Hongkong und Thailand - diesmal ausgiebig

Reisezeit: Januar / Februar 2014  |  von Stefan Böhm

03./04.02. Loei

03.04. Endlich angekommen

Mein Wecker steht heute Morgen auf 07:30 und das in meinem Urlaub. Ich dusche, ziehe mich an und laufe als erstes zum Fahrkartenschalter. Da deuten sie nach links und meinen "22". Ich schaue nach links und sehe einen Bussteig mit 22 aber noch keinen Bus dort. Also dann zurück ins Hotel, ausgecheckt und da werde ich gefragt ob ich Kaffee will. Die "Rezeption" von gestern Abend, ein kleiner Tisch, ist in eine Art Frühstücksbuffet mit Nescafe und abgepackten Kuchenstückchen verwandelt worden. Ich mache mir einen Kaffee, nehme einen Kuchen und setze mich auf ein Bänkchen vor dem Hotel zum Frühstücken. Der Clou ist, dass der Kuchen einiges besser schmeckt als die ewig gleichen Toast und Eier. Bei 350 B hätte ich nicht damit gerechnet dass so etwas enthalten ist. Dann wechsle ich an den Bussteig. Nach einiger Zeit sehe ich einen Bus mit Aufschrift "Udon Thani" vorbeifahren und ein Stück weite vorne halten. Das gibt's doch nicht. Ich laufe hin und sehe zurückversetzt noch einmal eine Reihe Fahrkartenschalter - unter anderem eine 22. Na super. Zum Glück habe ich den Bus eben gesehen.
Es geht ein Stück weit auf der gut ausgebauten Bundesstraße, dann links ab auf etwas kleineren Straßen weiter. Die Landschaft ist sehr schön. Ich vermute, dass wir durch einen Teil des Naturschutzgebietes hier fahren. Das Tuktuk zum Hotel soll wieder einmal 100 B kosten. Wir einigen uns auf 80. Schon während der Busfahrt habe ich mir überlegt, ob ich nicht einfach eine Nacht hier anhänge und Chiang Khan ausfallen lasse. Dort will ich ja nur eine Nacht bleiben. Stattdessen dann von hierdirekt nach Nong Khai. Die Mädchen im Hotel verstehen aber nicht was ich möchte und drücken mir den Telefonhörer in die Hand. Sie haben wohl die Managerin angerufen. Die meint dann, so irgendwie ich müsse die letzte Nacht leider zahlen, auch wenn ich gleich aus Phitsanulok eine Nachricht geschickt habe, dass ich keinen Bus bekomme. Aber quasi als kleine Entschädigung würden sie mein Zimmer upgraden in eine Suite. Na dann, lassen wir es wie geplant und ich gönne mir zwei Tage eine echte Luxussuite. Das Hotel ist so toll wie erwartet und auch der Pool ist diesmal endlich das, was ich mir erhofft habe.

Mein Wecker steht heute Morgen auf 07:30 und das in meinem Urlaub. Ich dusche, ziehe mich an und laufe als erstes zum Fahrkartenschalter. Da deuten sie nach links und meinen "22". Ich schaue nach links und sehe einen Bussteig mit 22 aber noch keinen Bus dort. Also dann zurück ins Hotel, ausgecheckt und da werde ich gefragt ob ich Kaffee will. Die "Rezeption" von gestern Abend, ein kleiner Tisch, ist in eine Art Frühstücksbuffet mit Nescafe und abgepackten Kuchenstückchen verwandelt worden. Ich mache mir einen Kaffee, nehme einen Kuchen und setze mich auf ein Bänkchen vor dem Hotel zum Frühstücken. Der Clou ist, dass der Kuchen einiges besser schmeckt als die ewig gleichen Toast und Eier. Bei 350 B hätte ich nicht damit gerechnet dass so etwas enthalten ist. Dann wechsle ich an den Bussteig. Nach einiger Zeit sehe ich einen Bus mit Aufschrift "Udon Thani" vorbeifahren und ein Stück weite vorne halten. Das gibt's doch nicht. Ich laufe hin und sehe zurückversetzt noch einmal eine Reihe Fahrkartenschalter - unter anderem eine 22. Na super. Zum Glück habe ich den Bus eben gesehen.
Es geht ein Stück weit auf der gut ausgebauten Bundesstraße, dann links ab auf etwas kleineren Straßen weiter. Die Landschaft ist sehr schön. Ich vermute, dass wir durch einen Teil des Naturschutzgebietes hier fahren. Das Tuktuk zum Hotel soll wieder einmal 100 B kosten. Wir einigen uns auf 80. Schon während der Busfahrt habe ich mir überlegt, ob ich nicht einfach eine Nacht hier anhänge und Chiang Khan ausfallen lasse. Dort will ich ja nur eine Nacht bleiben. Stattdessen dann von hierdirekt nach Nong Khai. Die Mädchen im Hotel verstehen aber nicht was ich möchte und drücken mir den Telefonhörer in die Hand. Sie haben wohl die Managerin angerufen. Die meint dann, so irgendwie ich müsse die letzte Nacht leider zahlen, auch wenn ich gleich aus Phitsanulok eine Nachricht geschickt habe, dass ich keinen Bus bekomme. Aber quasi als kleine Entschädigung würden sie mein Zimmer upgraden in eine Suite. Na dann, lassen wir es wie geplant und ich gönne mir zwei Tage eine echte Luxussuite. Das Hotel ist so toll wie erwartet und auch der Pool ist diesmal endlich das, was ich mir erhofft habe.

