USA - Mexico und Kanada

Reisezeit: Januar - August 2015  |  von Ingrid und Achim H.

Atlanta kommt näher

153. Tag, Montag, der 29.6.2015 – Timberland Lake – Cream Ridge, New Jersey –

Jetzt ist unsere Zeit in New York um und wir fahren weiter und quälen uns erstmal wieder durch die Baustellen und Umleitung und dann geht’s auf der 1 – 9 nach Süden. Als wir an der Straße ein Schild lesen Timberland Lake Campground fahren wir links ab, denn es ist schon 4 Uhr, weil wir noch unterwegs eingekauft haben. Wir finden einen schönen Platz am See. Hier werden wir eine ruhige Nacht verbringen.

schon stehen wir hier

schon stehen wir hier

154. Tag, Dienstag, der 30.6.2015 – Cape Henlope State Park (Delaware) –

Heute geht’s weiter Richtung Atlantic City, wir wollen uns die Spielerstadt am Meer ansehen. Wir fahren durch die Stadt, viele Häuser sehen gammelig aus und verfallen aber es gibt jede Menge Hotels und Casinos, die recht neu aussehen.

Atlantic City

Atlantic City

das Caesars Hotel

das Caesars Hotel

Wir suchen uns einen Platz am Strand, wo wir Mittagspause machen können. Schließlich finden wir in einer kleinen Straße unseren Platz.  
das linke Haus ist Daud's Haus

Wir suchen uns einen Platz am Strand, wo wir Mittagspause machen können. Schließlich finden wir in einer kleinen Straße unseren Platz.
das linke Haus ist Daud's Haus

Als ich dann kochte, kam ein Mann vorbei. Er sprach uns an und er machte uns Vorschläge wo wir überall hinfahren könnten. Dann erzählte er, er sei aus Afghanistan. Wir luden ihn ein, sich den Wagen anzusehen. Alle Amerikaner sind begeistert von unserem Wagen, er auch. Dann lud er uns in sein Haus an der Ecke ein. Es war das größte hier in der Straße. Er führte uns durch alle Räume des Hauses, einschließlich eines kleinen Kinosaales. Das Bild ist leider unscharf.

das Esszimmer

das Esszimmer

der Kinosaal

der Kinosaal

der Aufgang ins Obergeschoß

der Aufgang ins Obergeschoß

den Blick hat Daud täglich

den Blick hat Daud täglich

Voller Stolz erzählte er uns, daß er vor 22 Jahre mit nur 50 $ in der Tasche in die USA gekommen war und nun dieses Haus besäße und eine Farm etwas außerhalb von Atlantic City. Dann stellte sich heraus, daß er ein Kollege von Achim war und in einer Klinik arbeitete. Wir gingen ganz hinauf aufs Dach und hier oben hatten man den Blick aufs Meer

mit Daud Blick über Atlantic City von der Dachterrasse

mit Daud Blick über Atlantic City von der Dachterrasse

Voller Stolz erzählte er uns, daß er vor 22 Jahre mit nur 50 $ in der Tasche in die USA gekommen war und nun dieses Haus besäße und eine Farm etwas außerhalb von Atlantic City. Dann stellte sich heraus, daß er ein Kollege von Achim war und in einer Klinik arbeitete. Wir gingen ganz hinauf aufs Dach und hier oben hatten man den Blick aufs Meer.

der Cadillac Eldorado
So reich beschenkt gingen wir zurück zum Wagen, um das Gekochte zu essen. Dann gings weiter zum Cape May, wo die Fähre rüber nach Lewes ging.

der Cadillac Eldorado
So reich beschenkt gingen wir zurück zum Wagen, um das Gekochte zu essen. Dann gings weiter zum Cape May, wo die Fähre rüber nach Lewes ging.

Wir mußten uns in die Reihe stellen und noch ungefähr eine Stunde warten bis die Fähre losging.

