Weltreise

Reisezeit: August 2017 - Oktober 2018  |  von Ingrid und Achim H.

Indien II

Jetzt haben wir wieder einmal die Möglichkeite und Internet also geht der Bericht jetzt weiter und zwar sind wir am 153. Tag in Hampi

Gegen 10 Rupien „segnete“ der Elefant den Spender

Gegen 10 Rupien „segnete“ der Elefant den Spender

Gott Vishnu

Gott Vishnu

weiterer Figurenschmuck

weiterer Figurenschmuck

Lakshimi Narasmiha Tempel
Eine Inkarnation von Vishnu 1538 geschaffen

Lakshimi Narasmiha Tempel

Eine Inkarnation von Vishnu 1538 geschaffen

Dann ging es weiter zum Zanana Enclosure einem alten Tempel

Dann ging es weiter zum Zanana Enclosure einem alten Tempel

Der Vitthala Tempel gebaut um 1440 ist der nächste Tempel, den wir uns anschauen, hier ist sehr viel los und viele Touristen wollen diesen Tempel sehen.

neugierige Kinder

neugierige Kinder

Der Tempel

Der Tempel

Besonders gut erhalten ist der steinerne Wagen, dem Lotus Mahal, der als Rückzugsort für die königlichen Damen diente.

der steinerne Wagen

der steinerne Wagen

der Eingang zum Wagen

der Eingang zum Wagen

der steinerne Wagen

der steinerne Wagen

154. Tag, Montag, der 22.1.2018 – Badami –

Die 150 km Fahrt schaffen wir heute leicht. Die Straße ist relativ und wir finden unseren Stellplatz Schatten der hohen Felsen. Hier werden wir zwei Nächte stehen.
Unterwegs fahren wir an Kalköfen vorbei, hier wird aus Kalk weiße Farbe gebrannt. Die Öfen rauchten leicht, als wir vorbei fuhren.

unser Stellplatz am Felsen

unser Stellplatz am Felsen

die Kalköfen

die Kalköfen

im Schatten der Felsen stehen wir in der Sonne

im Schatten der Felsen stehen wir in der Sonne

155. Tag, Dienstag, der 23.1.2018 – Badami –

Wir werden mit Tuk Tuks abgeholt und es geht zur Tempelanlage. Teile der Anlage sind schon aus dem 4. Jh. n. Chr.

Kadasiddeshwara Tempel, ein kleiner Tempel aus dem 8. Jh. n.Chr.

Kadasiddeshwara Tempel, ein kleiner Tempel aus dem 8. Jh. n.Chr.

Es gibt eine große Anzahl an einzelnen Tempeln, die ich hier nicht alle aufzählen will. Wir bewundern einfach die Steinmetzarbeiten, die bis heute sehr gut erhalten sind.

die verschiedenen Tempel

die verschiedenen Tempel

Eine noch nicht fertig-gestellte Figur, nur die Umrisse sind zu erkennen.

Eine noch nicht fertig-gestellte Figur, nur die Umrisse sind zu erkennen.

eine fertiggestellte Figur

eine fertiggestellte Figur

Da es noch früh am Morgen ist, sind außer uns noch keine anderen Besucher da, erst später kommen diese dann auch

Da es noch früh am Morgen ist, sind außer uns noch keine anderen Besucher da, erst später kommen diese dann auch

Im Innern des Tempels

Im Innern des Tempels

ein Götterpaar

ein Götterpaar

Es ging wieder mit den Tuk Tuks weiter, Kostya hat wieder auf dem Dach Platz genommen, damit er von da oben besser fotografieren kann.

Es ging wieder mit den Tuk Tuks weiter, Kostya hat wieder auf dem Dach Platz genommen, damit er von da oben besser fotografieren kann.

Wir hielten an einer kleinen Schmiede an, der alte Mann schmiedete ein Rundmesser.

Wir hielten an einer kleinen Schmiede an, der alte Mann schmiedete ein Rundmesser.

Mit einem einfachen Blasebalg wurde das Feuer angefacht und auf die gewünschte Temperatur zum Schmieden gebracht.

Mit einem einfachen Blasebalg wurde das Feuer angefacht und auf die gewünschte Temperatur zum Schmieden gebracht.

