USA - Mexico und Kanada

Reisezeit: Januar - August 2015  |  von Ingrid und Achim H.

Mexico - Ende

57. Tag, Donnerstag, der 26.3.2015 - Pátzcuaro –

Heute Morgen genehmigen wir uns wieder ein Bad im Swimmingpool, aber es saß schon ein riesiger Krebs drin, naja wir haben uns das Badevergnügen geteilt.

wo ist denn der Krebs ?

wo ist denn der Krebs ?

estmal vorsichtig die Füße reinhalten

estmal vorsichtig die Füße reinhalten

Nach dem erfrischenden Bad sind wir dann wieder auf die Piste. Es ging auf die Berge zu und einige neue Brücken überspannten die Flüsse.

es geht in die Berge

es geht in die Berge

Auch fahren mehrere lange Züge neben uns her.

Auch fahren mehrere lange Züge neben uns her.

hier gehts schnell voran

hier gehts schnell voran

Wir fahren die Cuota und müssen ganz schön berappen, aber wir kommen mit 100 kmh voran und so haben wir es am Nachmittag geschafft und rollen wieder in Pátzcuaro ein. Wir stellen uns wieder auf den Platz, den wir vor 3 Wochen hatten. Heute sind mehrere Wohnis da und sogar ein Deutsches aus GM, das sind ja schon richtige Heimatgefühle. Am späten Nachmittag treffen wir dann Günther und Ilka, die auf Weltreise sind und seit zwei Jahren unterwegs sind. Sie laden uns ins Wohni ein und dann wird gefachsimpelt. Wir bekommen wieder Supertipps und wir verabreden uns für den nächsten Tag.

Patzcuaro - hinten steht Günther

Patzcuaro - hinten steht Günther

58. Tag, Freitag, der 27.3.2015 – Pátzcuaro -

Heute haben wir einen Ruhetag eingelegt und abends
wieder mit Günther und Ilka geplaudert.

. Tag, Samstag, der 28.3.2015 – Pátzcuaro – Morelia –

So gegen 10 Uhr geht’s los, wir wollen mit dem Linienbus nach Morelia fahren und laufen an der Hauptstraße entlang zur Bushaltestelle. Der Bus wartet schon auf uns und wir kaufen die Fahrkarten. Eine Stunde dauerte die Fahrt und in Morelia stiegen wir aus und nahmen für den weiteren Weg ins Zentrum ein Taxi. An der Kathedrale stiegen wir aus und gingen gleich zur Besichtigung hinein.

Die Kathedrale wurde 1660 gebaut bzw. es wurden 100 Jahre Bauzeit benötigt, um sie fertig zu stellen.
Wir haben uns alles angesehen.

Die Kathedrale wurde 1660 gebaut bzw. es wurden 100 Jahre Bauzeit benötigt, um sie fertig zu stellen.
Wir haben uns alles angesehen.

das Innere

das Innere

Es gab einen Kruzifix, der aus Maismehl hergestellt sein soll, er trug eine goldene Krone von dem spanischen König Philipp II.

Es gab einen Kruzifix, der aus Maismehl hergestellt sein soll, er trug eine goldene Krone von dem spanischen König Philipp II.

Es gab eine Kindtaufe in der Nebenkapelle und die kindlichen Gäste waren besonders fein herausgeputzt.

Es gab eine Kindtaufe in der Nebenkapelle und die kindlichen Gäste waren besonders fein herausgeputzt.

Wir gingen weiter die Hauptstraße entlang zum Palacio Gobierno. Hier konnten wir in die Innenhöfe gehen.

Wir gingen weiter die Hauptstraße entlang zum Palacio Gobierno. Hier konnten wir in die Innenhöfe gehen.

Palacio Gobierno

Palacio Gobierno

Wie überall gab es auch hier wieder riesige Wandgemälde über die Historie der Stadt und die Revolution.

Wie überall gab es auch hier wieder riesige Wandgemälde über die Historie der Stadt und die Revolution.

Weiter bummelten wir durch Arkadengänge und schauten uns interessiert die Auslagen der Geschäfte an.

Weiter bummelten wir durch Arkadengänge und schauten uns interessiert die Auslagen der Geschäfte an.

Eine seltsame „Uhr“ oder „Schloß“ hing an der Wand. Wir drehten nicht an dem Schlüssel, vielleicht müßte man dann eine Lokalrunde geben ??

Eine seltsame „Uhr“ oder „Schloß“ hing an der Wand. Wir drehten nicht an dem Schlüssel, vielleicht müßte man dann eine Lokalrunde geben ??

Dann gings weiter Richtung Aquädukt. Wir kamen noch an zwei kleineren Kirchen vorbei, in die wir kurz hineinschauten.