Wir mußten uns in die Reihe stellen und noch ungefähr eine Stunde warten bis die Fähre losging.

Die Wartezeit vertrieben wir uns im Restaurant.

Die Wartezeit vertrieben wir uns im Restaurant.

Pünktlich um 18 Uhr gings los und wir waren knapp anderthalb Stunden auf dem Wasser.

Pünktlich um 18 Uhr gings los und wir waren knapp anderthalb Stunden auf dem Wasser.

die Fährstation auf der anderen Seite

die Fährstation auf der anderen Seite

Wir fuhren von Bord und bogen gleich links ab zum Cape Henlope State Park. Wir haben wieder einmal den letzten Stellplatz bekommen.

155. Mittwoch, der 1.7.2015 – Cape Henlope State Park –

Bei herrlichem Wetter frühstücken wir draußen. Für heute ist ein Relaxtag angesagt. Wir lesen, sonnen, faulenzen und gehen spazieren.

wir nehmen uns die Zeit für ein ausgedehntes Frühstück im Freien

wir nehmen uns die Zeit für ein ausgedehntes Frühstück im Freien

wir gehen in den Park

wir gehen in den Park

Im Park liegt das Fort Miles, das mit Kanonen ausgerüstet ist, die den Einfall der Feinde im 2. Weltkrieg, hier explizit der Deutschen, stoppen sollten.

Im Park liegt das Fort Miles, das mit Kanonen ausgerüstet ist, die den Einfall der Feinde im 2. Weltkrieg, hier explizit der Deutschen, stoppen sollten.

die Erklärungen

die Erklärungen

Wir gehen am Wachturm vorbei durch den Wald zurück zu unserem Wagen.

Wir gehen am Wachturm vorbei durch den Wald zurück zu unserem Wagen.

156. Tag, Donnerstag, der 2.7.2015 – Chincoteague – Island (Virginia) –

Heute Morgen hat es erstmal so geregnet, daß wir noch auf dem Parkplatz des Campingplatzes abgewartet haben, bis es besser wurde. Dann gings aber weiter 158 km wollten wir fahren bis wir wieder ans Meer kommen. Es regnete immer wieder mal und als wir in Chincoteague angekommen waren, sind wir gleich auf den Campingplatz gefahren, um uns einzubuchen. Zum Glück haben wir einen Stellplatz für 4 Nächte bekommen, denn der Feiertag 4. Juli und Wochenende stehen an und da ist es erfahrungsgemäß überall voll.

unser Stellplatz in Chinoteague

unser Stellplatz in Chinoteague

157. Tag, Freitag, der 3.7.2015 – Chincoteague-Islands –

Heute wollen wir uns die wilden Pferde ansehen, die es hier im Nationalpark gibt. Wir fahren mit dem Auto dorthin, es ist nicht weit und zahlen 16 $ und können dann frei im Park herumfahren und bald auch sehen wir eine kleine Herde die dort grast.

der Eingang zum Nationalpark

der Eingang zum Nationalpark

die Ponies hinter mir

die Ponies hinter mir

die kleinen Ponies

die kleinen Ponies

es gibt sogar Fohlen

es gibt sogar Fohlen

Alle Autos halten an, um die Pferde zu sehen. Es sind viele kleine Fohlen dabei und jemand sagte uns, daß die Fohlen bald verkauft werden, das Stück von 1500 bis 2000 $.

Weiter sind wir dann noch bis Strand gefahren, hier gab es große Parkplätze, die natürlich fast voll waren. Der Strand war kilometerlang und die Menschen hatten es sich mit Zelten, Sonnenschirmen und Grillen bequem gemacht

Weiter sind wir dann noch bis Strand gefahren, hier gab es große Parkplätze, die natürlich fast voll waren. Der Strand war kilometerlang und die Menschen hatten es sich mit Zelten, Sonnenschirmen und Grillen bequem gemacht

das Strandleben

das Strandleben

das Wasser hat wohl Badetemperatur

das Wasser hat wohl Badetemperatur

Wir haben auch viele Wasservögel gesehen, überall waren Unterstände, von denen aus man die Vögel beobachten konnte. Wir haben ein paar schwarze Schwäne gesehen.

