Fahrt ins Ungewisse

Reisezeit: August / September 2014  |  von Peter Haas

Wie wir Afrika erlebten

Sunny-boy, Frauenheld und selfmade Kokosnuss-Millionär Alfredo auf dem Markt von Vilanculo.

Sunny-boy, Frauenheld und selfmade Kokosnuss-Millionär Alfredo auf dem Markt von Vilanculo.

Auf dem Markt von Vilanculo. Getrockneter Fisch in allen Größen und Farben: hellbeige, dunkelbeige, alpina-, matt-, und metallic-weiß, grau usw.

Auf dem Markt von Vilanculo. Getrockneter Fisch in allen Größen und Farben: hellbeige, dunkelbeige, alpina-, matt-, und metallic-weiß, grau usw.

Und weil es so schön war und die Wifi-Verbindung so außerordentlich gut läuft, gehts gleich noch einmal zurück zum Malawi-See und seinen freundlichen Bewohnern. Im Hintergrund die Titanic.

Und weil es so schön war und die Wifi-Verbindung so außerordentlich gut läuft, gehts gleich noch einmal zurück zum Malawi-See und seinen freundlichen Bewohnern. Im Hintergrund die Titanic.

Gewitterwolken über dem Bazaruto Archipel.

Gewitterwolken über dem Bazaruto Archipel.

Tüchtige und lustige Holzsammler, die wir während eines Strandspaziergangs in Vilanculo kennenlernen durften.

Tüchtige und lustige Holzsammler, die wir während eines Strandspaziergangs in Vilanculo kennenlernen durften.

Unser Ausblick von der höchsten Düne auf Magaruque Island, Bazaruto-Archipel, Mosambik.

Unser Ausblick von der höchsten Düne auf Magaruque Island, Bazaruto-Archipel, Mosambik.

Eine gut zwölf Zentimeter große Fruchtspinne im Gebälk unseres Nachbarbungalows in Vilanculo.

Eine gut zwölf Zentimeter große Fruchtspinne im Gebälk unseres Nachbarbungalows in Vilanculo.

Die beiden Einbaumfahrer ruderten regelmäßig in den Gewässern vor unserem Bungalow am Malawi-See.

Die beiden Einbaumfahrer ruderten regelmäßig in den Gewässern vor unserem Bungalow am Malawi-See.

Unsere Stammkneipe am Malawi-See mit Live-Musik, Darbietungen lokaler Interpreten, westlicher und afrikanischer Küche.

Unsere Stammkneipe am Malawi-See mit Live-Musik, Darbietungen lokaler Interpreten, westlicher und afrikanischer Küche.

Gleich hinter der Grenze von Malawi nach Mosambik in Zobue. Noch war die sprichwörtliche mosambikanische Lebensfreude nicht auf uns übergegangen.

Gleich hinter der Grenze von Malawi nach Mosambik in Zobue. Noch war die sprichwörtliche mosambikanische Lebensfreude nicht auf uns übergegangen.

Trotz vieler Stunden in zahlreichen Minibussen ließen wir uns die gute Laune nicht verderben.

Trotz vieler Stunden in zahlreichen Minibussen ließen wir uns die gute Laune nicht verderben.

Erschöpfung und Müdigkeit brachen sich bahn. Erschöpfung bei Michael, Müdigkeit bei dem Streckenposten der mosambikanischen Truckervereinigung.

Erschöpfung und Müdigkeit brachen sich bahn. Erschöpfung bei Michael, Müdigkeit bei dem Streckenposten der mosambikanischen Truckervereinigung.

Unser Hausstrand in Vilanculo.

Unser Hausstrand in Vilanculo.

Malawi war gefährlich. Überall lauerten Nachfahren der Dinosaurier, um den unbedachten Besucher mit ihrem spektakulären Aussehen um den Verstand zu bringen.

Malawi war gefährlich. Überall lauerten Nachfahren der Dinosaurier, um den unbedachten Besucher mit ihrem spektakulären Aussehen um den Verstand zu bringen.

Unser Kreuz mit den Bildern

Afrika hat wenig Infrastruktur. Es hat zu wenig Strom und nur ein sehr rudimentäres Internet. Breitband konnten wir nirgends feststellen. Im Norden Mosambiks hatte Afrika unerwartet gute Straßen und sehr neue, knitterfreie Geldscheine. Aber Afrika schaltet hier oft den Strom ab, kurz bevor alle Bilder hochgeladen und veröffentlicht sind. Weshalb die ganze Aktion von vorne beginnen muss. Sooft Afrika dies will. Und damit ärgert Afrika uns. Uns, die wir Bilder genau zu den Kapiteln und Unterkapiteln passend veröffentlichen wollen. Und genau deshalb ist unser Afrika-Blog so wirr und passt hinten und vorne nicht zusammen. Und trotzdem versuchen wir es jetzt gerade wieder. Während wir jeder eine Pizza essen, Cola Zero trinken und die Wifi-Verbindung anfeuern.....

© Peter Haas, 2014
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Die Reise
 
Worum geht's?:
In Ruanda rauften wir mit einem Berggorilla. In Botsuana rettete uns der Okawango vor den Stoßzähnen eines Elefantenbullen. In Südafrika teilten wir unser Nachtlager mit Reptilien und das Taxi mit Schwerbewaffneten. Unsere Reise durch Malawi und Mosambik soll alles übertreffen.
Details:
Aufbruch: 22.08.2014
Dauer: 3 Wochen
Heimkehr: 14.09.2014
Reiseziele: Tansania
Malawi
Mosambik
Südafrika
Der Autor
 
Peter Haas berichtet seit 8 Jahren auf umdiewelt.
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