Dann ging es weiter nach Mahakuta, einer Tempelanlage in einem grünen Wald mit hohen Bäumen, die ihre Luftwurzeln herabhängen ließen.

alles Ludtwurzeln

alles Ludtwurzeln

Hier in diesem Sangamesvara-Tempel gibt es einen großen Teich, in dem junge Männer ihre rituellen Waschungen durchführen. Sie baden in dem Teich und schwimmen unter Wasser in eine Höhle mit einem Shiva Schrein.

die Männer im Wasserbecken

die Männer im Wasserbecken

Kostya stürzt sich auch ins Becken, aber mehr zum Vergnügen und zur Abkühlung, als zur Reinigung

Kostya stürzt sich auch ins Becken, aber mehr zum Vergnügen und zur Abkühlung, als zur Reinigung

kleine Tempelchen sind auf dem Gelände verteilt.

kleine Tempelchen sind auf dem Gelände verteilt.

Die steinernen Verzierungen sind hier nicht mehr so gut erhalten.

Die steinernen Verzierungen sind hier nicht mehr so gut erhalten.

Die Priester halten einen kleinen Gottesdienst ab und bringen die Opfergaben zum Altar.

Die Priester halten einen kleinen Gottesdienst ab und bringen die Opfergaben zum Altar.

die Priester mit den Opfergaben

die Priester mit den Opfergaben

Dann geht’s weiter mit den Tuk Tuks zu den Höhlentempeln. Wir fahren durch ein kleines Dorf mit kleinen Häusern.

weioter gehts mit den Tuk Tuks

weioter gehts mit den Tuk Tuks

auf der Dorfstraße entlang

auf der Dorfstraße entlang

hier müssen wir nicht abbiegen

hier müssen wir nicht abbiegen

Es gibt zwei Berge mit Höhlentempeln, wir steigen die Treppen hinauf und können dann die Reliefs bewundern.

Es gibt zwei Berge mit Höhlentempeln, wir steigen die Treppen hinauf und können dann die Reliefs bewundern.

die Göttin

die Göttin

Die Göttin mit den 14 Armen

Die Göttin mit den 14 Armen

Achim ist dann noch zudem höher gelegenen Höhlentempel gegangen und hatte von dort oben einen weiten Blick über Tempel, See und Dorf.

der Blick vom Höhlentempel

der Blick vom Höhlentempel

hier gab es auch noch zahlreiche Reliefs

hier gab es auch noch zahlreiche Reliefs

Und sogar noch Reste von Bemalungen aus dem 7. Jh.

Und sogar noch Reste von Bemalungen aus dem 7. Jh.

Hierher kamen auch viele indische Touristen, die immer gerne ein Foto von sich und uns haben wollten. Gerne haben wir uns zur Verfügung gestellt und in die Kamera gelächelt.

Hierher kamen auch viele indische Touristen, die immer gerne ein Foto von sich und uns haben wollten. Gerne haben wir uns zur Verfügung gestellt und in die Kamera gelächelt.

Dann ging es mit dem Tuk Tuk durch die engen Gassen zurück.

Dann ging es mit dem Tuk Tuk durch die engen Gassen zurück.

da geht nichts mehr

da geht nichts mehr

156. Tag, Mittwoch, der 24.1.2018 – Hubli –

Nach Hubli sind es nur 110 km und bald schon fahren wir in die Stadt hinein und finden unseren Stellplatz am Naveen Hotel.

die Stadt Hubli

die Stadt Hubli

157. Tag, Donnerstag, der 25.2.2018 – Cavelossim Beach (Goa) –

Einige Autos sind gestern schon weiter gefahren, um an einen Strand zu kommen, der besonders von Outlandern favorisiert sind. So sind wir jetzt nur noch 7 Autos, die hier zum Hotel Mobor Beach Resort fahren. Wir stehen sehr schön fast direkt am Strand und können hier einmal das Strandleben genießen.

Wir fahren ca. 180 km durch teilweise enge Straßen und über enge Brücken. Die Autos quetschen sich durch und wir uns auch. Wir sehen sogar einen Elefanten auf freier Srecke.

auch hier wirds wieder eng

auch hier wirds wieder eng

Wir fahren an großen Reisfeldern vorbei, wo die jungen Reispflanzen gesetzt werden

Wir fahren an großen Reisfeldern vorbei, wo die jungen Reispflanzen gesetzt werden

Weiße Reiher fliegen immer wieder auf, sie hoffen wohl Frösche oder ähnliches zu finden.

