Batterien aufladen

Reisezeit: Mai / Juni 2010  |  von Beatrice Feldbauer

Capitan

Soeben schickt die Sonne ihre ersten Strahlen über das Wasser und taucht die Gegend in ein gläsernes Licht. Über dem Fluss türmen sich wie immer hohe Wolken und filtern das Licht in unendliche Prismen. Wir fahren durch eine schimmernde Flusslandschaft und der Tag verspricht heiss zu werden.

Natürlich bin ich wieder ab sechs Uhr unterwegs. Hans im Steuerhaus trägt stolz sein neues Poloshirt und meint noch immer, dass wir Morgen, Sonntag-Vormittag ankommen werden.

Gegen acht Uhr wird unten Frühstück ausgegeben und ich suche mein privates Bad auf. Vorgestern hatte ich entdeckt, dass da wo ich kurz mein Büro aufgeschlagen hatte, hinter all den aufgeschichteten Waren auf Deck vier ein paar Toiletten sind, die nur sehr wenig benutzt werden. Ich werde also hier nicht Gefahr laufen, dass draussen vor der Tür jemand dringend hinein will.

mis baños privados

mis baños privados

Die Toiletten sind gleichzeitig auch Duschen und ich hatte zuerst Bedenken, dass meine Kleider komplett durchnässt würden, wenn ich sie mit in die Kabine nähme. Diese Angst ist aber völlig unbegründet. Im Gegenteil, um von dem spärlichen Rinnsal, das da aus dem Rohr kommt, richtig nass zu werden, muss ich mich ihm entgegenstrecken und abpassen, in welche Richtung es gerade spritzt. Trotzdem fühle ich mich nach der Dusche wie neu geboren. Sogar die Haare habe ich mir gewaschen und sie trocknen jetzt im Fahrtwind.

Und während ich gemütlich meine Haare kämme, spielen keine 20 m von mir entfernt zwei Delfine im Wasser. Es sind ausgerechnet die scheuen rosa Delfine. Sie scheinen zu ahnen, dass ich meine Videokamera nicht schussbereit habe und schlagen ihre Purzelbäume unbeschwert neben dem Riesenfrachter.

Später mache ich mich auf die Suche nach dem Hahn, den ich am frühen Morgen ein paarmal krähen hörte. Er muss irgendwo unter Deck sein. Da treffe ich auf Nelson. Er hat letzte Nacht neben mir geschlafen und vor dem Einschlafen erzählte er mir von seinem Geschäft. Er hat in seinem Dorf kleine Rochen gefangen und bringt diese jetzt lebendig nach Iquitos. Sie sind für Aquarien bestimmt. "Vor allem die Asiaten interessieren sich für die flachen Fische", meinte er.

Nelson und seine Fische

Nelson und seine Fische

Jetzt ist er dabei, das Wasser in all den Kisten auszuwechseln. Alle 24 Stunden putzt er die Tablare, füllt sie mit Flusswasser und packt die Fische um. Er macht das mit grossem Ernst. Es ist immer ein Paar in einem Behälter. "Wie kann man das Geschlecht bei Fischen erkennen?" "Das ist ganz einfach", erklärt mir Nelson und zeigt mir den kleinen Unterschied." Er wird die Fische für 5 Dollar das Stück verkaufen. Ich überschlage kurz und komme auf 50 Paare, das sind 100 Fische. 500 Dollar ist ein Vermögen für ihn, kein Wunder, dass er alles tut, damit alle Tiere lebendig in Iquitos ankommen. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob das was er da tut auch wirklich legal ist.

Nelson montiert übrigens später seine Hängematte neben mir ab. Er zieht ins Untergeschoss, will bei seinen Fischen sein.

Den Hahn habe ich dann auch noch in einem niedrigen Käfig gefunden. Er wirkt etwas verloren, spürt aber bestimmt, dass im Käfig über ihm eine einsame Henne ihr Dasein fristet.

Wie der Hahn in dieser Enge überhaupt krähen kann!

