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"Hallo erst mal...ich weiß nicht, ob Sie´s schon wussten..." ...das der Wolfi aus dem kleinen Juradorf Raitenbuch in die große weite Welt gezogen ist.
Auf jeden Fall Herzlich Willkommen und viel Vernügen auf meiner Reisebericht Seite. Hier werde ich Euch meine Erlebnisse, Taten und Einblicke die ich auf meiner Weltreise genannt "WolfisWoldWalks2008+" erleben werde online stellen.
Ich hoffe Ihr vergesst mich nicht. Denn wie ein amerikanischer Poliktiker einst sagte " I´ll be back!"
Reisebericht-Extras:
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Der Lynn Canyon Park liegt etwa knappe 2 Busstunden im Norden Vancouvers. Der 1912 gegruendete Park ist mit 250ha einer der groessten und populaersten Parks in Vancouver und Umgebung. Die im 1800 Jahrhundert abgeholzten Baeume hatten stattliche 90m Hoehe und einen Umfang bis zu 11m. Heute sieht man immernoch die Staemme dieser Baumriesen.
Heutzutage sind die Baeume im Schnitt 100-150 Jahre alt. Es hat also lange gedauert bis dieses Gebiet wieder aufgeforstet wurde.
Hoehepunkt dieses Parks ist die Suspension Bridge. Eine 70m hohe Haengebruecke. Daneben stuerzt ein Wasserfall in die tiefe.
Aussicht von der Bruecke
10 Gehminuten in Richtung Quelle erreicht man dann einen sehr schoenen Pool mit etwa 10m durchmesser. Leider zum baden zu kalt aber das Wasser ist sehr klar man kann fast bis zum Boden sehen und das sind ein paar Meter.
da wenn ma etz noch baden koennt...
Danach sind wir noch zum Headwaters Park der sich etwa 2km entfernt befindet. Nachmittags um 15:30 entschieden wir uns noch spontan auf den Lynn Peak zu steigen. Knappe 1000m und insgesammt 9km Weg. Die angegebene Zeit fuer diesen Trail war mit 4 1/2 Stunden angegeben. Am Schild "Remember sunset:6pm" wurde uns zwar doch a bissl mulmig im Bauch aber wir sind ja keine Flachlandtiroler und legten einen flotten Schritt vor.
Wir kamen gehoerig ins schwitzen aber als wir dann nach einer guten Stunde auf dem Gipfel waren und eine weite Sicht ueber die Stadt hatten war es doch die Muehe wert!
Der Fraser-River und Vancouver
Da wir eine so gute Zeit vorgelegt hatten konnten wir die Aussicht noch richtig geniessen. Wie trafen sogar noch eine Gruppe Einheimischer. Sie fragten ob ich keine Angst haette so knapp vor dem Abgrund zu stehen. Aber als ich sagte das ich bayrischer Kaminkehrer waere und es gewohnt bin auf Daechern und hohen Sachen zu stehen lachten sie und schossen a paar Fotos.
Da wir unerwartet noch vor Einbruch der Dunkelheit unten ankamen schauten wir noch auf einen Abstecher zum Rice Lake.
Wieder ein erlebnisreicher Tag und viel gesehen.
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