Kleines on tour

Reisezeit: Februar - August 2009  |  von Esther Engelke

Japan - das Land der aufgehenden Sonne: Takayama

Am nächsten Tag ging es für mich weiter nach Takayama, einem kleinen Bergdorf nahe der japanischen Alpen. Hier kann man noch eine ganz ursprüngliche Altstadt erleben, mit wunderschönen, alten und sehr niedrigen Holzhäusern, in die mittlerweile jedoch Souveniershops und Restaurants eingezogen sind, was der altertümlichen Atmosphäre jedoch keinen Abbruch tut.

Auf dem Weg mit dem Zug...

Auf dem Weg mit dem Zug...

nach Takayama

nach Takayama

Altstädtisches Zentrum von Takayama: San-machi-suji

Altstädtisches Zentrum von Takayama: San-machi-suji

Hier wird Sake verkauft

Hier wird Sake verkauft

Bauern aus der Umgebung beim darbieten ihrer Produkte auf einem der Morgenmärkte (Jinya-mae und Miyagawa)

Bauern aus der Umgebung beim darbieten ihrer Produkte auf einem der Morgenmärkte (Jinya-mae und Miyagawa)

Enge Straßenzüge prägen die Altstadt

Enge Straßenzüge prägen die Altstadt

Auch auf dem Land gibt es Getränkeautomaten...hier sogar mir Sitzgelegenheit

Auch auf dem Land gibt es Getränkeautomaten...hier sogar mir Sitzgelegenheit

Klatsch und Tratsch am Wochenende

Klatsch und Tratsch am Wochenende

Typisch altes, japanisches "Reihenhaus"

Typisch altes, japanisches "Reihenhaus"

Hm...manche Benennungen der Japaner sind wirklich merkwürdig

Hm...manche Benennungen der Japaner sind wirklich merkwürdig

Schulkinder an einem kleinen Stand, der eine lokale Spezialität verkauft: Klebereisbällchen mit Sojasauce gegrillt

Schulkinder an einem kleinen Stand, der eine lokale Spezialität verkauft: Klebereisbällchen mit Sojasauce gegrillt

Irgendwie sehen die Reklameschilder hier schöner aus

Irgendwie sehen die Reklameschilder hier schöner aus

Schön zu erkunden ist der "Tempelweg" Higashiyama. Hier reiht sich ein Schrein bzw. Tempel an den anderen, weswegen Takayama auch gerne "kleines Kyoto" genannt wird.
Schreine sind übrigens "Gotteshäuser" der Shinto Religion und Tempel die des Buddhismus. Obwohl man das hier in Japan nicht so genau nimmt. Fragt man einen Japaner, ob er eher dem Buddhismus oder dem Shintoismus angehört, wird es für ihn schwer zu beantworten sein, denn die meisten fühlen sich beiden zugehörig. Es kommt auch nicht selten vor, dass ein Shinto-Schrein in einem Buddhisten-Tempel zu finden ist.

Buddhisten-Tempel

Buddhisten-Tempel

Für die Anbetung ist auch Coke erlaubt

Für die Anbetung ist auch Coke erlaubt

Einer von vielen Friedhöfen

Einer von vielen Friedhöfen

Ein anderes Dach und es würde glatt als "Schwarzwald-Haus" durchgehen

Ein anderes Dach und es würde glatt als "Schwarzwald-Haus" durchgehen

Ein ganz schön dickes Bäuchlein

Ein ganz schön dickes Bäuchlein

Typische Torii vor einem Shinto Schrein

Typische Torii vor einem Shinto Schrein

Inari (Fuchs) - diese bewachen an den Eingängen den Schrein

Inari (Fuchs) - diese bewachen an den Eingängen den Schrein

Sakurayama Hachimangu-Schrein

Sakurayama Hachimangu-Schrein

Eigentlich wollte ich hier einen Ausflug in die japanischen Alpen machen, allerdings war die Busfahrt dorthin unverhältnismässig teuer, das Wetter nicht wirklich gut und der Weg dorthin noch ziemlich weit, so dass ich mich dagegen entschieden und das dortige Hida-Museumsdorf besucht habe, in dem man die verschiedenen Bauarten der Häuser dieser Gegend anschauen konnte.

Wenn man ganz genau hinschaut, kann man die schneebedeckten Alpen sehen (aufgenommen im Shiroyama-Park, wo man noch die Ruinen der einstigen Burg von Takayama sehen kann)

Wenn man ganz genau hinschaut, kann man die schneebedeckten Alpen sehen (aufgenommen im Shiroyama-Park, wo man noch die Ruinen der einstigen Burg von Takayama sehen kann)

Typischer Hida-Baustil (Hida ist der Name der Region)

Typischer Hida-Baustil (Hida ist der Name der Region)

Original-Haus aus dem Dorf Shirakawago, in dem man die alten Bauernhäuser besichtigen kann und die heute noch normal bewohnt werden.

Original-Haus aus dem Dorf Shirakawago, in dem man die alten Bauernhäuser besichtigen kann und die heute noch normal bewohnt werden.

Klassischer, alter, japanischer Baustil mit wunderschön angelegtem Garten (nicht mehr im Museumsdorf) - sieht man heute leider nur noch sehr selten

Klassischer, alter, japanischer Baustil mit wunderschön angelegtem Garten (nicht mehr im Museumsdorf) - sieht man heute leider nur noch sehr selten

© Esther Engelke, 2009
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Am 06. Februar geht es für die nächsten 6 Monate in die große weite Welt. Gestartet wird in Neuseeland, dann über Australien nach Japan und weiter über Singapur nach Malaysia.
Details:
Aufbruch: 06.02.2009
Dauer: 6 Monate
Heimkehr: 13.08.2009
Reiseziele: Neuseeland
Australien
Japan
Der Autor
 
Esther Engelke berichtet seit 15 Jahren auf umdiewelt.
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