MagicalMysteryWorldTour

Reisezeit: Oktober 2011 - März 2012  |  von Chris Zuber

Now to something completely different.. Asia: Myanmar - Im Land der goldenen Tempel

Mingalabah!

Jetzt sind wir ja schon ein paar Tage wieder zurück, der Bericht wird aber trotzdem noch fertiggestellt!

Wieder über Hongkong flogen wir nach Bangkok, wo uns herrlichstes Wetter erwartete. Schnell per Taxi ins Hotel Sofitel Silom welches wir aus taktischen (und preislichen) Gründen gewählt hatten; es lag nur 10 Gehminuten von der burmesischen Botschaft entfernt.
Da wir auch noch einen Upgrade erhielten, durften wir den Sonnenuntergang vom 35. Stock aus betrachten, mit tollem Blick über den Chao Praya (plus noch ein paar Annehmlichkeiten mehr....).
Am nächsten Morgen standen wir zeitig auf, wir wollten schon um 7.30 Uhr bei der Botschaft sein. Die öffnet zwar erst um 9.00 Uhr, aber der Andrang auf die Visas ist zur Zeit enorm. Wir waren fast die ersten, die Massen kamen aber gleich nach uns. Beim Anstehen lernten wir Alessandra aus Turin kennen, sie sollte uns dann in Myanmar noch zweimal über den Weg laufen.
Den Visaantrag hatten wir uns schon bei unserem Erkundungsspaziergang am Abend vorher besorgt und so waren wir recht zuversichtlich, dass wir unser Visum noch am gleichen Tag erhalten sollten. Der Beamte meinte zwar erst, wir sollen morgen nochmals vorbei kommen (your Hotel is very near..), aber wir bezahlen doch nicht Express und erhalten das Visum erst einen Tag später! Mit der Bründung, dass wir den Pass zum Geldabheben- und wechseln brauchen würden, gab sich der Herr dann zufrieden und wir bekamen einen Zettel mit Abholnummer in die Hand gedrückt. Mittlerweile war auch schon fast Mittag und wir beschlossen, die Zeit bis zur Abholung unserer Pässe am Hotelpool mit nichts tun zu verbringen. Pünktlich um 15.00 Uhr standen wir wieder bei der Botschaft (mit ein paar Dutzend anderen Leuten) und kurze Zeit später hatten wir unsere Pässe wieder, mit dem gestempelten Visum für Myanmar! Ein halber Stein fiel uns vom Herzen! Jetzt mussten nur noch druckfrische Dollarnoten aufgetrieben werden und es konnte losgehen!

Die Sache mit den Dollarnoten: In Myanmar gibts keine ATM's (für Ausländer!) und Kreditkarten werden nur von einer handvoll(!!) Luxushotels akzeptiert.
Dollars werden nur akzeptiert, wenn sie wie frisch ab Presse aussehen (Euros übrigens auch). Na gut, so als Weltreisender hat man immer so einen Packen druckfrische Noten mit dabei....
Natürlich nicht und so mussten wir halt einige Banken abklappern, ehe wir bei Superrich Exchange (woher der Name wohl kommt?) fündig und zufrieden gestellt wurden. Also, wer in Bangkok an Dollarnoten kommen muss, an der Silom Road hat es einen Superrich.... und bei den ATM's der Siam Bank am Flughafen (nach der Sicherheitskontrolle, auf dem Weg zu Gate) kann man auch Dollar beziehen, allerdings nur 500$ am Tag...

Jetzt fiel auch noch die andere Hälfte des Steins vom Herzen und so konnten wir entspannt auf Shoppingtour im MBK und tags darauf an der Zoostrasse, ähm Khao San Road gehen (wer schon mal da war wird wissen wieso Zoo...)