Wir haben auch viele Wasservögel gesehen, überall waren Unterstände, von denen aus man die Vögel beobachten konnte. Wir haben ein paar schwarze Schwäne gesehen.

158. Tag, Samstag, der 4. Juli 2015 – Independence Day – Chincoteague-Islands –

Heute ist also der Unabhängigskeitstag, und alle möglichen Festivitäten waren angekündigt, aber heute ist keine Tag für Sonnenbrillen, eher für Taucherbrillen, denn es hat geschüttet vom Feinsten. So fiel viel vom Programm aus und auch das angekündigte Feuerwerk wurde auf ein regenfreien Tag verschoben. Wir haben den Tag überwiegend im Wagen verbracht, in kleinen Regenpausen sind wir über den Campingplatz marschiert, denn mit dem Auto konnte man nicht weg, weil Straßen gesperrt waren. – Das war der 4. Juli –

159. Tag, Sonntag, der 5. Juli 2014 – Chincoteague-Islands –

Heute haben wir einen Relaxtag eingelegt, auch ein wenig Wäsche gewaschen.

160. Tag, Montag, der 6. Juli 2015 – Chesapeake –

Nachdem sich der Campingplatz merklich gelichtet hat, sind wir auch heute Morgen los. Wir fahren auf der 13 in die Chesapeake Bay. Heute scheint die Sonne und es ist ganz schön warm. Dann kommt die lange Brücke von 25 Kilometern, am Ende sind dann noch zwei Tunnel von jeweils einer Meile Länge eingebaut.

Ja wo ist denn die Straße ?

Ja wo ist denn die Straße ?

Wir müssen 19 $ Toll bezahlen und dann geht’s auf die Brücke.

Wir müssen 19 $ Toll bezahlen und dann geht’s auf die Brücke.

Jede Fahrtrichtung hat zwei Spuren und heute ist wenig Verkehr.

Jede Fahrtrichtung hat zwei Spuren und heute ist wenig Verkehr.

Dann kam die Einfahrt in den Tunnel, der nur für jede Richtung eine Spur hatte.

Dann kam die Einfahrt in den Tunnel, der nur für jede Richtung eine Spur hatte.

ab in die Unterwelt

ab in die Unterwelt

Dann kam der zweite Tunnel, den wir auch problemlos durchfuhren. Wir waren hier 16 Meter unter Niveau, da knackten ganz schön die Ohren.

Dann kam ein Visitor Center und wir machten erstmal Halt. Auf einer Karte konnten wir sehen, wo wir aktuell standen.

Dann kam ein Visitor Center und wir machten erstmal Halt. Auf einer Karte konnten wir sehen, wo wir aktuell standen.

dahinten verschwindet die Straße im Wasser

dahinten verschwindet die Straße im Wasser

Dann hatten wir wieder festen Boden unter den Reifen und sind erstmal in Chesapeake einkaufen gegangen und haben dann noch 30 Kilometer bis zum Campingplatz gebraucht. Inzwischen gab es wieder einmal ein dickes Gewitter und wir waren froh, daß für heute der Fahrtag zu Ende war.

wo ist denn das Schwimmbad?

wo ist denn das Schwimmbad?

na da kann  man nicht meckern - schöne Abkühlung

na da kann man nicht meckern - schöne Abkühlung

161. Tag, Dienstag, der 7. Juli 2015 – Swansboro – North Carolina –

Wir machen einen Abstecher zum Emerald Island. Hier können wir weit übers Meer blicken. In dem kleinen Ort Edenton fährt auch eine Touristenbahn.

die Touristenbahn

die Touristenbahn

Auch gibt es hier ein Museum wieder über den Krieg der Konföderierten und Kanonen stehen schußbereit vor der Tür.