Weiße Reiher fliegen immer wieder auf, sie hoffen wohl Frösche oder ähnliches zu finden.

alles ist grün

alles ist grün

So stehen wir und blicken aufs Meer

So stehen wir und blicken aufs Meer

Wir machen einen Strandspaziergang und später baden wir auch und das Wasser ist 28 Grad warm.

Wir machen einen Strandspaziergang und später baden wir auch und das Wasser ist 28 Grad warm.

zum Sonnenuntergang setzen wir uns dann auf die Terrasse und genießen eine Lassigetränk.

zum Sonnenuntergang setzen wir uns dann auf die Terrasse und genießen eine Lassigetränk.

Sonnenuntergang mit Fischerboot auf dem Arabischen Meer

Sonnenuntergang mit Fischerboot auf dem Arabischen Meer

158. Tag, Freitag, der 26.1.2018 – Cavelossim Beach –

Und heute Morgen der Sonnenaufgang

Und heute Morgen der Sonnenaufgang

Wir frühstücken heute Morgen auf der Terrasse mit Blick auf das Meer und genießen die herrliche Luft.
Es wird heute ein totaler Ruhetag, wir sind am Strand, baden im herrlichen warmen Wasser und genießen die Terrasse mit Blick auf das Meer bei Eis und leckeren Getränken. So geht der Tag schnell vorbei.

159. Tag, Samstag, der 27.1.2018 – Cavelossim Beach –

Wir lassen unsere Wohnis stehen und machen heute einen Ausflug nach Panaji und Old Goa.

Der Bus brachte uns in die

die Wohnis bleiben zurück

die Wohnis bleiben zurück

Der Bus brachte uns in die Altstadt. 1498 kam Vasco Da Gama nach Indien und die Portugiesen ließen sich hier in Goa nieder und hinterließen zahlreiche Kathedralen, Kirchen und Kapellen, ihre portugiesische Kultur und Esskultur. So stiegen wir dann an einem Platz aus, an dem gleich drei Kirchen lagen.

Die Basilika Bom Jesus, Ende des 16. Jh. gebaut. Ein großern roter Backsteinbau. Die Kirche ist dem Heiligen
Xavier geweiht.

Blick auf zwei Kirchen

Blick auf zwei Kirchen

Basilika Bom Jesus

Basilika Bom Jesus

Im Kreuzgang war noch eine große Krippe aufgebaut.

Im Kreuzgang war noch eine große Krippe aufgebaut.

Eine Holztür mit den 4 Evangelisten

Eine Holztür mit den 4 Evangelisten

Blick auf den Hauptaltar

Blick auf den Hauptaltar

Auf der anderen Straßenseite liegt die Kathedrale, erbaut im ersten Viertel des 17. Jh. Sie erstrahlt in hellem weiß.

Auf der anderen Straßenseite liegt die Kathedrale, erbaut im ersten Viertel des 17. Jh. Sie erstrahlt in hellem weiß.

Hauptaltar

Hauptaltar

St. Cajetan, die dritte Kirche im Bunde, in der 2, Hälfte des 17. Jh. erbaut

St. Cajetan, die dritte Kirche im Bunde, in der 2, Hälfte des 17. Jh. erbaut

Der Altar, dem des Peterdomes in Rom nachempfunden. 
Der Altar, dem des Peterdomes in Rom nachempfunden.

Der Altar, dem des Peterdomes in Rom nachempfunden.





Der Altar, dem des Peterdomes in Rom nachempfunden.

Da es wieder ganz schön warm ist, sind wir froh, daß es in der Kirche so schön kühl ist und wir setzten und ein wenig hin und kühlen ab.

Wir fahren mit dem Bus dann weiter und fahren an einer Baustelle für eine neue Brücke vorbei, hier wird kräftig gearbeitet und Brückenteile eingefügt.

die Brückenbaustelle

die Brückenbaustelle

Dann gehen wir noch ein wenig zu Fuß durch die Altstadt zu einem Restaurant, in dem wir essen wollen.

Hier gibt es die restaurierten portugiesischen Häuser.

Hier gibt es die restaurierten portugiesischen Häuser.

unser Restaurant

unser Restaurant

Wir essen sehr gut und stärken uns mit Schnaps für das weitere Programm.