Wie der Hahn in dieser Enge überhaupt krähen kann!

Ich ziehe mich wieder einmal mit meinem Krimi zurück. Zum Glück ist es ein wirklich dickes Buch mit über 700 Seiten. So kann ich mir damit noch ein paar Stunden die Zeit vertreiben. Plötzlich bemerke ich eine Unruhe um mich. Ein Blick hinaus zeigt mir, dass wir an einem grösseren Ort anlegen.

Requeno hat sogar eine richtige Hafenmole

Requeno hat sogar eine richtige Hafenmole

Requena. "Zwei Stunden Aufenthalt", sagt Juan. Per und Anna-Maria wollen einen Kaffee trinken und ich schliesse mich ihnen an. Beim Aussteigen sagt jemand: "Passt auf, wir fahren in einer Stunde wieder los".

Während wir darauf warten, dass das Wasser heiss wird, zum Kaffeemachen ist man in dem Hafenrestaurant nicht eingerichtet, überlege ich es mir anders. Draussen wartet eine Horde Mototaxis auf Arbeit. "Gibt es hier ein Internet?" Ich gehe grundsätzlich immer davon aus, dass es an einem Ort mit Stromanschluss ein Internet geben könnte. Es gibt immer jemanden, der innovativ genug ist, ein paar Computer zu installieren. Natelanschluss gibt es ebenfalls in einigen Dörfern.

im Hafenrestaurant

im Hafenrestaurant

Die Mototaxis stehen bereit

Die Mototaxis stehen bereit

Es fängt eben ganz fein an zu regnen und wir fahren die Hauptstrasse entlang, vorbei an Markständen und einfachen Holzhütten. Und wer steht da mitten auf der Strasse, strahlend und mit offenen Armen? Gilberto. "Wie kommst du dazu, hierher zu kommen?" fragt er. "Das könnte ich dich ebenso gut fragen. Ich gehe zum Internet, willst du mitkommen?" Klar will er, und das ist auch gut so, denn inzwischen regnet es wie aus Kübeln. Schnell hat der Taxifahrer eine Plastikfolie vor sein Gefährt gespannt und hält so den schlimmsten Regenguss ab.

Regenschutz im Mototaxi

Regenschutz im Mototaxi

ein typisch tropisch schwerer Regen

ein typisch tropisch schwerer Regen

Gilberto wartet vor dem Internet, während ich versuche, eine Verbindung zu bekommen. Es dauert wieder einmal und nach 10 Minuten muss ich einsehen, dass es überhaupt nicht geht. "Warte fünf Minuten", meint der Junge hinter der Kasse, "das Modem hat im Moment etwas Mühe". Er startet seine Maschinen neu auf und tatsächlich, ich kann eine kurze Mail an Horacio schicken. 'Alles Ok, komme erst morgen an'. Zu mehr reicht es mit diesem Zeitlupenmodem nicht und ich gehe zurück auf die Strasse, wo Gilberto unterdessen mit zwei kleinen Kindern spielt. Sie haben alle riesige Freude an den Wasserpfützen und er will unbedingt dass ich von ihnen drei eine Foto mache. "Es ist so toll nach dem Regen", meint er, "es riecht gut und es hat angenehm abgekühlt".

Wir fahren mit dem Mototaxi zurück zum Hafen, eine Stunde ist um. Er besteht darauf, das Taxi zu bezahlen. "Du hast schon die Hinfahrt bezahlt" erklärt er. Auch Per und Anne-Maria sind zurück vom Kaffee. Wir bestaunen wieder einmal die exotischen Früchte, die hier angeboten werden. Eine besonders auffallende heisst Aguaje. Sie ist rund, ungefähr eigross, hat eine harte schuppenartige Haut und gelbes Fruchtfleisch. Sie wird hier in der Zone überall angeboten, meistens schält die Händlerin die Früchte mit einem kleinen Messer und bietet diese auf Bananenblättern an. Anna-Maria probiert eine Frucht, findet sie aber etwas eigenartig. "Du musst Salz darauf streuen", sagt die Verkäuferin und bietet ihr ein kleines Schälchen an, aus der sie sich bedienen kann.