Auch gibt es hier ein Museum wieder über den Krieg der Konföderierten und Kanonen stehen schußbereit vor der Tür.

schöne Häuser stehen am Ufer

schöne Häuser stehen am Ufer

Auch gibt es hier ein Museum wieder über den Krieg der Konföderierten und Kanonen stehen schußbereit vor der Tür.

Auch gibt es hier ein Museum wieder über den Krieg der Konföderierten und Kanonen stehen schußbereit vor der Tür.

Erdnussfelder säumen auch die Straße, aber hier sind die Pflanzen noch recht klein.

Erdnussfelder säumen auch die Straße, aber hier sind die Pflanzen noch recht klein.

Dann zweigen wir zum Meer ab, aber hier gibt es nur RV Parks mit feststehenden Wagen, dort bekommen wir keinen Stellplatz.

So fahren wir weiter und suchen uns einen Campingplatz, den wir auch finden, White Oka Shore. Ein großes Platz mit Wiesen und Bäumen und wir bekommen problemlos einen Platz.

auch hier ist es ganz schön am Strand

auch hier ist es ganz schön am Strand

Wir genießen noch ein wenig die Natur und machen einen kleinen Spaziergang über den Platz hinunter zum Fluß und zum Schwimmbad.

Wir genießen noch ein wenig die Natur und machen einen kleinen Spaziergang über den Platz hinunter zum Fluß und zum Schwimmbad.

162. Tag, Mittwoch, der 8. Juli 2015 – Morehead –

Wir fahren nach Morehead City und suchen uns gleich einen Campingplatz, den Waters Edge RV Park. Wir machen aber noch nichts fest, denn wir wollen zuerst zum Aquarium, denn von dort gibt es kleine Excursionen, um evtl. Seaturtles zu beobachten. Es findet auch morgen wieder so eine kleine Lehrstunde statt, also buchen wir das und fahren zurück zum RV-Park. Jetzt buchen wir uns ein

der Eingang zum Aquarium

der Eingang zum Aquarium

wo ist Schatten ?

wo ist Schatten ?

Wir stehen hier am Intracoastal River und können direkt vom Platz auf den Steg gehen. Von hier aus versuchen dann die Angler Fische zu fangen.

von hier aus wird geangelt

von hier aus wird geangelt

Von einem kleinen Hafen aus können die Schiffe direkt auf den Intracoastal fahren.

Von einem kleinen Hafen aus können die Schiffe direkt auf den Intracoastal fahren.

163. Tag, Donnerstag, der 9. Juli 2015 – Morehead City –

Heute Morgen nutzen wir die Zeit und fahren zum Fort Macon.

Hinweis auf das Fort

Hinweis auf das Fort

die Karte mit der Lage des Forts

die Karte mit der Lage des Forts

die Kanonen im Im Fort

die Kanonen im Im Fort

So gegen 16.30 Uhr fahren wir dann zum Aquarium und parken dort, denn die Schildkrötenbeobachtung fangt erst um 19 Uhr. Wir können aber auf dem Parkplatz stehen und ein kleines Schläfchen einlegen.

Um 19 Uhr treffen wir uns dann und in einem kleinen Seminarraum hält uns eine junge Dame dann einen Vortrag über die Seaturtles und ihr Vorkommen hier in North Carolina. Es gibt Anschauungsmaterial lebender Art und auch getrocknete Eier.

Die Gelege werden am Strand geschützt, denn sonst würde von ca. 120 Eiern nur ein einziges überleben.

Nach dem Vortrag fahren wir dann zum Strand und schauen uns vor Ort alles an.

eine lebende Seeschildkröte

eine lebende Seeschildkröte

so werden die Gelege gekennzeichnet

so werden die Gelege gekennzeichnet

Es gibt mehrere Stellen zu sehen, die mit Stücken und Bändern geschützt sind. Die Mutter-Schildkröten kommen jetzt in dieser Zeit nachts an den Strand, um ihre Eier abzulegen. Wir sind noch etwas am Strand entlang gegangen, haben Löcher und Hügel eingeebnet, denn die halten die Schildkröten bei ihrem Landgang auf. Leider war es noch zu früh, so daß wir keine Schildkröte gesehen haben.