Wir essen sehr gut und stärken uns mit Schnaps für das weitere Programm.

eine Flasche Schnaps

eine Flasche Schnaps

160. Tag, Sonntag, der 28.1.2018 – Goa –

Heute haben wir einen Ruhetag, den wir nutzen für Strandspaziergänge, schwimmen und ausruhen. Am Nachmittag fahren wir mit einem Boot heraus und es werden große Krabben geangelt, die wir nach Ende der Fahrt gemeinsam essen.

mit dem Bötchen ging es los

mit dem Bötchen ging es los

das Ufer gegenüber

das Ufer gegenüber

Weiße Reiher stehen am Ufer

Weiße Reiher stehen am Ufer

ein Weißkopf-Seeadler Pärchen

ein Weißkopf-Seeadler Pärchen

Mit dieser Reuse werden die die großen Krabben angelockt. Es liegt ein vergammeltes Stück Fleisch darin und das lieben die Krabben und kriechen dann in den Korb, den sie nicht mehr verlassen können.

Mit dieser Reuse werden die die großen Krabben angelockt. Es liegt ein vergammeltes Stück Fleisch darin und das lieben die Krabben und kriechen dann in den Korb, den sie nicht mehr verlassen können.

die gefangenen Krabben

die gefangenen Krabben

In den Bäumen sitzen die Milane und warten auf Beute

In den Bäumen sitzen die Milane und warten auf Beute

Nach dem Sonnenuntergang  ging es dann zurück und zum Essen der Krabben.

Nach dem Sonnenuntergang ging es dann zurück und zum Essen der Krabben.

161. Tag. Montag, der 29.1.2018 – Tondavali Beach –

Heute geht es weiter Richtung Mumbai, 160 km stehen an und wir fahren wieder an der Baustelle der neuen Brücke vorbei. Es geht langsam aber doch stetig voran. Wir fahren allein und finden die Strecke ganz gut, nur am Ende ist nicht genau klar, wo denn nun der Stellplatz auf dem Farmgelände ist. Aber wir warten, bis die anderen kommen und dann stehen wir alle zusammen auf dem Feld.

wir fahren über die alte Brücke, die neue ist in Bau

wir fahren über die alte Brücke, die neue ist in Bau

162. Tag, Dientag, der 30.1.2018 – Chiplun –

Heute machen wir die 27.000 km voll. Wir haben 215 km vor uns und fahren über Rotnagiri. Wir versuchen ans Meer zu kommen, aber Steilküste und ganz enge Straßen verhindern das, also geht es weiter nach dem Navi. Wir finden heute wieder auf einem Acker in der Nähe der M 66 unseren Stellplatz.

der Ackerstellplatz

der Ackerstellplatz

. Tag, Mittwoch, der 31.1.2018 – Rajapuri –

Heute müssen wir 180 km fahren davon einige Serpentinen, die wir aber leicht meistern.
Gute Straßen führen uns durch Wälder, Felder und kleine Dörfer.

ein Tempel liegt vor uns

ein Tempel liegt vor uns

Dann fahren wir am Meer entlang und die Straße ist ziemlich schlecht, so daß wir nur noch langsam vorankommen.

Die Festung Murud Janjira

Die Festung Murud Janjira

An den Kokhari Tombs müssen wir links abbiegen. Leider konnten man die Gräber nicht besichtigen, so sind wir dann weiter zum unserem Stellplatz im Resort Sea Breeze gefahren. Wir waren die ersten, die dort eingetroffen sind und fanden einen schönen Stellplatz für uns.

die alten Gräber

die alten Gräber

Blick auf denStellülatz und über das Meer

Blick auf denStellülatz und über das Meer

Am Abend gibt es für uns ein Seafood-Essen, das wir sehr genießen. Heute ist eine Mondfinsternis, von der wir noch etwas mitbekommen, nach dem Essen.

Fast ist der Mond wieder rund

Fast ist der Mond wieder rund

164. Tag, Donnerstag, der 1.2.2018 – Mumbai –

Bevor es heute losgeht, machen wir erst die Besichtigung der Festung. Tuk Tuks holen uns ab und wir fahren hinunter zum Hafen, um dann mit einem Boot zur Festung mitten im Meer zu fahren.

im Hafen

im Hafen

die Überfahrt

die Überfahrt

Die Festung Murud Janjira

Die Festung Murud Janjira

Wir gehen von Bord und betreten die Insel mit der Festung Die Festung wurde im 15. Jh. zum Schutz gegen Piraten gebaut.

In die Festung  führte eine Treppe aus dem Wasser heraus.

In die Festung führte eine Treppe aus dem Wasser heraus.