Ein kleines Lädchen, in dem Süßigkeiten verkauft wurden lockte uns dann, junge Frauen in Kostümen der alten Zeit schenkte alkoholische Getränke zum Probieren aus, oder gaben Proben von leckerem Mus von Früchten.

hier gibt es leckere Proben

hier gibt es leckere Proben

Dann kamen wir zum Aquädukt. Zahlreiche Bögen sind noch erhalten. Davor steht ein Brunnen mit drei barbusigen Mädchen, die eine Obstschale hochhalten. Vor Jahren wurden diese Figuren gestohlen, so sehen wir heute eine Nachbildung.

das Aquädukt und der Brunnen

das Aquädukt und der Brunnen

Das Viadukt, das sich durch die Stadt zieht, hier blühen auch die Jacarandabäume.

Das Viadukt, das sich durch die Stadt zieht, hier blühen auch die Jacarandabäume.

Dann machten wir uns auf den Rückweg zur Kathedrale, wir bummelten durch Seitenstraßen und kamen am Kloster Carmen vorbei, auch hier warfen wir dann einen Blick hinein.

Dann machten wir uns auf den Rückweg zur Kathedrale, wir bummelten durch Seitenstraßen und kamen am Kloster Carmen vorbei, auch hier warfen wir dann einen Blick hinein.

der Altar in der Klosterkirche

der Altar in der Klosterkirche

Im Hof des Klosters bewunderten wir eine riesige Birkenfeige.

Im Hof des Klosters bewunderten wir eine riesige Birkenfeige.

Dann ging es aber wieder auf die Kathedrale zu. Wir wollten dort in einem Restaurant mit Blick darauf essen.

Dann ging es aber wieder auf die Kathedrale zu. Wir wollten dort in einem Restaurant mit Blick darauf essen.

Wir aßen leckere Suppen und Salat

Wir aßen leckere Suppen und Salat

Danach ging es dann wieder mit dem Taxi zum Busbahnhof, leider hat der Taxifahren uns zum falschen Bahnhof gebracht. So mußten wir eine zweite Fahrt unternehmen, um zum richtigen Bus nach Pátzcuaro zu
kommen. Dann haben wir aber den Bus gefunden, der uns dann sicher wieder zum Platz gefahren hat.

60. Tag, Sonntag, der 29.3.2015 – Pátzcuaro –

Heute Morgen lassen wir es langsam angehen, nach dem späten Frühstück, fahren wir kurz in den Ort und kaufen ein, damit wir nicht verhungern.
Dann fahren wir mit dem kleinen Bus ins Zentrum, wir wollten uns mit Günther und Ilka treffen, aber es war so viel los, daß wir sie gar nicht gesehen haben. Es gab zwei Märkte, auf denen die einheimischen Tarasken ihr Kunsthandwerk verkauften. Leider haben wir unseren Fotoapparat vergessen, so gibt es kein Bild von dem bunten Treiben.

Dann sind wir zurück zum Patz und haben ein wenig gelesen und uns ausgeruht. Als die Beiden zurückkamen, haben wir Kaffee und Kuchen serviert und uns wieder gut unterhalten.

Günthers Auto

Günthers Auto

61. Tag, Montag, der 30.3.2015 – Pemex – Tankstelle bei San Luis Potosi –

Heute heißt es Abschied nehmen und wir machen uns auf die Reifen, denn wir wollen 434 km fahren. Wir fahren eine Dammstraße mitten durch einen See, viele Vögel sind hier und es wird vor deren Flug quer über die Straße gewarnt.

Die Dammstraße durch den See, vor quer und tieffliegenden Vögeln wird gewarnt

Die Dammstraße durch den See, vor quer und tieffliegenden Vögeln wird gewarnt

Wir kommen nach Guanajuato, auch Weltkulturerbe.  St. Nicolai

Wir kommen nach Guanajuato, auch Weltkulturerbe. St. Nicolai

Wir fahren durch die Stadt, es ist manchmal ziemlich eng und es geht sogar durch einen Tunnel.

Wir fahren durch die Stadt, es ist manchmal ziemlich eng und es geht sogar durch einen Tunnel.

da ist der Tunnel zu sehen

da ist der Tunnel zu sehen

eine Kirche

eine Kirche

Dann gings wieder in die Berge und wir konnten auf die Stadt herunterschauen.

Dann gings wieder in die Berge und wir konnten auf die Stadt herunterschauen.

Dann hatten wir endlich die 434 km geschafft und konnten den Campingplatz in San Luis Potosi nicht finden. Wir sind dann einfach die Autobahn ein Stück weitergefahren bis zur nächsten Pemex-Tankstelle. Hier haben wir den Sicherheitsdienst gefragt, ob wir hier übernachten konnten und er hat uns einen Platz angewiesen.

Wir haben gut in hinteren Teil der Tankstelle gestanden und es kamen noch zahlreiche LKW’s dazu. Die Nacht ging dann auch ganz gut.

Wir haben gut in hinteren Teil der Tankstelle gestanden und es kamen noch zahlreiche LKW’s dazu. Die Nacht ging dann auch ganz gut.