Dann gings im Dunkeln zum Platz zurück.

164. Tag, Freitag, der 10. Juli 2015 –Raleigh –

Heute nehmen wir Kurs auf Raleigh, der Hauptstadt von North Carolina. Wir wollen rund 250 Kilometer fahren. Wir kommen auch gut voran und sind mittags in Raleigh. Entlang der 70 stehen viele blühende Bäume in roten und weißen Farben. Es sieht sehr schön aus und man denkt es ist eher Frühling als so ein heißer Sommer.

alles blüht

alles blüht

eine frühe Fahne der USA mit nur 12 Sternen im State Capitol

eine frühe Fahne der USA mit nur 12 Sternen im State Capitol

In Raleigh fahren wir zum State Capitol. Hier schauen wir uns um und gehen hinein.

Drei ehemaligen Präsidenten des späten 19. Jh. kamen aus North Carolina und das hier gleich in Bronze festgehalten.

Drei ehemaligen Präsidenten des späten 19. Jh. kamen aus North Carolina und das hier gleich in Bronze festgehalten.

Jetzt hatten wir nur noch 8 Kilometer zum Campingplatz zu fahren. Das Gelände der Jugendherberge haben wir auch gut gefunden, dann aber der Platz nicht. Da ein Flohmarkt aufgebaut wurde, haben wir dort erstmal gefragt und prompt wurde unsere Frage in Deutsch beantwortet. Der Mann hat mal in Darmstadt gearbeitet. Er hat dann auch den Platzwart angerufen, der uns dann abgeholt hat und zum Platz geführt hat. Das ist ein Service. Es stehen ganz schön viele hier, aber wir haben doch einen Platz bekommen.

165. Tag, Samstag, der 11. Juli 2015 – Stone Mountain State Park –

Für heute haben wir uns rund 250 km vorgenommen und es ging nur über Autobahnen so kamen wir zügig voran und waren mittags an unserem Ziel dem Stone Mountain State Park. Da soll ein schöner Campingplatz drin liegen. Doch am Visitor Center haben sie uns abgelehnt, es sei kein Platz mehr frei. Sie haben uns aber eine Liste von umliegenden Campingplätzen gegeben, so haben wir uns dann einen anderen ausgesucht. Mitten in dieser waldreichen Landschaft am Ende eines Tales haben wir ihn gefunden. Er ist ganz neu und noch wenig frequentiert. Zum Glück ist es hier im Wald nicht ganz so heiß, so daß wir draußen sitzen konnten.

Das ist der Stone Mountain, nachdem der Park benannt wurde.

Das ist der Stone Mountain, nachdem der Park benannt wurde.

Hier sind es heute nur 31 °, also mal nicht so heiß. Bis hierhin sind wir 21.000 km gefahren zeigt uns der Kilometerstand.

Hier sind es heute nur 31 °, also mal nicht so heiß. Bis hierhin sind wir 21.000 km gefahren zeigt uns der Kilometerstand.

166. Tag, Sonntag, der 12. Juli 2015 – Blue Ridge Parkway –

Heute geht es weiter in die Berge, wir wollen den Blue Ridge Parkway fahren.
Bei der Abfahrt haben wir noch einmal einen Blick auf den Stone Mountain, leider ist das Wetter heute nicht so klar und sonnig.

ein Blick auf den Stone Mountain

ein Blick auf den Stone Mountain

dann gehts auf den Blue Ridge Parkway

dann gehts auf den Blue Ridge Parkway

Es geht nur durch Natur rechts und links stehen riesige Hecken noch weiß-rosa  blühender Rhododendron.

