Von Schlangenbeschwörern, Textilhändlern und unvergänglicher Liebe

Reisezeit: Oktober / November 2008  |  von Peter Belina

Incredible India - Einen besseren Werbeslogan haette sich das indische Fremdenverkehrsamt wirklich nicht ausdenken können. Gerade, weil dieser Slogan so doppeldeutig ist. In Indien gibt es nicht schwarz oder weiß, schön oder scheußlich, freundlich oder lästig, faszinierend oder erschreckend - sondern immer alles gleich auf einmal. Indien fordert heraus, strengt an - aber es lohnt sich.

Ein Hefeweizen zum Abschied

18.10.2008

Heute Mittag geht es endlich los: Ich steige in den Zug nach München, wo mich der Lufthansa-Flieger nach Neu Delhi erwartet. Da in dieser Woche bei einem ICE Unregelmäßigkeiten entdeckt wurden, verzögert sich die Ankunft in München, es bleibt aber noch Zeit für ein Hefeweizen in einem Biergarten direkt an Abflughalle 2.

Mein Gepäck beläuft sich bereits jetzt auf 19 kg - das kann ja noch etwas werden! In der Lufthansa-Maschine ist es erwartungsgemäß knackig eng, an Schlaf ist da nicht wirklich zu denken. Die Nacht wird kurz, als wir 8 Stunden später landen, dämmert es schon.

Per Flug geht es von München via Neu-Delhi nach Varanasi und per Rotel-Bus wieder zurück nach Neu-Delhi.

© Peter Belina, 2010
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Die Reise
 
Details:
Aufbruch: Oktober 2008
Dauer: circa 5 Wochen
Heimkehr: November 2008
Reiseziele: Indien
Der Autor
 
Peter Belina berichtet seit 14 Jahren auf umdiewelt.
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