Good Morning Vietnam

Reisezeit: März / April 2002  |  von Roland Hank

Eine Reise in ein aufstrebendes Land von der chinesischen Grenze im Norden bis zur abgelegenen Insel Phu Quoc im Südwesten des Landes.

Prolog

Aufbruch in ein neues Zeitalter

Aufbruch in ein neues Zeitalter

Vietnam, das von der Geschichte stark gebeutelte, stets bedrängt vom großen Nachbarn China und von jahrelangen Kriegen geprägte Land, ist gerade dabei aus seinem Dornröschenschlaf zu erwachen. Geographisch, historisch und kulturell im Schnittpunkt der Einflußsphären Indiens, Chinas und europäischer Kolonialmächte präsentiert sich das ehemalige Indochina heute als Schmelztiegel unterschiedlichster Sitten, Gebräuche und Religionen. Nach dem Vietnamkrieg bis zum Jahr 1990 galt das Land praktisch als weißer Fleck auf der Landkarte. Erst Doi Moi, eine an die russische Perestroika angelegte politische Stilrichtung, führte Vietnam zurück in die Weltöffentlichkeit. Das zwar immer noch sozialistische, aber streng marktwirtschaftlich orientierte Land vollführte seither einen Aufschwung von einem der zehn ärmsten Ländern der Welt zu einem der aufstrebenden Nationen Asiens. Mit einem realen Wirtschaftswachstum von 8 bis 10 % zählt Vietnam momentan zu den am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften der Welt. Besonders auffällig ist die Aufgeschlossenheit der Menschen gegenüber Fremden.

© Roland Hank, 2006
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Die Reise
 
Details:
Aufbruch: März 2002
Dauer: circa 5 Wochen
Heimkehr: April 2002
Reiseziele: Vietnam
Der Autor
 
Roland Hank berichtet seit 15 Jahren auf umdiewelt.
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