Das Gepäck wurde reduziert, der Rest im Hotel eingestellt und schon konnte es morgens um 5.00 Uhr Richtung Flughafen losgehen. Eine Flugmahlzeit später landeten wir auch schon in Yangon, der ehemaligen Hauptstadt. Die Einreiseformalitäten waren schnell erledigt, ein Taxi für 10$ zum Hotel noch schneller gefunden und wir freuten uns schon auf ein kurzes Nickerchen.... Leider war aber das Zimmer im Traders Hotel noch nicht bereit und Geld konnten sie auch nicht wechseln. Das Nickerchen wurde verschoben und wir machten uns auf die Suche nach Geldwechselmöglichkeiten. Da man Banken nach Möglichkeit nicht benutzen sollte (gehören zum Regime) folgten wir dem Ratschlag aus dem Lonely Planet (LP nur das eine Mal, ich schwörs!) und "wechselten" auf dem Schwarzmarkt. Resultat: Ich minus 100 Dollar aber keine Kyat, burmesische Gauner plus 100 Dollar und jede Menge Kyat! Nähere Erläuterungen werden dem Leser erspart und wir sagten uns, dass dies ja mal passieren musste.....

Wir gingen dann trotzdem in eine Bank und konnten dann auch endlich in der Landeswährung bezahlen. Mittlerweile war auch das Zimmer bereit und nach einer kurzen Calmdownphase spazierten wir los, um die nähere Umgebung zu erkunden und nochmals Geld zu wechseln (am nächsten Tag war Feiertag, der Peasantday und dann Wochenende). Und, weil uns Yangon doch zu laut und zu hektisch war, kauften wir auch noch Bustickets nach Mandalay für den übernächsten Tag.
Zuerst wollten wir aber das religiöse Epizentrum Myanmars, die Shwedagon Pagode, besichtigen. An einem Feiertag vielleicht keine so gute Idee, aber es war sehr interessant! All das Gold und die Edelsteine, wir waren wie geblendet. Zuerst mussten wir aber Tickets kaufen und die Schuhe deponieren. Anstatt den Lift (!) nahmen wir die Treppe, passierten etliche Shops mit religiösem Krimskrams und schon waren wir oben. Wie gesagt, der Anblick ist gewaltig, Gold wo man nur hinsieht, unzählige Buddahs in allen Grössen, teils auch mit Discoerleuchtungslicht und natürlich viele Leute. Trotzdem war es angenehm ruhig und wir verbrachten etliche Stunden dort. Allerdings taten uns danach die Füsse weh! Einerseits waren sie es nicht gewohnt so ohne und anderseits war der Fussboden teilweise unangenehm heiss! Vorallem der Platz vor dem Besucherzentrum, autsch, das tat weh!
Bevor es dann zurück in die Innenstadt (und an den Pool) ging, spazierten wir noch ein wenig um die Pagode, buchten bei einem Hotel unser Zimmer für in 3 Wochen und tranken einen überteuerten Eiskaffee im Coffeeshop nebenan. Das Rückgeld erhielten wir in Form von Bonbons, nach einer bestimmten Reklamation unsererseits dann aber auch in real money.

Nachdem wir am nächsten Morgen endlich ein Taxi zum Busbahnhof gefunden (die wollten alle bloss zum Flughafen wegen besserer Verdienstmöglichkeiten) und das richtige Busunternehmen gefunden hatten, tauschten wir unsere Voucher in Tickets und nahmen unsere Sitze in Beschlag. Erstaunlich grosszügig angelegt und auch relativ bequem. Voller Spannung, ob wir auch tatsächlich innerhalb der vorgegebenen Zeit ankommen würden, lehnten wir uns zurück und genossen die ersten Eindrücke.
Die Fahrt in den Norden auf der (hauptsächlich für Truppentransporte angelegten) Autobahn verlief ohne nennenswerte Ereignisse. Wir waren die einzigen Touristen an Bord, viele trauten sich nicht mit uns zu sprechen (ob mangels Sprachkenntnisse oder aus Angst, wir wissen es nicht), zwischendurch gab es Mittagessen ("Lunch, 30 Minutes, ok") und es liefen einige burmesische Videos in angenehmer Lautstärke (aber grottenschlechter Produktion...). Die Landschaft war karg und Dörfer gab es auch praktisch keine zu sehen, wie gesagt, die Autobahn diente bloss einem Zweck; Menschen oder Soldaten schnellstmöglich von A nach B zu bringen. Es hatte etwas surreales an sich..... Kurz vor Mandalay kamen wir, also der Bus, in einen Platzregen (so nicht von uns bestellt, da wir unsere Regenjacken in Bangkok gelassen hatten!), bei Ankunft nieselte es aber bloss noch.
Hm, Mandalay; so viel schwärmerisches wurde darüber geschrieben, wir waren uns sicher, hier würde es uns besser gefallen als in Yangon.
Unser Hotel war etwas ausserhalb des Zentrums und so erhielten wir gleich mal einen Eindruck von den horrenden Taxipreisen in Mandalay. Die rund 30 minütige Fahrt zum Hotel kostete uns knapp weniger als die 9-stündige Busfahrt! Das Hotel selber war sauber und ruhig und zum Glück hatte es auch auch ein kleines Restaurant, in der Umgebung selbst war nämlich nichts dergleichen vorhanden.