Gilberto lädt mich ein, den Saft zu probieren. Aus einem grossen Plastikkübel schöpft die Verkäuferin das Getränk in kleine Plastiktütchen. Ich trinke zum ersten Mal aus einer Plastiktüte mit Röhrli und der Saft schmeckt richtig gut. Er besteht aus püriertem Fruchtfleisch, Wasser und Zucker. "Ist das Wasser purifiziert", will ich wissen, was selbstverständlich bejaht wird. Mit unseren verschiedenen Reaktionen auf so etwas Alltägliches wie eine Aguaje sind wir für die Umstehenden sehr amüsant. Gespannt registrieren sie unsere Bemerkungen und werden sich wohl ihre Gedanken über die Unwissenheit fremder Besucher machen.

Die Verkäuferin schält die Aguaje, bevor sie sie verkauft

Die Verkäuferin schält die Aguaje, bevor sie sie verkauft

Mein Angebot, zu bezahlen, lehnt Gilberto stolz ab. Er hat mich eingeladen und ich akzeptiere gerne. Nehme erstaunt zur Kenntnis, dass es mir in der Schweiz kaum je gelingt, einen Mann zu finden, der imstande ist, seinen eigenen Kaffee zu bezahlen, geschweige denn, mich zu etwas einzuladen.

Nachdem wir längstens wieder im Schiff sind, fahren wir nach einem Aufenthalt von vier Stunden los. Und gerade als das Schiff Fahrt aufnehmen will, stürmen vier Leute die Hafenmole herunter, verwerfen die Arme und wollen offensichtlich noch mit. Ich bin gerade oben im Steuerhaus und staune, wie selbstverständlich Hans zurück zur Mole fährt, und die Leute einsteigen lässt, bevor er zurück auf den Fluss steuert. Etwas von vier Stunden Zeit hat er gemurmelt, aber böse ist er deswegen nicht geworden.

Es ist unglaublich, mit welcher Präzision das riesige Schiff gesteuert wird. Im Steuerhaus gibt es nichts als ein grosses Steuerrad und einen Hebel für die Geschwindigkeit und vor und rückwärts. Daneben gibt es noch ein Horn, das er betätigen kann, wenn er etwas von Deck wissen will. Meistens pfeift er aber einmal scharf durch die Zähne und das hat dann den gleichen Effekt.

Beim Anlegen ist der Kapitän ganz vorne auf Deck und dirigiert mit grosszügigen Handzeichen, wo genau das Schiff anlegen soll. Wie genau die Verständigung mit der kleinen Schaluppe ist, die manchmal mit einem Bootsführer und einem Lotsen voraus fährt, kann ich mir schon gar nicht erklären. Denn da es kein technisches Hilfsmittel gibt, nicht einmal einen Feldstecher, ist das kleine Boot von weitem manchmal kaum mehr zu erkennen.

"Die können den Fluss lesen", meint Per. "Die sehen sich die Schatten auf dem Wasser an, die Strömung, einen Wirbel und wissen, wie tief es da ist. In Europa wäre es unmöglich, ohne Karte und ohne Radar und Echolot zu fahren. Selbst eine einfache Fähre ist damit eingerichtet." Hier fahren sie diesen Riesenfrachter von Hand auf Sicht und mit viel Gottesvertrauen. "Gracias a dios" ist denn auch ein Satz, den man oft hört.

Hier im Ort gibt es auch Natelempfang und so erhalte ich ein paar sms aus der Schweiz. Der Tenor lautet einhellig: 'wo bist du? Warum gibt es keine Reiseberichte von dir?' Zu blöd, mein Telefon hat kaum mehr Batterie zum sms senden, geschweige denn anzurufen und im Schiff gibt es gerade keinen Strom. Erst als wir loslegen sehe ich, dass der Administrador in seiner Kabine Licht hat. Wo Licht, da Strom. Also klopfe ich an und bekomme für ein kurzes Telefongespräch meinen Strom. Und jetzt weiss wenigstens meine Schwester, dass ich noch immer auf dem Fluss bin. Das Abenteuer dauert an.

