Togo und Benin

Reisezeit: Dezember 2015 - Januar 2016  |  von Beate Böttner

29.12.2015- Märkte in Lomé

Um 7:20 Uhr klingelte der erste Wecker, um 7:30 Uhr der Zweite. Da stand ich dann auch auf. Ich war schon früher wach geworden, als die Reinigungskolonne der Außenanlagen des Hotels einen Morgenschwatz abhielt. Sicher haben sie sich 10 Minuten lang nur begrüßt: " Hallo, wie geht es?", " Danke gut, und selbst?", " Danke, mir geht es auch gut. Wie geht es deiner Frau? ", "Der geht es auch gut. Und wie geht es deinem Bruder?", " ja, er ist auch in Ordnung. Und deiner Schwester?", "Meine Schwester hat letzte Woche ihr erstes Kind bekommen. Einen Jungen. Beiden und dem Vater geht es gut. Und was gibt es bei dir Neues zu Hause?"...usw.usf. Begrüßungen sind hier nicht so knapp wie bei uns. Das sind hier wahre Rituale. Das habe ich schon während meines Suaheli-Sprachkurses erfahren. Jedenfalls bin ich nach ihrer Unterhaltung wieder eingeschlafen und beim zweiten Weckerklingeln aufgestanden. Ich habe tatsächlich ohne Klimaanlage einen erholsamen Schlaf gefunden.
Nun hieß es duschen und Sachen etwas umpacken. Komisch, der Rucksack fasste nicht mehr alles. So habe ich die wärmeren Sachen und die Halbschuhe in einen Extra Beutel getan und der bleibt jetzt im Kleinbus.
Um 8:00 Uhr waren wir mit François am Frühstückstisch verabredet. Ich war absolut pünktlich! Doch im Unterschied zu den anderen hatte ich noch nicht gefrühstückt. Aber das machte nichts. Während François etwas zur Reiseroute sagte und unsere Fragen beantwortete, aß ich mein Baguette mit Käse und Marmelade. Der Kaffee war sehr gut. Es gab auch Obstsalat und Saft, aber ich möchte lieber erst einmal abwarten, ob der Tomatensalat von gestern Abend mir wirklich bekommt.

Nach Frühstück, Besprechung und Gepäck verstauen fuhren wir auf den großen Fetischmarkt. Ein paar Diskussionen absolvierte François mit einem Mann, der sich dann ein Tourguide-Schild um den Hals hängte und uns an den verschiedenen Ständen entlang führte und Erklärungen abgab. Wer fotografieren wollte, sollte 1.000 CFA bezahlen. Das sind etwa 1,50 Euro. Na, die habe ich selbstredend sofort und gerne bezahlt. Die Fetische sind schon gewöhnungsbedürftig. Überall totes Getier - noch buntgefiederte Vögel aller Grössen und Couleur, Ratten, Mäuse, Igel, Geckos, Schlangen, Hunde-und Affenköpfe, mal als Skelett, mal noch mit Fell. Von den Fliegenschwärmen ganz abgesehen. Alles wird noch heute für traditionelle Medizin verwendet, denn lange Zeit gab es in Togo nur diese Art von Heilung. Es gibt auch kleine Figuren, die bei Fetischzeremonien als Dekoration verwendet werden. Etwas später wurden wir in einen kleinen Raum zu einem Fetischmeister geführt. Er zeigte uns verschiedene Fetische, die mal auf Reisen vor Unfällen schützen, mal schlechte Träume fernhalten sollen, oder auch die Liebe bei einem auserwählten Menschen entfachen soll, die du selbst für ihn empfindest. Ein Fetisch diente dem Schutz des Hauses, in dem du wohnst und vieles mehr. Zu guter Letzt wurde vor jeden eine halbe Kürbisschale gestellt, in dem du den Fetisch legen konntest, den du käuflich erwerben möchtest. Die anderen hatten keinerlei Bedarf. Ich hingegen entschied mich für den Reise-Glücksbringer. Der Meister und ich beschworen ihn mit meinem Namen und Glockengeläut und wir traten in die Preisverhandlungen ein. Ich habe ihn letztlich für die Hälfte des zuerst aufgerufenen Preises bekommen. Doch das ist deutlich zu viel gewesen, wie François mir draußen sagte. Also nehme ich an, der Meister wird nun bis Ende Januar nichts mehr verkaufen müssen. Ich trage ihn nun bei mir und er soll bei dem Preis der ganzen Reisegruppe Schutz gewähren können. Und auch auf meinen künftigen Reisen wird er mich begleiten und schützen.
An einem anderen Stand hatten es mir eine Mini-Schildkröte aus Holz und ein großes Tuch mit dem Kontinent Afrika und all seinen Ländern angetan. Wenn ich nicht sofort eine Idee gehabt hätte, wo dieses Tuch einen Platz findet, hätte ich es nicht mitgenommen. Auch hier handelte ich nicht so gut, wie ich es aus jetziger Sicht gern getan hätte. Doch es ist ein Souvenir, das ich bisher nirgends gesehen hatte oder glaube bekommen zu können und deshalb ist es auch in Ordnung so.