Es geht nur durch Natur rechts und links stehen riesige Hecken noch weiß-rosa blühender Rhododendron.

Überall an der Straße sind overlooks, hier hat man eine besonders gute Sicht, entweder auf den Wald oder auch auf weiter entfernte Häuser.

Überall an der Straße sind overlooks, hier hat man eine besonders gute Sicht, entweder auf den Wald oder auch auf weiter entfernte Häuser.

Dann kommt der Campingplatz im Park und wir bekommen mühe-los einen Platz. Hier kostete der Platz nur 16 $, der billigst überhaupt. Der teuerste lag bei 89 $ und war am Strand

Dann kommt der Campingplatz im Park und wir bekommen mühe-los einen Platz. Hier kostete der Platz nur 16 $, der billigst überhaupt. Der teuerste lag bei 89 $ und war am Strand

Wobei es auf den Platz hier eine saubere Toilette gibt, aber sonst nichts mehr. Die Stellplätze sind asphaltiert und es gibt Tisch und Bänke. Also was will man mehr und das Ganze wie gesagt nur 16 $.

Wobei es auf den Platz hier eine saubere Toilette gibt, aber sonst nichts mehr. Die Stellplätze sind asphaltiert und es gibt Tisch und Bänke. Also was will man mehr und das Ganze wie gesagt nur 16 $.

Wir haben noch eine Runde über den Platz gedreht. Da gab es unten am Fluß noch ein kleines Amphitheater.

Wir haben noch eine Runde über den Platz gedreht. Da gab es unten am Fluß noch ein kleines Amphitheater.

167. Tag, Montag, 13. Juli 2015 – French Broad River –

Da es die ganze Nacht geregnet hat, haben wir sehr schlecht geschlafen, deshalb haben wir uns für heute nur etwa 100 km vorgenommen.

Die Landschaft ist jetzt wie bei uns zuhause im Bergischen oder im Sauerland.

"im Sauerland"

"im Sauerland"

In Hot Springs wollten wir deshalb auf den Platz, aber der gefiel uns nicht, also sind wir noch etwa 20 km weitergefahren und stehen jetzt direkt am French Broad River. Wir hatten eine schöne Plattform auf der wir sitzen konnten und den Fluß beobachteten. Denn nach ungefähr einer Stunde wurde es immer mehr Wasser und uns wurde schon ganz mulmig. Da es auch ganz schwarz wurde, sind wir erstmal ein Stück vom Ufer weggefahren.

wir sitzen direkt am Fluß

wir sitzen direkt am Fluß

jetzt stehen wir weiter weg vom Fluss

jetzt stehen wir weiter weg vom Fluss

168. Tag, Dienstag, der 14.7.2015 – Cherokee – Smoky Mountains –

Und dann hat es die ganze Nacht gewittert. Aber das war ja nicht unser erstes Gewitter. Es hat stark geregnet, aber wir waren ja weit genug weg vom Fluß.
Dann haben wir uns wieder auf die Reifen gemacht, obwohl es immer noch regnet und sind los in Richtung Atlanta. Es ging wieder durch Wälder und es ging bergauf und bergab, zwischenzeitlich waren wir auf 1200 m Höhe.

auf 1200 m Höhe

auf 1200 m Höhe

Dann kamen wir nach Gatlinburg, hier war unheimlich viel los, Menschenmengen auf den Straßen, ein richtiger Rummelort.

Dann kamen wir nach Gatlinburg, hier war unheimlich viel los, Menschenmengen auf den Straßen, ein richtiger Rummelort.

Gatlinburg

Gatlinburg

Gewimmel

Gewimmel

in Gatlinburg

in Gatlinburg

Eigentlich wollten wir ja hier blieben, aber so ein Gewühl, das gefiel uns nicht. Also sind wir noch weitergefahren den Blue Ridge Parkway und es ging wieder durch die grüne Natur. Über uns schloß sich das grüne Blätterdach.

so gefällt uns die Umgebung besser

so gefällt uns die Umgebung besser

Es gab wieder viele Overlooks zum Schauen. Ein paar Mal haben wir angehalten und den Blick auf die Smoky Mountains genossen.