Das Standardzimmer für 1200 B incl. Frühstück ist ausgesprochen günstig.

Das Standardzimmer für 1200 B incl. Frühstück ist ausgesprochen günstig.

Die Suite ist noch nicht ganz fertig, also breche ich zu einem ersten kleinen Spaziergang auf. Das Hotel liegt in einem sehr schön gepflegten Park. Dann geht es über einen kleinen Fluss und schräg links ist auch schon die Touristeninformtion. Auf dem kurzen Weg dahin grüßt mich ein Mönch. Ich grüße zurück und er spricht mich an. So kommen wir ins Gespräch und am Ende schreibt er meinen Namen und Zimmernummer auf und gibt mir seine Handynummer. Wenn ich morgen Zeit habe, möchte er mir seinen Tempel, den Wat Na Hung, zeigen. Na da sage ich doch nicht nein. Er heißt Jack und ich bin gespannt, ob das morgen tatsächlich klappt. Wir verabschieden uns und ich suche die Information auf. Erst höre ich nur Geflüster und Kichern. Keine der Mädchen traut sich raus. Dann wird eine vorgeschickt. Ich frage nach einem Stadtplan, und ob es hier Tempel gibt, die ich mir anschauen kann. Innerhalb kürzester Zeit diskutieren 5 Angestellte (ich bin mir sicher, einschließlich Chefin) wo welcher Tempel ist und wie der in Englisch geschrieben wird. Eine muss dann immer schreiben. Am Ende bedanke und verabschiede mich mit viel Hallo. So ähnlich ist mir das schon einmal in Ubon Ratchatani ergangen. Gegenüber ist auch gleich das Postamt. Einfach aus Neugierde will ich mal schauen ob es da wieder erwarten Geld von der Postbank gibt. Natürlich nicht, dafür steht in der Ausfahrt ein Postfahrzeug aus dem der Fahrer herauswinkt und strahlend ruft "Wellcome to Loei". Es scheint hier tatsächlich nicht so wirklich viele Touristen hinzuverschlagen.
Meine Suite ist inzwischen gerichtet. Badeklamotten an und ab an den Pool. Hier ist wie so oft absolut nix los. Dabei ist das Wasser wunderbar.

Zum Abendessen laufe ich an einer Art gebogenem Teich entlang. Hier ist schon der Nachtmarkt sowie diverse Kneipen. Mich zieht es aber zu zwei Empfehlungen aus dem Know-How. Das eine ist zwar ein Kaffee, aber mit Essen und Livemusik abends. Das schaut auch ganz nett aus, ist aber total leer. Ich laufe etwas zurück und an einem nach hinten versetzten größeren Biergarten vorbei gehe ich in die nächste offene Kneipe. Die ist recht gut besucht. Leider sind in der Karte nur auf den letzten beiden Seiten ein paar Gerichte auf Englisch. Diese Auswahl sagt mir aber nicht so sonderlich zu. Auf den vorderen Seiten sind unten immer 3 nicht ganz leicht erkennbare Bilder. Immerhin erkenne ich auf einem Lab und bestelle es. Diesmal mit Schwein. Der Junge schaut mich groß an "Lab?" "Ja, mit gekochtem Reis". Dazu ein Chang. Was er leider nicht macht, ist nach der Schärfe zu fragen. Nach dem ersten Löffel puste ich erst einmal. Die Schärfe vergeht recht schnell wieder, wird aber mit jedem Löffel etwas heftiger. Immerhin, mit dem Reis, Bier und überraschenderweise vor allem mit den Gurkenstücken geht es ganz gut und schmeckt recht lecker.
Anschließend bin ich noch eine Runde spazieren gegangen und habe dabei beim Brunnen links die Ausfallstraße raus und die nächste Gasse rechts eine Musikkneipe nach der anderen entdeckt. Die Kneipen wirken relativ neu, recht schick, aber zumindest heute Abend um die Zeit recht leer. Zurück am Brunnen (der nicht zu übersehen die Kneipe gemütlich. So habe ich hier noch ein Bier getrunken.