Ich liege in der Hängematte und schreibe über den heutigen Tag, da kommt Estefano zu mir. Eigentlich hört man sonst nicht sehr viel von ihm, er ist immer wieder auf Deck unterwegs, holt für seine Frau Raissa das Essen und döst ansonsten in seiner Hängematte vor sich hin.

"Komm schnell, nimm deine Kamera mit, da draussen gibt es einen wunderschönen Regenbogen". Ich bitte das nette Mädchen hinter mir, einen Blick auf meine Hängematte mit dem Laptop zu werfen und folge Estefano. Und recht hat er. In einem perfekten Halbkreis erhebt sich ein riesiger doppelter Regenbogen am Ufer und er wird selbstverständlich sofort in die Kamera gebannt.

Anne-Maria hat in der kleinen Bodega neben der Küche etwas gekauft und sich gleichzeitig nach der Ankunft in Iquitos erkundigt. "Sechs Uhr in der Früh", verkündet sie. "Thats the joke oft he day" lache ich, steige aber doch wieder hinauf zum Steuerhaus. "Wann werden wir ankommen?" frage ich Lucca, der gerade Dienst hat. "Am Morgen zwischen fünf und sechs Uhr." Wenn man von zwei Seiten die gleiche Antwort bekommt, könnte etwas daran sein. Meine Nachbarn sind jedenfalls dabei, ihre Sachen zu packen. Die letzte Nacht auf dem Schiff bricht an.

Die letzte Nacht auf dem Schiff bricht an

Die letzte Nacht auf dem Schiff bricht an

Ja und genau da wollte ich eigentlich meine Berichterstattung von der Flussreise beenden, aber wie immer, eine Reise ist erst zu Ende, wenn man angekommen ist. Es ist gegen zwanzig Uhr, ich grüble noch ein wenig über den heutigen Tag, da kommt Gilberto. "Schau mal die Leute!" Ich steige wieder aus der Hängematte, schäle mich aus der warmen Decke und komme hinaus auf Deck. Das Schiff steht. Und wie es steht! In einem schrägen Winkel zum Ufer, nicht parkiert und nicht in Fahrt. Irgendetwas stimmt nicht. Der Motor läuft nicht mehr und der grosse Scheinwerfer leuchtet das Ufer aus.

"Was ist passiert?" "Es scheint, dass die beiden Steuermänner in Requena zuviel getrunken haben. So dass sie nicht mehr fahren können", erklärt Gilberto. Bereits versammelt sich eine Horde Männer vor der Kabine des Kapitäns. Sie poltern an seine Türe. Es sind Passagiere, sie wollen weiter fahren. "Komm raus", rufen Sie. Immer mehr werden es, sie stacheln sich gegenseitig an. Ich vermute, dass der Kapitän in seiner Kajüte ist, aber man hört keine Antwort von drinnen. "Werft ihn über Bord!" rufen die Männer jetzt und mir wird die Situation langsam ungemütlich.

"Habe ich dir nicht gestern erzählt, wie die Leute hier in den Dörfern sind?" sagt Gilberto. "Eigentlich sind sie sehr ruhig, haben keine grosse Bildung, arbeiten für ihre Familien, für ihr täglich Brot. Aber es braucht nicht viel und sie werden unberechenbar. Ein grossmauliger Anführer, so wie der dicke Mann dort, und sie können gefährlich werden." Das sind nicht wirklich angenehme Vorstellungen und ich bin froh, dass ich in dieser Situation nicht allein bin. Um die ganze Situation noch etwas unheimlicher zu machen, schwirren im Licht des grossen Scheinwerfer Moskitos, die ihrerseits von den grössten Fledermäusen gejagt werden, die ich je gesehen habe.