Es gab wieder viele Overlooks zum Schauen. Ein paar Mal haben wir angehalten und den Blick auf die Smoky Mountains genossen.

Cherokee

Cherokee

Dann kamen wir in Cherokee an, einer richtigen Indianerstadt.

Hier haben wir dann einen schönen ruhigen Campingplatz gefunden, auf dem wir zwei Tage bleiben wollen, denn hier ist doch wesentlich kühler, so um die 25 °.

169. Mittwoch, der 15.7.2015 – Cherokee –

Heute war ein Rödeltag und bei den kühlen Temperaturen ganz schön, denn wir müssen den Wagen aufs Storage vorbereiten, da gibt es immer einiges zu räumen und putzen.

170. Tag. Donnerstag, der 16.7.2015 – Bryson City – Smoky Mountains –

Heute sind wir sehr weit gefahren, um genau zu sein 20 km, dann sind wir auf den nächsten Campingplatz eingebogen. Es ist ein kleiner mit nur 12 Stellplätzen, und es nur drei andere Wagen bemannt. So ist es hier schön ruhig und außerdem immer noch kühler als in Atlanta. So werden wir hier drei Ruhe- Putz- und Rödeltage einlegen.

auf unserem Campingplatz

auf unserem Campingplatz

die Stühle stehen zum Faulenzen bereit

die Stühle stehen zum Faulenzen bereit

171. Tag, Freitag, der 17.7.2015 – Bryson-City – 
Dieser Tag ist dem Auto gewidmet, alle Fenster werden geputzt, die Dichtungsgummis mit Vaseline eingerieben und das sieht so aus :
Meinen Arbeitsplatz kann hinter Achim hervorlugen sehen – schwere Arbeit .

171. Tag, Freitag, der 17.7.2015 – Bryson-City –


Dieser Tag ist dem Auto gewidmet, alle Fenster werden geputzt, die Dichtungsgummis mit Vaseline eingerieben und das sieht so aus :

Meinen Arbeitsplatz kann hinter Achim hervorlugen sehen – schwere Arbeit .

172. Tag, Samstag, der 18.7.2015 – Bryson City – 
Am Nachmittag sind wir in die kleine Stadt gefahren. Es gibt hier eine Eisenbahn, die in die Smoky Mountains fährt.

172. Tag, Samstag, der 18.7.2015 – Bryson City –

Am Nachmittag sind wir in die kleine Stadt gefahren. Es gibt hier eine Eisenbahn, die in die Smoky Mountains fährt.

ein kleines Museum

ein kleines Museum

Souvernishop

Souvernishop

Dann sind wir in den Creek Park gefahren, hier läuft der kleine Fluß durch und tausende leihen sich große Luftreifen, um damit auf dem Fluß zu reiten.

Dann sind wir in den Creek Park gefahren, hier läuft der kleine Fluß durch und tausende leihen sich große Luftreifen, um damit auf dem Fluß zu reiten.

lustiges Schwimmen mit den Reifen

lustiges Schwimmen mit den Reifen

ein Reifen auf zwei Beinen ?

ein Reifen auf zwei Beinen ?

173. Tag, Sonntag, der 19.7.2015 – Norcross –

Heute fahren wir bis Norcross nördlich von Atlanta. Hier gibt es einen großes RV-Platz. Heute am Sonntag ist niemand in der Rezeption, also suchen wir uns einen Platz für die Nacht, wir können ja morgen bezahlen. Es ist ganz schön warm, zum Glück gibt es ja die Klimaanlage.