Für den nächsten Tag organiserten wir durchs Hotel einen englischsprachigen Fahrer, der auch pünktlich bereit stand. Sozusagen als Test vereinbarten wir mit Fatih, so hiess der Fahrer, den Tag den Sehenswürdigkeiten in Mandalay zu widmen und schon kurze Zeit später besuchten wir ein ruhiges Kloster welches komplett aus Teakholz bestand, mit vielen eindrücklichen Schnitzereien und schön ruhig. Weiter ging es zur Mahamuni-Pagode. Natürlich auch hier wieder: Schuhe aus! So barfussten wir durch die Pagode, beobachteten die Leute und durften die eine oder andere Zeremonie miterleben. Der dortige Buddah wird seit Jahrzehnten mit Goldblättchen beklebt (ausser im Gesicht, welches täglich um 4 Uhr gereinigt wird) und ist nur für Männer zugänglich. Die Frauen dürfen ihn von weitem und über einen Fernsehschirm betrachten.... Hm, ich dachte, der Buddhismus sei in dieser Sache anders als andere Religionen?! Item, die Goldblättchenschichten sind teilweise bis zu 40 cm dick, ein Vermögen, das da verklebt wird! Natürlich wollten wir dann sehen, wie die Goldblättchen hergestellt werden und Fatih fuhr uns in die Goldschlägerstrasse. Das Gold wird erstmal eine halbe Stunde "weichgeklopft", zurecht geschnitten, dann nochmals 5 Stunden weiter behämmert und nochmals zurecht geschnitten! Alles in Handarbeit! Das Bambuspapier zwischen den Goldblättchen selbst benötigt 3 Jahre in der Herstellung. Wir waren tief beeindruckt von der harten körperlichen Arbeit der Goldschläger!
Nach einem stärkenden Kaffee, wo wir mit Fatih ein wenig über das Leben in Myanmar plauderten, besuchten wir den ehemaligen Königspalast. Die langen Palastmauern (3 km auf jeder Seite) hatten wir schon tagszuvor und am Vormittag gesehen, jetzt wollten wir auch sehen, was sich dahinter verbirgt. Naja, eigentlich 2 Dinge, der Palast selbst und eine Militärkaserne, natürlich Sperrgebiet. Besuchern ist der Zutritt nur über einen Eingang gewährt. Die Gebäude sind nett anzuschauen, teilweise auch recht eindrücklich, da aber die Einrichtungen entweder zerstört oder im Nationalmuseum in Yangon ausgestellt sind gibt es nicht viel mehr zu sehen. Vom Wachturm beim Eingang hat man eine tolle Aussicht auf das Zentrum von Mandalay, das wars aber auch schon.