Die Männer haben unterdessen eingesehen, dass sie vor der Türe des Kapitäns nichts erreichen und gehen wieder hinaus aufs Deck. Und jetzt, ich glaube es kaum, erscheint der Kapitän. Ruhig versucht er den Leuten zu erklären, dass es um die Sicherheit aller geht. Ich glaube er erzählt etwas von schlechter Sicht und dass es jetzt in der Dunkelheit nicht möglich sei, bei dem leichten Nebel weiter zu fahren. Davon wollen die Männer allerdings nichts wissen, weiterhin fordern sie die sofortige Weiterfahrt. Sie haben verderbliche Waren, die sie morgen auf dem Markt verkaufen wollen.

Resigniert verlässt der Kapitän die Versammlung, murmelt etwas von verbohrten Idioten und geht hinauf zum Steuerhaus. "Das kann jetzt noch ein paar Stunden so weitergehen", mutmasst Gilberto und ich mache mich auf eine lange Nacht gefasst. Und dann fängt es an zu regnen. Und es wird richtig ungemütlich draussen auf Deck. Die Männer verziehen sich einer nach dem anderen zurück zu den Hängematten. Vielleicht hat der Regen den Nebel über dem Wasser und im Kopf eines Steuermannes gelichtet, jedenfalls erwacht kurz darauf der Motor wieder zum Leben, die Fahrt geht weiter.

Längst liege ich in meiner Hängematte und kann nicht schlafen. Noch ein paarmal dreht der Kapitän seine Runden auf dem Schiff, schaut ob alles ruhig sei. Als er sieht, dass ich noch wach bin, zupft er an meiner Hängematte und meint, dass da noch Platz für ihn wäre. Ich will wissen, wie die Situation aussieht. "Todo tranquillo, alles ruhig, Lindacita, du kannst beruhigt schlafen."

Ja und das mache ich dann auch.

Gerade bin ich im ersten Tiefschlaf, da werde ich wieder geweckt: "Nombre?" Ein Mann mit einer Liste steht neben mir. Er will Namen, Alter, Ziel und Passnummer wissen. Das scheint die Ausgangskontrolle zu sein. Fein säuberlich schreibt er meine Angaben in seine Liste und jetzt ist an Schlaf endgültig nicht mehr zu denken. Irgendwann in dieser Nacht fahren wir an meiner Lodge vorbei, kurz vor dem Zusammenfluss mit dem Rio Marañón und dann fahren wir die letzte Strecke auf dem hier einen Kilometer breiten Amazonas.

Es ist eine unruhige Nacht, mir scheint, dass mehr kleine Kinder schreien, als üblich, auch der Hund gibt mehrmals richtig aggressiv an und einmal höre ich etwas zwischen den Hängematten flattern. War es das Huhn, das sich aus seinem Käfig befreit hatte, oder der Papagei, den eine Frau heute bei einer Händlerin aus dem Dorf gekauft hat? Ich weiss es nicht, das Tier scheint jedenfalls schnell wieder eingefangen zu sein. Ob ausser mir sonst noch jemand laut gekichert hat?

Wir haben seit heute einen neuen Passagier

Wir haben seit heute einen neuen Passagier

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Die Reise
 
Worum geht's?:
Diese Reise ist eine Mischung von Abenteuer und Arbeit. Seit ich im August 2008 zum ersten Mal in Peru war, lässt mich das Land nicht mehr los. Ich habe danach im Regenwald am Amazonas eine Lodge gebaut und bin jetzt dabei, sie bekannt zu machen. Das ist an sich schon ein Abenteuer. Diesmal will ich aber das Dschungelfeeling noch etwas ausbauen und reise mit dem Frachtschiff von Pucallpa nach Iquitos... wer reist mit?
Details:
Aufbruch: 29.05.2010
Dauer: 3 Wochen
Heimkehr: 20.06.2010
Reiseziele: Peru
Der Autor
 
Beatrice Feldbauer berichtet seit 17 Jahren auf umdiewelt.
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