174. Tag, Montag, der 20.7.2015 – Stone Mountain –

Wir bezahlen und fahren weiter in Richtung Atlanta. Es soll zu den Stone Mountains gehen. Wir fahren noch einen Weile durch die Smoky Mountains. Es ist immer noch eine herrliche Waldlandschaft, die wir durchfahren.

noch einmal die Smoky Mountains

noch einmal die Smoky Mountains

Stone Mountain

Stone Mountain

In Norcross finden wir einen RV-Platz und wir buchen den Platz für die Nacht.
Und dann fahren wir zu dem Stone Mountain Park. Heute am Montag ist es nicht so voll, trotzdem kostet allein des Parken 15 $.

heute ist nicht viel los auf dem Parkplatz

heute ist nicht viel los auf dem Parkplatz

Wir laufen durch den Park und schauen auf die drei Generäle des Civil Wars, Ende des 19. Jh.

Wir laufen durch den Park und schauen auf die drei Generäle des Civil Wars, Ende des 19. Jh.

der mächte Stone Mountain mit dem Relief

der mächte Stone Mountain mit dem Relief

Dann fahren wir mit der Kabinenbahn auf den Mountain hinauf. Es ist ziemlich heiß, aber hier oben weht ein Wind, so daß wir auf dem Mountain herumlaufen können.

Dann fahren wir mit der Kabinenbahn auf den Mountain hinauf. Es ist ziemlich heiß, aber hier oben weht ein Wind, so daß wir auf dem Mountain herumlaufen können.

die Bergstation

die Bergstation

on top

on top

die Skyline von Atlanta

die Skyline von Atlanta

ein kleines Schattenplätzchen

ein kleines Schattenplätzchen

Wir fahren wieder mit der Gondel nach unten und kommen ziemlich nah an den drei Generälen vorbei und können, so daß wir die Steinmetzarbeiten erkennen können.

Wir fahren wieder mit der Gondel nach unten und kommen ziemlich nah an den drei Generälen vorbei und können, so daß wir die Steinmetzarbeiten erkennen können.

Dann sind wir auf den Campingplatz gefahren, um die letzte Nacht im Wohni zu verbringen.

175. Tag, Dienstag, der 21.7.2015 – Peachtree City –

Jetzt ist es nicht mehr weit bis zu Karin, aber vorher sehen wir uns noch ein Storage an. Es gefällt uns sehr gut, hier wird der Wagen in einer klimatisierten Halle stehen. Dann geht’s zu Karin und dort erledigen wir noch den Rest am Wagen.

Dann am Donnerstag bringen wir dann den Wagen dorthin, klemmen die Batterien ab, damit die nicht kaputt gehen. Dann machen wir den Vertrag und bezahlen ca. 700 $ für ein halbes Jahr.

Dann am Donnerstag bringen wir dann den Wagen dorthin, klemmen die Batterien ab, damit die nicht kaputt gehen. Dann machen wir den Vertrag und bezahlen ca. 700 $ für ein halbes Jahr.

da steht er nun und wartet auf unsere Rückkehr

da steht er nun und wartet auf unsere Rückkehr

die riesige Halle

die riesige Halle

hier schließt sich der Kreis

hier schließt sich der Kreis

Wir sind auf dieser Reise 22 000 km gefahren, ein paar Reparaturen, wie Scheibe erneuern, neue Reifen und Batterien incl. Inspektion waren fällig auf dieser Tour. Wir haben wieder viel erlebt und gesehen, nette Menschen kennen gelernt und deshalb haben wir auch schon den Rückflug fürs nächste Jahr gebucht, damit wir noch mehr sehen können.

Vielen Dank an die die tapferen Leser, die bis hierhin durchgehalten haben.

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Die Reise
 
Worum geht's?:
Wohnmbiltour durch Nordamerika in 6 Monaten
Details:
Aufbruch: 28.01.2015
Dauer: 7 Monate
Heimkehr: August 2015
Reiseziele: Vereinigte Staaten
Der Autor
 
Ingrid und Achim H. berichtet seit 15 Jahren auf umdiewelt.
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