Unterdessen taute Fatih ein wenig auf und erzählte uns voller Stolz, dass "die Lady" (so wird Aung San Suu Kyi erfurchtsvoll genannt) seit gestern in Mandalay sei und so viele Leute (our people, wie Fatih erklärte) sie sehen wollten, dass sie rund 5 Stunden vom Flughafen bis ins Hotel brauchte.
Bevor wir als Schlusspunkt unseres spannenden Tages auf den Mount Mandalay gefahren wurden, besuchten wir noch das "grössste Buch der Welt"; 729 Marmortafeln auf denen die komplette buddhistische Lehre aufgeschrieben steht. Wer täglich 8 Stunden darin liest, würde ca. 450 Tage dafür benötigen.
Zum Schluss fuhr uns Fatih dann auf den Berg, resp. knapp bis unter den Gipfel. Den Rest mussten wir, ohne Schuhe natürlich, zu Fuss erledigen. Auch hier glänzte und glitzerte es wieder ohne Ende und als Supplement gab es eine richtig tolle Aussicht auf Mandalay und die Umgebung, komplett mit untergehender Sonne.
Wir buchten Fatih auch gleich für den nächsten Tag, wo es zu etwas weiter entfernten Sehenwürdigkeiten gehen sollte.

Pünktlich stand Fatih am nächsten Morgen bereit und los ging es, erst mal zur Bank um nochmals zu wechseln (ihr glaubt gar nicht, wie schnell die Kyat hier aus der Hosentasche flattern) und nachdem wir den Pflichtshop abgelaufen hatten, auch endlich in Richtung Inwa.
Zuerst besuchten wir ein Kloster, wo wir die Speisung der Mönche knapp verpassten (und die etlichen Busse, gefüllt mit Touristen). Dass wir die Speisung verpassten, war aber gar nicht so schlimm, so konnten wir in Ruhe die Klosterruhe geniessen und fast eine Stunde mit einem Mönch über Gott und die Welt plaudern.

In Inwa dann verliessen wir das Taxi und Fatih, kauften unsere Tickets für die Fähre, liessen die jungen Souvenirverkäuferinnen am Ufer stehen und hüpften am anderen Ufer auf eine Pferdekutsche, welche uns die nächsten 2 Stunden in der Gegend rumfahren, besser gesagt rumschütteln sollte. Es gab 4 Stopps, bei 3 Klöstern und einem erdbebengeschädigten Turm (die Burmesen haben jetzt auch ihren schiefen Turm), wimmelten jedes Mal die teilweise sehr penetranten Souvenierverkäufer ab, schlossen so etwas wie Freundschaft mit einer Gruppe Mönche auf Urlaub (beim letzten Stop wurde regelrecht abgeklatscht und nahmen nach Bezahlung der Kutsche wieder die Fähre zurück zu Fatih und den jungen Souvenirverkäuferinnen, die sich prompt noch an unsere Namen erinnern konnten (wohlgemerkt, in der Zwischenzeit kamen einige Tourgruppen durch). Der Schmus den die Mädchen brachten und der Preis bewirkten, dass wir dann doch noch was kauften....
Weiter ging es nach Sagaing, wo uns unzählige Klöster, Tempel und Pagoden die Sicht raubten. Wiederum glitzerte und glänzte es, was das Zeug hielt und wir waren richtig beeindruckt, vorallem der Blick von einem der Tempel in der Höhe. Dann endlich fuhren wir zum eigentlichen Höhepunkt des Tage, der U Bein Brücke, der längsten Teakholzbrücke der Welt. Natürlich waren wir nicht alleine dort, ein reger Verkehr herrschte auf der Brücke. Ab der Hälfte der Brücke kann man ein Ruderboot mieten und auf dem See den Sonnenuntergang geniessen (zusammen mit unzähligen anderen Touristen und ein, zwei Moskitos). Unser Bootsführer brachte das Boot hervorragend in Stellung, so konnten wir die Brücke, die Fussgänger auf der Brücke und den Sonnenuntergang ultimativ geniessen und fotografieren, während bei anderen eventuell doch noch zwei Schweizer mit auf der Foto sein könnte.

