Weltreise

Reisezeit: August 2017 - Oktober 2018  |  von Ingrid und Achim H.

Laos Ende

Hallo, jetzt geht es weiter mit dem 83. Tag - leider wurde ich unterbrochen -

zurück über die Brücke

zurück über die Brücke

an abgeernteten Reisfeldern vorbei

an abgeernteten Reisfeldern vorbei

Aufpassen ist immer angesagt, es wird gefahren, als wäre man alleine auf der Straße. Der LKW hat natürlich Vorfahrt, weil er größer ist.

Aufpassen ist immer angesagt, es wird gefahren, als wäre man alleine auf der Straße. Der LKW hat natürlich Vorfahrt, weil er größer ist.

Kühe auch immer

Kühe auch immer

Dann kommen wir an einen großen See, der aussieht wie ein Bibersee in Kanada. Abgestorbene Bäume stehen im Wasser und strecken ihre kahlen Äste in den Himmel.

Dann kommen wir an einen großen See, der aussieht wie ein Bibersee in Kanada. Abgestorbene Bäume stehen im Wasser und strecken ihre kahlen Äste in den Himmel.

am See

am See

über eine lange Brücke fahren wir über den See

über eine lange Brücke fahren wir über den See

Dann suchen wir uns einen Platz am See und machen Mittagspause

Dann suchen wir uns einen Platz am See und machen Mittagspause

In Savannahkhet angekommen finden wir den Stellplatz am Hotel.

Wir gehen am Abend dann hinunter zum Mekong, finden aber keine Lokal, das uns gefällt, also gehen wir zurück zum Wagen und brutzeln uns selbst etwas.

84. Tag, Montag, der 13.11.2017 – Tad Fane Resort –
Auch heute sind wieder 370 km zu bewältigen, bisher haben wir bereits 17.000 km gefahren.

Wir fahren wieder am Mekong entlang und über das Bolaven Plateau kommen wir nach Saravana. Auf den Straßen ist viel los, Tuk-Tuks übervoll beladen schlängeln sich überall durch und bunte Luftballons schweben vor uns her.

vollgeladenes Tuk-Tuk

vollgeladenes Tuk-Tuk

viele Luftballons

viele Luftballons

In Pakse halten wir noch einmal an einem Supermarkt an und decken uns ein, Gemüse und Obst kaufen wir auf den Markt, dann geht’s weiter.
Die letzten Kilometer ist die Straße sehr schlecht und wir schlängeln uns jetzt an den tiefen Schlaglöchern vorbei. Dann aber finden wir unseren Stellplatz in dem Resort auf der Kaffeefarm.

Wir stellen uns hin und gehen gleich zu Fuß durch die Kaffeefarm zum Wasserfall.

Wir stellen uns hin und gehen gleich zu Fuß durch die Kaffeefarm zum Wasserfall.

Zwei Wasserfälle stürzen auf der gegen-
überliegenden Seite in die Tiefe. Hier ist es schön kühl. Ein schönes Restaurant lädt zum Kaffee aus eigener Produktion ein und Achim probiert es auch gleich.

Zwei Wasserfälle stürzen auf der gegen-
überliegenden Seite in die Tiefe. Hier ist es schön kühl. Ein schönes Restaurant lädt zum Kaffee aus eigener Produktion ein und Achim probiert es auch gleich.

Diese Spinnen mit den langen Beinen sitzen überall in ihren Netzen.

Diese Spinnen mit den langen Beinen sitzen überall in ihren Netzen.

85. Tag, Dienstag, der 14.11.2017 – Tad Fane Resort –

Heute Morgen fahren wir mit dem Bus zum Wat Puh Tempel, auch Weltkulturerbe. Es geht rund 1 ½ Std. bis dort ankamen. Wir fuhren am Mekong entlang und konnten die kleinen Dörfer sehen.

kleine 
kleine Fischerboote am Mekong

kleine









kleine Fischerboote am Mekong

Große Schirmakazien säumten den Weg

Große Schirmakazien säumten den Weg

Am Fuße dieses Berges lag der Tempel, ein Vorläufer des Angkor Wat Tempels.

Am Fuße dieses Berges lag der Tempel, ein Vorläufer des Angkor Wat Tempels.

die kleine Garküche

die kleine Garküche

Es gab beim Eingang ein kleines Lokal, die Spezialität des Hauses waren gegrillte Frösche -  
Probiert haben wir aber keinen.

Es gab beim Eingang ein kleines Lokal, die Spezialität des Hauses waren gegrillte Frösche -
Probiert haben wir aber keinen.

