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"Hallo erst mal...ich weiß nicht, ob Sie´s schon wussten..." ...das der Wolfi aus dem kleinen Juradorf Raitenbuch in die große weite Welt gezogen ist.
Auf jeden Fall Herzlich Willkommen und viel Vernügen auf meiner Reisebericht Seite. Hier werde ich Euch meine Erlebnisse, Taten und Einblicke die ich auf meiner Weltreise genannt "WolfisWoldWalks2008+" erleben werde online stellen.
Ich hoffe Ihr vergesst mich nicht. Denn wie ein amerikanischer Poliktiker einst sagte " I´ll be back!"
Reisebericht-Extras:
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Am 09.12.2008 besuchte mich der Herr Ferstl der nach nun einem halben Jahr arbeiten in Vancouver seinen wohlverdienten Urlaub im warmen Mexiko geplant hat.
Hab mich auch schon auf meinen Besuch gefreut und mal wieder "wie einem der Schnabel gewachsen ist" zu kommunizieren.
Nach einem zuenftig traditionell mexikanischem Einstand mit Tequila, Bier, Toastadas und Salsa brachen wir am naechsten Tag auf um uns ein wenig Kultur reinzuziehen. Nach einer geplanten 2 1/2Std Busfahrt aus der mal schnell 3 ½ Std wurden sind wir dann in Tulum angekommen.
Der Leuchturm von Tulum
Tulúm (auf Mayathan Tulu'um, "Mauer" oder "Festung") liegt an der so genannten Riviera Maya, einem Kuestenstreifen an der Karibikkueste von Mexiko. Anders als alle anderen Maya-Fundstaetten liegt Tulúm direkt am Meer. Architektonisch ist sie weniger bedeutsam, beeindruckt jedoch wegen ihrer besonderen Lage auf einer Kalksteinklippe zwoelf Meter ueber dem Karibischen Meer.
So war unser Zugang zu den Ruinen
Um in die alte Ruinenstadt zu gelangen haetten wie einen Umweg in Kauf nehmen muessen und dann noch Eintritt zahlen muessen. Da wir ja beide gute Kletterer sind versuchten wir unser Glueck ueber die Klippen ins Herz der alten Mayastasedte zu gelangen.
Beim Anblick einer ca. 1m langen und 5cm dicken Schlange, Rasse unbekannt, die sich waehrend wir uns auf den Klippen bewegten in eine kleine Spalte fluechtete wurde mir dann doch a bissl komisch. Aber im nachhinein haben wir erfahren das es keine giftigen Schlangen hier gibt. Sind auf alle Faelle mit ein wenig kletterei und Jungel umsonst in unser Tagesziel gelangt.
Ansonsten verbringen wir die Zeit mit Strandaufenthalt und Slacklinen. Eine super Sache direkt am Strand zwischen 2 Palmen seine Ballance zu trainieren. Nebenbei kann man noch zuschauen wie Models die neue Sommerkollektion fuer den neuen Otto-katalog beim Fotoshooting praesentieren. Die sind auch am gleichen Strand wie wir.
keine Sonne. das ist der Vollmond!
Einen Ausflug machten wir zu dem Grand Cenote. Ein unterirdisches Tunnelsystem das in seinen 17km ab und zu ans Tageslicht kommt. Man kann in diesen Suesswasser-Pools super baden und schnorcheln. Es gibt Stalagititen und unterwasser Stalagmiten. Klettern ist verboten. Da hab ich mal wieder einen Anschiss bekommen. 
Heute ist bekannt, dass viele der Cenoten auf Yucatán mit dem vermutlich groessten zusammenhaengenden Hoehlensystem der Welt in Verbindung stehen, das sich unter dem Boden der Halbinsel ueber eine Gesamtlaenge von 133 Kilometern erstreckt.
Die Stalagtiten unter Wasser.
Man nimmt an, dass dieses Hoehlensystem, das zum groessten Teil unter Wasser steht, der Grund für die Entwicklung der Maya-Zivilisation besonders im nordwestlichen Teil von Yucatán war. Die Maya nutzten die Cenoten als Brunnen, sie dienten damit der Wasserversorgung, die in nahezu allen anderen Hochkulturen durch große oberirdische Fluesse erfolgte.
Eine kuehle Oase mit Frischwasser.
In einem Hostel trafen wir dann ein paar nette Oesterreicher. Eine Kleinfamilie und einen Koch der uns an manchen Abenden mit leckeren Menues ueberaschte.
Da es hier unter dem Tag so heiss ist habe ich meine Laufereien in die Nacht verlegt und den Schlaf dafuer mehr an den Strand. Von der Tulum Pueblo zum Strand sind es so ca. 5km und so hatte ich mich bei Halbzeit der Strecke immer gefreut im Vollmondlicht eine kleine Abkuehlung in den Wellen zu haben.
Um ein wenig mehr outdoortechnisch unterwegs zu sein und um Uebernachtungskosen zu sparen verbrachten wir 2 Tage am Strand.
War nicht einfach einen geeigneten Platz am Strand zu finden zumal dort die ganze Nacht ueber Patroullien hin und her ziehen und manche Bars und Campingplaetze die ganze Nacht ueber ueberwacht werden. Aber es gelang uns in einem brachen Strandabschnitt ein wind und vor allem sichtgeschuetztes Plaetzchen zu finden. War schon ein wenig stressig doch die Belohnung war bei hellem Mondlicht ganz alleine am Strand zu sein.
Unterwasserkampf mit einem Oesie. Gerri war mit uns ein paar Tage on Tour! Netter Kerl!
Keine einzige Fussspur zu sehen denn der kuehle Wind(der angenehm war und uns die Mosquitos vom Hals hielt) verwischte alle Spuren und formte kleine Duenen und Wellen am weissen Sandstrand. Somit blieb auch unser Lager unentdeckt und wir konnten dort unser Gepaeck ueber Tags verstecken und nochmal eine Nacht bleiben.
Unsere Huette in der Rancho Tranquillo
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