Löwen und Elefanten -Reliefs

Löwen und Elefanten -Reliefs

über die Zisterne geschaut

über die Zisterne geschaut

Die großen Kanonen, aus denen nie geschossen wurde

Die großen Kanonen, aus denen nie geschossen wurde

Reste des Königspalastes

Reste des Königspalastes

zum Teil sind die Gebäude noch gut erhalten

zum Teil sind die Gebäude noch gut erhalten

Die heutigen Bewohner –grüne Papageien

Die heutigen Bewohner –grüne Papageien

Kuppelbauten

Kuppelbauten

Das riesige Wasserreservoir

Das riesige Wasserreservoir

Dann gings zurück zum Boot und wir fuhren die 2 km zurück zum Hafen.

unser Boot wartete schon auf uns

unser Boot wartete schon auf uns

ein Segelboot

ein Segelboot

Dann machten wir uns auf den Weg nach Mumbai, nur noch 120 km.

Ochsenkarren auf der Straße

Ochsenkarren auf der Straße

Mumbai

Mumbai

Am Rande von Mumbai im Nature Fun Resort fanden wir unseren Stelleplatz.

165. Tag, Freitag, der 2.2.2018 Mumbai –

Wir fahren mit dem Bus zur Stadtbe-sichtigung zuerst zu der großen Wäscherei. Hier kann jeder seine Wäsche abgeben und bekommt sie gewaschen und gebügelt zurück und das für einen günstigen Preis. Es hängen so viele Wäschestücke auf der Leine, immer nach Farben sortiert. Hier sind nur Männer beschäftigt, die die Wäsche machen. – keine Frauen – .

die Wäscherei

die Wäscherei

Tausende von Wäschestücken und jedes findet zurück zu seinem Besitzer

Tausende von Wäschestücken und jedes findet zurück zu seinem Besitzer

die Männer hängen die Wäsche auf

die Männer hängen die Wäsche auf

die hängenden Gärten von Mumbai und der Turm des Schweigens

die hängenden Gärten von Mumbai und der Turm des Schweigens

Direkt neben den Hängenden Gärten stehen die 7 Türme des Schweigens, der Ort, wo die Anhänger des Parsismus ihre Toten den Geiern darbieten. Von außen bekommt man davon allerdings nicht viel mit. Es ist wohl mehr als nachvollziehbar, dass dieser Ort nicht für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Wir konnten sehr viele Raubvögel über das Gelände fliegen sehen.

der Eingang zum Turm des Schweigens.

der Eingang zum Turm des Schweigens.

Heutzutage gibt es noch 1700 Zoroastriern, Anhänger des Parsismus, sie verheiraten sich immer untereinander.

Es ging weiter zum Gandhi – Museum. Hier in diesem Haus hat Gandhi von 1917 bis 1934 gewohnt und gearbeitet. Vom Balkon aus hatte er Reden gehalten.

Es ging weiter zum Gandhi – Museum. Hier in diesem Haus hat Gandhi von 1917 bis 1934 gewohnt und gearbeitet. Vom Balkon aus hatte er Reden gehalten.

Im Foyer begrüßte uns eine Büste Gandhis.

Im Foyer begrüßte uns eine Büste Gandhis.

Im Foyer begrüßte uns eine Büste Gandhis. Wir konnten die Räume besichtigen, in denen Gandhi gelebt hat. Sein Lebenslauf mit alten Fotos war in einer Art Panorama dargestellt.

sein Schlaf- und Arbeitszimmer

sein Schlaf- und Arbeitszimmer

Wir fuhren dann mit dem Bus durch die Stadt, vorbei an Häusern im viktorianischen Stil zum Gateway of India, eines der Wahrzeichen von Mumbai.

viktorianisches Haus

viktorianisches Haus

Der Triumphbogen

Der Triumphbogen

Das Gateway of India wurde 1924 nach Plänen von George Wittet (1878–1926) erbaut. Das Bauwerk, errichtet zur Erinnerung an den Besuch von König Georg V. und seiner Frau Maria von Teck im Jahre 1911, war ursprünglich als feierlicher Landungspunkt für mit P&O-Dampfschiffen ankommende Passagiere gedacht. Am 28. Februar 1948 verließen von hier aus die letzten noch auf indischem Boden verbliebenen Truppen – das First Battalion of the Somerset Light Infantry – an Bord der Empress of Australia das unabhängig gewordene Land. (Wikipedia)

Hier an dieser Stelle war es voll von Menschen, es ist ein Touristenmagnet.

