Kreta im September 2004

Reisezeit: September 2004  |  von Kathrin B.

Der Westen von Kreta: Chania

Funde aus allen minoischen Perioden - die ältesten stammen aus der Zeit um 2200 v.Chr. - machen Chania zur vermutlich ältesten kontinuierlich bewohnten Stadt Europas. Wie auch Rethymnon hat Chania einen wunderschönen venezianischen Hafen, der auch ein bisschen arabisch geprägt ist. Nachdem unser Autoradio dauernd störte und wir wenigstens ein bisschen griechische Popkultur mitbekommen wollten, machten wir uns aber zuerst einmal auf die Suche nach einem Musikladen. Der Erwerb einer Doppelkassette eines griechischen Popsängers (dessen Name ich weder sagen, noch schreiben kann), hat sich zwar als sehr positiv erwiesen, weil nun das Stören und Rauschen und vor allem das Suchen nach neuen Sendern wegfiel. Allerdings meinte unser Autoradio dann, dass es die erste Kassette nicht mehr ausspucken wolle, woraufhin wir die folgenden drei Autofahrtage immer dieselbe Kassette hören durften!
Nun gut, zurück zu Chania. Die Stadt mit dem wirklich schönen Hafen und den engen Gassen mit den Marktständen ist eine Reise wert. Wir verweilten aber nicht allzu lange, da wir ja noch eine etwas längere Reise nach Elafonissi vor uns hatten.

Der Venezianische Hafen von Chania.

Der Venezianische Hafen von Chania.

© Kathrin B., 2004
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Eine Woche Kreta. Eigentlich will ich nur relaxen und meine wunde Seele baumeln lassen. Aber Kreta lädt zu Tagestrips ein, um in kurzer Zeit möglichst viel von dieser schönen Insel in der Ägäis kennen zu lernen. Leute! Dies ist kein Alternativbericht, aber es muss ja nicht immer die Rucksacktour sein!
Details:
Aufbruch: 14.09.2004
Dauer: 8 Tage
Heimkehr: 21.09.2004
Reiseziele: Griechenland
Der Autor
 
Kathrin B. berichtet seit 17 Jahren auf umdiewelt.
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