Im Abendverkehr ging es zurück ins Hotel, wo wir uns kurz frisch machten und gleich wieder abzischten, zu einer Vorstellung des weltberühmten Marionettentheaters. Die Vorstellung war recht lustig, mit leicht gewöhnungsbedürftiger Musik von einem Miniorchester und teils etwas befremdlichen Aktionen auf der Bühne. Auf jeden Fall aber einen Besuch wert!
Unseren letzten Tag in Mandalay verbrachten wir mit einem längeren Spaziergang in der näheren Umgebung (da unser Hotel uns keine Fahrräder organisieren konnte...), packen und der Hotelpool wurde von uns auch noch in Anspruch genommen.
Wir vergewisserten uns nochmals betreffend des Transportes zur Schiffanlegestelle am nächsten Morgen und liessen uns im Zentrum burmesische Küche schmecken.

Mit dem Expressschiff ging es am nächsten Morgen dann den Irrawady runter in Richtung Bagan, unserer nächsten Station.
Aus den geplanten 10 Stunden wurden 12, da unser Schiff einmal schön aufsetzte und erst abgeschleppt werden musste. Ansonsten passierte nicht viel, wir hatten uns unsere Stühle auf dem Oberdeck rechtzeitig gesichert und konnten so (fast) ungestört die Flusslandschaften bis zum Horizont geniessen, lesen oder auch mal kurz wegnicken.
Bei völliger Dunkelheit kamen wir in Bagan an, lösten unsere (obligatorischen!) Tickets für das 40 km2 grosse Tempelareal und fuhren direkt zum voreservierten Hotel. Doch davon später mehr....

"The Road to Mandalay"

Shwedagon Pagode: viel Gold und Edelsteine, viele Leute

Shwedagon Pagode: viel Gold und Edelsteine, viele Leute

Einer der vielen Buddhas mit Discobeleuchtung

Einer der vielen Buddhas mit Discobeleuchtung

Der Stupa der Shwedagon Pagode: Gesamtgewicht 149 Tonnen, davon 9,75 Tonnen pures Gold. Die oberste Krönung ist ein 76-karätiger Diamant! Wäre ein tolles Souvenier gewesen....

Der Stupa der Shwedagon Pagode: Gesamtgewicht 149 Tonnen, davon 9,75 Tonnen pures Gold. Die oberste Krönung ist ein 76-karätiger Diamant! Wäre ein tolles Souvenier gewesen....

It's a men's world, in der Mahamuni Pagode von Mandalay

It's a men's world, in der Mahamuni Pagode von Mandalay

Mädchen bereiten sich auf eine religiöse Prozession vor

Mädchen bereiten sich auf eine religiöse Prozession vor

Der Königspalast in Mandalay

Der Königspalast in Mandalay

Das grösste Buch der Welt

Das grösste Buch der Welt

In etwa die Hälfte der 45 Buddhas in einer Pagode oberhalb Sagain

In etwa die Hälfte der 45 Buddhas in einer Pagode oberhalb Sagain

Die längste Teakholzbrücke der Welt, die U Bein Brücke

Die längste Teakholzbrücke der Welt, die U Bein Brücke

Mönche auf der U Bein Brücke

Mönche auf der U Bein Brücke

U Bein Brücke im Sonnenuntergang

U Bein Brücke im Sonnenuntergang

Weil's so schön ist....

Weil's so schön ist....

Master of Puppets

Master of Puppets

Unser Schiff nach Bagan

Unser Schiff nach Bagan

© Chris Zuber, 2011
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Nach Südostasien 2004 und einem kurzen Abstecher nach Südamerika 2007 machen wir nochmals eine Auszeit von unserem geregelten Leben: Um die Welt, aber richtig! In regelmässig unregelmässigen Abständen werden wir hier unsere Erlebnisse dokumentieren!
Details:
Aufbruch: 01.10.2011
Dauer: 6 Monate
Heimkehr: 26.03.2012
Reiseziele: Mexiko
Ecuador
Peru
Bolivien
Chile
Neuseeland
Australien
Hongkong
Taiwan
Myanmar
Schweiz
Der Autor
 
Chris Zuber berichtet seit 20 Jahren auf umdiewelt.