04.02. Ausflug mit Mönchen

Gerade habe ich das Frühstücksrestaurant betreten als eine Hotelangestellt hinter mir her kommt und mir mit Verbeugungen einen Zettel mit Telefonnummer "Khun Jack" überreicht. Na jetzt wollen wir es einmal nicht übertreiben. Erst frühstücke ich, dann schaue ich nach einem Tuktuk und dann werde ich Jack anrufen.
Seit 25 Jahren sehe ich bei jedem Frühstücksbuffet die unvermeidliche Reissuppe, die aber auch gar nie nur entfernt ansprechend aussieht. Heute riskiere ich es und probiere sie. Die Suppe ist nur lauwarm, schmeckt aber überraschenderweise gar nicht einmal so schlecht. Hühnerbrühe mit ein bisschen 'Hackfleisch und Reis eben.
An der Rezeption frage ich nach einem Tuktuk. Es ist keines in der Nähe und so ruft sie eines per Telefon. Ich erkläre ihr, dass ich 4 Tempel anschauen möchte und denke, dass wir so 2-3 Stunden brauchen werden. Sie übersetzt es dem Tuktukfahrer der überlegt und dann 400 B haben möchte. Das ist wohl in Ordnung so. Ich lasse bei Jack anrufen und sage ihm, dass ich jetzt los fahre.
Im Wat Na Hung angekommen schaue ich mich eine Weile um bis er auftaucht. Strahlend schleppt er mich zu einem der Wohnhäuser und redet mit anderen Mönchen. Dann meint er, ich solle meinen Fahrer wegschicken, sie machen das. Sie fahren mich durch die Gegend. Na gut. Ich sage dem Tuktuk Fahrer dass ich ihn doch nicht benötige und was er für die Fahrt hier her bekommt. Er meint "70 B". Ich gebe ihm 100 und er freut sich.

Wieder bei Jack schleppt der mich zu einer Hütte, holt Wasser, Cola, Fanta und lässt mich hinsetzen. Es dauert noch etwas bis es losgehen kann, weil erst noch zu Mittag gegessen wird. Es ist zwar erst 11:00 aber Mönche essen eben früh. Es sind wieder einmal zahlreiche Hunde unterwegs, von denen sich einer sogar zu mir her traut und sich über Streicheleinheiten freut. Sonst sind sie im Allgemeinen eher lautstark aber feige.

Nach kurzem kommt er wieder und frägt ob es mir etwas ausmacht wenn noch mehr mitkommen. Nein, warum sollte mir das etwas ausmachen. Er zählt so vor sich hin und kommt auf 7. Na dann kann es ja etwas eng werden im Wagen. Tatsächlich sind wir dann 4 Mönche, einer der fährt und ich. Zu sechst passen wir ganz gut in den großen Wagen. Als erstes fahren wir zum Wat Tham Pha Pu, einem Höhlenheiligtum etwas nördlich von Loei. Ausgesprochen blöd, dass niemand da ist, der die Lichter anmachen könnte oder eine Taschenlampe dabei hat. Meine liegt im Hotelzimmer, aber wer rechnet auch mit sowas. Die Höhle ist ziemlich groß und stockdunkel. Ein alter Mann, wohl so etwas wie der Wächter, zündet 2-3 Kerzen an, so dass man erkennen kann, dass hier drei größere Buddhastatuen stehen. Erst nachdem er mit seinen Kerzen nach links läuft kann ich erkennen, dass es da weiter geht und sich dort eine noch größere Statue eines liegenden Buddha befindet. Man sollte irgendwann einmal mit ordentlichen Taschenlampen her kommen.

In dem modernen Bauwerk davor wird nicht Buddha sondern dem Begründer dieses Heiligtums einem hochverehrten Mönch gehuldigt. Einer "meiner" Mönche ist mit seinem Smartphone fast so viel am Fotografieren wie ich.

Weiter geht es zum Phra That Satcha, einem ungewöhnlichen Tempel mit allem möglichen Glückverheißenden Dingen, so dass ich ihn für mich "Fortune Tempel" nenne. So gibt es einen überdimensionalen Gong und einen genauso gewaltige Glocke zu schlagen und diverse Altärchen in die man Geld einwerfen kann, dann fängt eine Stimme an für einen zu beten. Hier sagt mir jetzt auch Jack, dass der ältere Mönch, der vorne bei uns im Auto sitzt der Abt, also der oberste Mönch ein seinem Tempel ist und ich kann gerne ein Foto von ihm machen. Ich hatte so etwas schon in Verdacht nachdem er bereits 2 mal besonders gegrüßt und ein Polizist bei einer Straßenkontrolle nur respektvoll salutiert hat während wir ohne groß zu halten durchgefahren sind. Ich kann zwar keinen Unterschied erkennen, aber es muss doch einen geben.

