Madeira: Wahre Schönheit liegt im Innern

Reisezeit: Juni / Juli 2011  |  von Kathrin Hentzschel

Zum Schluss noch ein paar Tipps:

Madeira, das heißt Wandern bis zum Koma. Die Landschaft mit ihrer ungewöhnlichen Vegetation bezaubert an allen Ecken und Enden. Das ist eindeutig das Pfund, mit dem die Insel wuchern kann, da viele Orte nicht wirklich malerisch sind, weil oft sehr zugebaut mit dem Lieblingsbaustoff des Südens, Beton, und rein zum Baden taugt sie gleich dreimal nicht.

Wer bequem und günstig bei einem Pauschalanbieter bucht, landet wohl meist im sehr touristischen Südosten. Das ist nicht weiter schlimm, wenn man ein Mietauto hat und sich die schönsten Punkte raussuchen und selbst ansteuern kann. Oder man gibt ein bisschen was aus und mietet sich gleich eine Quinta etwas weiter oben.

Empfehlenswerte Reiseführer: Baedeker, weil ein bisschen Portugiesisch drinsteht, und "Madeira" von Dagmar Kluthe. Wobei sie uns bei den Ortsbeschreibungen ein bisschen zu verliebt ist. Oder wir zu verwöhnt ...

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Die Reise
 
Worum geht's?:
Wir haben zögernd Freundschaft geschlossen: Urban und Kathrin (und natürlich Coelho, unser diesjähriges Reisekaninchen) mit Madeira. Doch wie schön, wenn man sich steigern kann! Es wurde immer besser: Das Wetter, mein verletzter Knöchel, die Ausblicke, die Erlebnisse. Hier unsere Eindrücke von 800 gefahrenen und 50 erlaufenen Kilometern. Manchmal erschien es uns umgekehrt …
Details:
Aufbruch: 29.06.2011
Dauer: 14 Tage
Heimkehr: 12.07.2011
Reiseziele: Portugal
Der Autor
 
Kathrin Hentzschel berichtet seit 11 Jahren auf umdiewelt.
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