62. Tag, Dienstag, der 31.3.2015 – Saltillo –

Es ging dann heute Morgen gleich auf der Autobahn weiter, für heute haben wir uns 424 km vorgenommen.
Es ging dann wieder auf die Berge zu, wir kamen durch eine Hochebene, auf der nur noch Drachenbäume wuchsen

es geht wieder leicht bergauf und bergab

es geht wieder leicht bergauf und bergab

die Drachenbäume entlang der Straße

die Drachenbäume entlang der Straße

Da wir heute nur Autobahn fahren, haben wir nach 5 Stunden bereits die 424 km geschafft und sind in Saltillo. Hier finden wir am Hotel Imperial einen schönen Stellplatz und beschließen 2 Tage hier zu bleiben.

Den Nachmittag verbummeln wir dann hier auf dem Platz.

unser Platz am Hotel Imperail

unser Platz am Hotel Imperail

63. Tag, Mittwoch, der 1.4.2015 – Saltillo –

Heute schauen wir uns die Stadt an, wir fahren mit dem Taxi ins Zentrum zur Kathedrale.

die Kathedrale von Saltillo

die Kathedrale von Saltillo

Die Fassade ist mit vielen geometrischen Steinreliefs geschmückt. Leider können wir nur hineinschauen, denn es ist ein Gottesdient.

Die Fassade ist mit vielen geometrischen Steinreliefs geschmückt. Leider können wir nur hineinschauen, denn es ist ein Gottesdient.

der Gottesdienst

der Gottesdienst

So gehen wir über den Plaza de Armas zum Gouverneurs – Palast. Auch hier gibt es wieder einen lichten Innenhof mit modernen Wandmalereien.

So gehen wir über den Plaza de Armas zum Gouverneurs – Palast. Auch hier gibt es wieder einen lichten Innenhof mit modernen Wandmalereien.

der lichte Innenhof  -  
Es gibt auch ein Museum, über die historische Entwicklung, das wir kurz besichtigen.

der lichte Innenhof -
Es gibt auch ein Museum, über die historische Entwicklung, das wir kurz besichtigen.

Wir gehen nochmal zur Kathedrale zurück, aber der Gottesdienst ist noch nicht beendet. Am Plaza finden wir dann ein kleines Café, das wir nicht auslassen können und dort eine Schokolade trinken. Danach bummeln wir noch durch die kleinen Gassen.
Aber jetzt ist Mittagspause und viele Gebäude sind geschlossen. Wir fahren mit dem Taxi zum Hotel zurück.

zurück zur Kathedrale

zurück zur Kathedrale

alles geschlossen

alles geschlossen

64. Tag, Donnerstag, der 2.4.2015 – Laredo – USA –

Das war die letzte Nacht in Mexico. Wir fahren heute Morgen schon um 7.30 Uhr ab, denn wir wollen früh an der Grenze sein und wir müssen noch ca. 330 km fahren. Es geht über die Autobahn., die Berge wichen zurück, es gibt jetzt viele blühende Drachenbäume. Wir schaffen das gut und sind um 12 Uhr an der Grenze, wir sind die Columbiabrücke gefahren, das ist ein neuerer Übergang, dort sind nicht so viele LKW’s.

die Autobahn zur Grenze

die Autobahn zur Grenze

Dann sind wir an der Columbiabrücke, hier müssen wir Toll bezahlen und dann heißt es warten.

Dann sind wir an der Columbiabrücke, hier müssen wir Toll bezahlen und dann heißt es warten.

Dann standen wir auf der Brücke über den Rio Grande und es ging nur noch stehend vorwärts. Wir haben eine Stunde gebraucht, bis wir dann endlich am Zoll waren. Die erst Station ging relativ schnell. Wir waren gleich bei den Amerikanern, den Mexikanischen Zoll haben wir gar nicht passiert. Dann waren wir mit dem Auto durch und mussten uns nur noch das permit für 6 $ holen. Aber dafür haben wir geschlagene zwei Stunden gebraucht. Wir mussten uns anstellen und dann wieder die ganze Einreiseprozedur mit Fingerabdrücken usw. Da aber unser Schalterbeamte unsere Visa nicht berücksichtigt hatte, musste wir das ganze zwei Mal machen und dann mussten wir warten, damit wir bezahlen konnten. Die Kassiererin hat wohl Mittagspause gemacht. Naja nach zwei Stunden wars dann geschafft. Da die Uhr auch noch eine Stunde vorgestellt werden mußte, sind wir nach Laredo, ein kurzes Stück Autobahn, auf den Campingplatz im State Park gefahren.

die Straße nach der Grenze

die Straße nach der Grenze

bis hier nach Laredo sind wir 8000 km gefahren.

bis hier nach Laredo sind wir 8000 km gefahren.

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Die Reise
 
Worum geht's?:
Wohnmbiltour durch Nordamerika in 6 Monaten
Details:
Aufbruch: 28.01.2015
Dauer: 7 Monate
Heimkehr: August 2015
Reiseziele: Vereinigte Staaten
Der Autor
 
Ingrid und Achim H. berichtet seit 15 Jahren auf umdiewelt.
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