Dann ging es in das Gelände der Tempelanlage, wir mußten noch etwas laufen, um Teile der Anlage zu erreichen.

Dann ging es in das Gelände der Tempelanlage, wir mußten noch etwas laufen, um Teile der Anlage zu erreichen.

die Ruinen der Tempelanlage

die Ruinen der Tempelanlage

Es ist so heiß und wir finden Schatten im Eingang zu einem Tempel.

Es ist so heiß und wir finden Schatten im Eingang zu einem Tempel.

ein Seiteneingang

ein Seiteneingang

weitere Ruinen

weitere Ruinen

Eine  Buddhafigur, oben an der Tempelanlage

Eine Buddhafigur, oben an der Tempelanlage

der Dreiköpfige Elefant - aus einem Felsblock herausgeschlagen

der Dreiköpfige Elefant - aus einem Felsblock herausgeschlagen

Achim ist bis nach oben geklettert und hatte dann diesen Blick auf Ebene

Achim ist bis nach oben geklettert und hatte dann diesen Blick auf Ebene

Dann ging es zurück zu unserem Stellplatz, denn wir wollen alle gemeinsam mit Achims Geburtstag im Restaurant feiern. Es gab ein leckeres Menue und Geburtstagstorten als Geschenk., die wir dann auch gemeinsam verputzt haben.

die Geburtstagstorten

die Geburtstagstorten

die Gäste

die Gäste

und noch mehr Gäste

und noch mehr Gäste

Kostya hat noch eine Zikade gefangen, das sind die Tiere, die uns abends und in der Nacht mit ihrem lauten Gezirpe nerven. Nach der schönen Geburtstagsfeier ging es dann beschwingt ins Bett.

Kostya hat noch eine Zikade gefangen, das sind die Tiere, die uns abends und in der Nacht mit ihrem lauten Gezirpe nerven. Nach der schönen Geburtstagsfeier ging es dann beschwingt ins Bett.

85. Tag, Mittwoch, der 15.11.2017 – Grenze Kambodscha –

Heute Morgen um 7 Uhr trafen sich alle beim Restaurant, denn die ganz mutigen wollen Zip-line fahren. Sie werden an ein Seil gehängt und überfliegen die Kaffeefarm. Sie machen sich fertig, werden eingewiesen und dann geht der Spaß hoch über den Bäumen und dem Wasserfall los.

die letzten Gespräche bevor es auf die Zip-Line geht

die letzten Gespräche bevor es auf die Zip-Line geht

Rosi ist die erste und macht sich auf den-Weg über das Tal.

Rosi ist die erste und macht sich auf den-Weg über das Tal.

Manni hat noch Zeit zum Winken

Manni hat noch Zeit zum Winken

Nachdem alle die Strecke von vier Zip-lines geschafft haben, kommen sie an den Wohnis an und dann geht’s auch schon los rund 150 km noch in Laos und dann ca. 60 in Kambodscha. Wir fahren Richtung Grenze und treffen uns auf dem Parkplatz des Khone Phapheng Wasserfalls. Hier macht der Mekong eine große Schleife und stürzt über ein Felsplateau.

tosende Wasser

tosende Wasser

Eine Tafel informiert über die Wasserfälle der Welt und daß der Khone Phapheng der größte der Welt ist.

Eine Tafel informiert über die Wasserfälle der Welt und daß der Khone Phapheng der größte der Welt ist.

der Mekong lärmt so,daß man ein eigenes Wort nicht versteht

der Mekong lärmt so,daß man ein eigenes Wort nicht versteht

Blick auf den Wasserfall

Blick auf den Wasserfall

Nach der Besichtigung sind wir dann gemeinsam die letzten 10 km zur Grenze nach Kambodascha gefahren.

Die Latotisch Grenze hatten wir in Windeseile hinter uns gebracht.

Dann kam die Kambodschanische Grenze. Hier mußten wir etwas länger warten, bis für alle die Formulare ausgefüllt waren und dann hatten wir auch schon das Visum im Pass und es ging nach kurzen zwei Stunden weiter nach Stung Treng zu unserem Stellplatz.

die kambodschianische Grenze

die kambodschianische Grenze

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Die Reise
 
Worum geht's?:
Wir machen uns mit dem Wohnmobil auf dem Landweg auf nach Australien
Details:
Aufbruch: 27.08.2017
Dauer: 14 Monate
Heimkehr: Oktober 2018
Reiseziele: Deutschland
Russland / Russische Föderation
Kasachstan
Kirgisistan
China
Der Autor
 
Ingrid und Achim H. berichtet seit 15 Jahren auf umdiewelt.
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