Phra That Satcha - ungewöhnliche Form

Phra That Satcha - ungewöhnliche Form

Unser Fahrer schlägt den Gong. Das tut man um anzukündigen, dass ein Gebet bzw Wunsch unterwegs ist. Na das wird oben bestimmt gehört.

Unser Fahrer schlägt den Gong. Das tut man um anzukündigen, dass ein Gebet bzw Wunsch unterwegs ist. Na das wird oben bestimmt gehört.

Auch das Skelett betet für einen wenn man Geld in die Box wirft. Da müssen auch "meine" Mönche lachen und fotografieren.

Auch das Skelett betet für einen wenn man Geld in die Box wirft. Da müssen auch "meine" Mönche lachen und fotografieren.

Rechts der Abt, links Jack

Rechts der Abt, links Jack

Auch die Statue gehört noch zum Tempel.

Auch die Statue gehört noch zum Tempel.

Unser nächster Stopp ist an einem wohl recht neuen Grenzübergang nach Laos. Auch hier fahren wir nach internen Diskussionen zwischen den Mönchen und Fahrer an Migration, Passkontrolle etc vorbei und halten direkt an der Brücke, die über das klein Flüsschen führt. Auch hier ist die Grenze ein Fluss, aber nicht der Mekong, sondern der Huang Fluss.

"kleiner" Grenzübergang

"kleiner" Grenzübergang

Wir fahren wieder weiter und halten an einem Laotenmarkt. Die Markthalle steht irgendwo im nirgendwo. Hier her kommen Laotische Bauern um ihre Erzeugnisse an Thais zu verkaufen.

Das war es dann. Wir fahren wieder zurück. Erst werden die Mönche abgeladen, dann werde ich noch zum Hotel gebracht. Hier verabschiede ich mich von Jack.

Jack mögen die Klosterhunde offensichtlich am meisten.

Jack mögen die Klosterhunde offensichtlich am meisten.

Inzwischen ist es 15:30. Da kann ich noch ein bisschen an den Pool.
Heute war ich zum Abendessen in dem Biergarten, an dem ich gestern vorbeigelaufen bin. Ich vermute, dass ist die zweite Kneipe, die mein Know-How vorschlägt. Der Biergarten ist urig und die die Speisekarte zum einen sehr umfangreich, zum zweiten auch sehr interessant zu lesen. Es gibt hier echt exotische Sachen wie Insekten oder Kuheuter aber auch "normales" Isaan Essen. Außerdem wird das essen bzw die Grundzubereitungsarten beschrieben. Ich entscheide mich für etwas halbexotisches, nämlich frittierte Frösche (die leben wohl hier in den Reisfeldern) und eine Mekong Shrimp Suppe. Die Frösche mit Zitronengras und Limonenblättern schmecken lecker, sind aber eher etwas zum hungrig essen. Bei der Suppe reklamiere ich erst einmal, dass das kein Shrimp Suppe ist. Da sind doch gar keine Shrimps drin. "Doch doch" meint der Kellner. Erst jetzt sehe ich, dass das was ich vorher für Erdnüsse oder irgendwelche Pflanzenbestandteile alles Shrimps sind; Halt nur insgesamt mit Kopf und allem nicht größer als 2-3 mm. Außerdem und überwiegend schwimmt aber grünes Gestrüpp in der Suppe und die ist so scharf, dass ich diesmal wirklich kapituliere und nur ein bisschen etwas heraus esse, bis der Reis dazu weg ist. Vor allem fische ich die Shrimps heraus. Die essen sich schon etwas komisch. Auch wenn sie so klein sind, ist ihr Äußeres ein Chitinpanzer der bei draufbeißen leicht knuspert.
Nach einem kleinen Spaziergang ist für heute Feierabend. In der Westernbar singt wieder die gleiche Thai. Irgendwie klingt es heute im Vorbeilaufen eher etwas schräg was sie da von sich gibt. Muss nicht sein.

© Stefan Böhm, 2014
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Es ist soweit, meine jährliche Reise für 2014 steht an. Dieses mal geht es erst nach Hongkong, von dort mit der Fähre nach Macau und von Macau mit Air Asia nach Chinag Mai in Nordthailand. Hier in Nordthailand habe ich vor etwa 4 Wochen lang kleinere Städtchen wie Mae Hong Son, Lampang, Prae, und andere im Isan zu besuchen. Am Ende geht es dann noch nach Bangkok mit kurzem Abstecher nach Hua Hin. Auf dem Heimweg werde ich dann schon traditionelll drei Tage Stop in Istanbul einlegen.
Details:
Aufbruch: 16.01.2014
Dauer: 6 Wochen
Heimkehr: 27.02.2014
Reiseziele: Thailand
Hongkong
Macau
Der Autor
 
Stefan Böhm berichtet seit 11 Jahren auf umdiewelt.
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