Hier an dieser Stelle war es voll von Menschen, es ist ein Touristenmagnet.

Gegenüber auf der anderen Straßenseite liegt das Taj Mahal Palace Hotel.

Gegenüber auf der anderen Straßenseite liegt das Taj Mahal Palace Hotel.

Bei einem Terroranschlag im November 2008 wurde auch das Taj Mahal Palace Hotel ein Ziel der Terroristen. Durch ein von ihnen gelegtes Feuer wurde das Hotel beschädigt. Im Hotel wurden mehrere Dutzend Geiseln von bewaffneten Männern festgehalten. 2010 wurde das Hotel wieder eröffnet und man kommt heute nur durch starke Sicherheitskontrollen ins Hotel.

Auch indische Touristen müssen mal ein kleines Päuschen einlegen.

Auch indische Touristen müssen mal ein kleines Päuschen einlegen.

Zwischen 1871 und 1878 entstand nach Plänen des Architekten John Augustus Fuller das Gebäude des Bombay High Court (Oberster Gerichtshof). Es ist mit einer Länge von 170 Metern und einer Höhe von 60 Metern eines der größten viktorianisch-gotischen Gebäude der Stadt.

Zwischen 1871 und 1878 entstand nach Plänen des Architekten John Augustus Fuller das Gebäude des Bombay High Court (Oberster Gerichtshof). Es ist mit einer Länge von 170 Metern und einer Höhe von 60 Metern eines der größten viktorianisch-gotischen Gebäude der Stadt.

Rajabai Clock Tower, der Glockenturm wurde zwischen 1869 und 1878 erbaut.

Rajabai Clock Tower, der Glockenturm wurde zwischen 1869 und 1878 erbaut.

Das Rathaus

Das Rathaus

Das von 1878 bis 1888 errichtete Bahnhofsgebäude, Victoria Terminus, ist ein Beispiel für die Zusammenführung viktorianischer Neogotik mit traditioneller indischer Architektur. Es steht seit 2004 unter dem Schutz der UNESCO und gehört zum Weltkulturerbe der Menschheit

Heute heißt der Bahnhof :
Chhatrapati Shivaji Terminus

Heute heißt der Bahnhof :
Chhatrapati Shivaji Terminus

ein Pfau über dem Eingang

ein Pfau über dem Eingang

Um den Bahnhof kreisen einige Milane, die wohl auch hier ihre Nester haben.

Um den Bahnhof kreisen einige Milane, die wohl auch hier ihre Nester haben.

Über dem Haupteingang des Bahnhofes befindet sich eine rund 100 Meter hohe, begehbare, achteckige Kuppel, die von einer Rippenkonstruktion getragen wird. Der Innenbereich ist mit offenen Säulengängen ausgestattet. Das Gebäude ist reich mit Steinskulpturen und Reliefs verziert. Es wirkt eher wie eine Kirche statt eines Bahnhofs.

Über dem Haupteingang des Bahnhofes befindet sich eine rund 100 Meter hohe, begehbare, achteckige Kuppel, die von einer Rippenkonstruktion getragen wird. Der Innenbereich ist mit offenen Säulengängen ausgestattet. Das Gebäude ist reich mit Steinskulpturen und Reliefs verziert. Es wirkt eher wie eine Kirche statt eines Bahnhofs.

das Innere des Bahnhofs

das Innere des Bahnhofs

die bunten Glasfenster tragen zu dem Eindruck einer Kirche noch bei.

die bunten Glasfenster tragen zu dem Eindruck einer Kirche noch bei.

Aber das Menschengewühl spricht dann doch für                                                                   einen Bahnhof

Aber das Menschengewühl spricht dann doch für einen Bahnhof

Wir fahren an dem großen Steinlöwen am Eingang vorbei und es geht zurück zum Platz

Wir fahren an dem großen Steinlöwen am Eingang vorbei und es geht zurück zum Platz

Hier muß ich jetzt Schluß machen im Kapitel Indien III geht es dann mit Mumbai weiter Liebe Grüße

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Die Reise
 
Worum geht's?:
Wir machen uns mit dem Wohnmobil auf dem Landweg auf nach Australien
Details:
Aufbruch: 27.08.2017
Dauer: 14 Monate
Heimkehr: Oktober 2018
Reiseziele: Deutschland
Russland / Russische Föderation
Kasachstan
Kirgisistan
China
Der Autor
 
Ingrid und Achim H. berichtet seit 15 Jahren auf umdiewelt.
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