpaket. 100 Euro je Kopf für 2 N mit Programm sind durchaus ok.

Ob es von dort Bericht geben kann, ist offen... also ggf. erst im Nachhinein ein Bericht dazu.

Das beschreibt es sehr gut.

Das beschreibt es sehr gut.

© Peter B., 2019
Du bist hier : Startseite Asien Malaysia Malaysia-Reisebericht
Die Reise
 
Worum geht's?:
drei Wochen Singapur, Sabah und Sarawak - mit Oran-Utans und Zwergelefanten im Infinitypool vom Marina Sands Singapur
Details:
Aufbruch: 06.07.2019
Dauer: 3 Wochen
Heimkehr: 28.07.2019
Reiseziele: Singapur
Malaysia
Der Autor
 
Peter B. berichtet seit 5 Jahren auf umdiewelt.