Fetischmarkt in Lomé

Fetischmarkt in Lomé

Fetischmarkt in Lomé

Fetischmarkt in Lomé

Fetischmarkt in Lomé

Fetischmarkt in Lomé

Fetischmarkt in Lomé

Fetischmarkt in Lomé

Nach dem Besuch des Fetischmarktes fuhren wir zum größten Markt des Landes. Von überall her kommen die Menschen, um hier zu kaufen und zu verkaufen. Selbst aus den Nachbarländern Ghana und Benin kommen die Leute. Die Fahrt dorthin führte uns am Atlantik entlang, der im Dunst des Wüstenwindes wieder kaum zu erkennen war. Vorbei auch am großen Hafen, den die Deutschen konstruiert hatten und der heute um einen Containerhafen erweitert ist. Am Strand, der insgesamt wohl 56 km lang ist, sahen wir unzählige Menschen, die mit vereinten Kräften große hölzerne Fischerboote aus dem Wasser ans Ufer zogen. Wir bekamen Zeit, um ein wenig am Strand entlang zu laufen, an der Stelle, wo sich der alte Hafen befand. Davon stehen nur noch einige eiserne Überreste, die aussehen, als wären sie aus Holz, so schichtmässig rostet das Eisen seit Jahrzehnten vor sich hin. Die Brandung des Atlantik war überwältigend. Ich stand mit den Füßen am Ufer, eine Welle brach und ich stand bis zum Oberschenkel im Wasser. Baden sollte man hier also bleiben lassen. Mit jeder Welle wurden Muscheln angespült, von denen ich zwei Hände voll auflas. Die Mülltrennung oder auch -entsorgung ist mit unseren Gewohnheiten nicht im Geringsten zu vergleichen. Der Strand war übersät mit Plastebechern, Styroporbehältern, Plastiktüten. Eine davon hob ich schließlich auf und verstaute die Muscheln darin. François spendierte uns auch noch eine frisch geköpfte Kokosnuss, die ich mit Genuss austrank. Sie wurde sodann an die Verkäuferin zurück gegeben, die sie schnell mit einer Machete zerteilte und mit dem abgeschlagenen Deckelstück das Kokosfleisch von der Schale trennte, das nun gegessen werden konnte. Für mich ein leckerer Snack. Dann erhandelte mir François ein basecap, denn ich hatte ihm erzählt, dass ich eine Kopfbedeckung vergessen hatte, die sehr empfohlen worden war. Mit der Strenge und Bestimmtheit, die er an den Tag legte, war es mir schon fast peinlich. Doch er wollte es mir zeigen, wie es besser geht und so trage ich nun mein Basecap aus Spanien für 2,30 €. Uns wurde noch das ehemalige deutsche Protektoratsgebäude gezeigt, das heute leer steht.

Nun ging es auf den Markt. Der Kleinbus wurde auf einen sicheren Hof gefahren und weiter ging es zu Fuß. Was für ein buntes Gewusel! Stoffe, Holzfiguren und Masken, frisch geschälte Ananas, Papayas mundgerecht in Stücke geschnitten, in großen Schüsseln auf dem Kopf durch die sich in Bewegung befindliche Menschenmenge transportiert und feilgeboten. Wer keinen Marktstand hatte, trug seine Waren auf dem Kopf -Berge von Taschen, BHs, Geschirr usw. Immer wieder beachtlich, wie die Frauen und auch Männer dieses Balancieren schwerer Lasten freihändig auf dem Kopf beherrschen. Auf dem Kunstmarkt erstand ich ein weiteres Souvenir für mich, diesmal schon gut erhandelt, wie ich meine. Für 7,20 € wird in meinem Flur eine Holzschnitzerei in Form eines Frauenkörpers mit einem Kind auf dem Rücken und einem an der Brust in angenehmer Farbgebung ihren Platz finden. Zwei Schlüsselanhänger nahm ich auch noch für 1,50 €. Die bringe ich aus jedem Urlaub in andere Länder mit. Zwischendurch befiel mich der Gedanke, wie ich alles wohl zurück nach Deutschland bringen würde, wenn doch der Rucksack jetzt schon voll ist. Doch was soll ich in die Zukunft schauen? Kommt Zeit, kommt Rat. Es wird sich schon rütteln. Weiter auf dem Markt. Es wurden immer mehr Menschen, viele Mopeds, Handkarren und auch Autos wollten durch die mit Menschen gefüllten Gassen. Ein einziges Hupkonzert mit großem Erinnerungsfaktor an die Altstadt von Hanoi, wie ich gestern schon bemerkte. François schaute sich so manches mal etwas ängstlich nach uns um, doch es ging alles gut. Er zeigte uns eine katholische Kirche, auch von den Deutschen gebaut. Togo war mal deutsche Kolonie und verlor seine Kolonie 1922 an Frankreich. Erst 1960 erlangte Togo seine Unabhängigkeit. In der Kirche schauten wir uns ein wenig um, ich bestaunte die Orgel, sah einige Menschen beten, einige ausgestreckt auf der Bank schlafen.

Brandung am alten Hafen

Brandung am alten Hafen

Der Markt in Lomé

Der Markt in Lomé

Der Markt in Lomé

Der Markt in Lomé

Dann weiter ins Marktgetümmel. Emma erstand einen wunderschönen Stoff. Wir rätselten beim Mittag, ob er wohl in Togo hergestellt sei, doch François meinte letztlich, die Qualität lobend, er sei wohl aus Asien. Obwohl Baumwolle noch in Togo angebaut wird, gibt es keine ausgeprägte verarbeitende Industrie in diesem Bereich mehr. Vieles wird aus Europa und Asien importiert. Na das kennen wir ja aus unseren Heimatländern zur Genüge. Nach etwa einer Stunde verließen wir den Markt. François meinte, dafür würde ein ganzer Tag nicht reichen, alles anzuschauen. Interessant war zu sehen, dass selbst den Afrikanern und vor allem den kleinen Kindern auf Mamas Rücken der Schweiß in Strömen vom Kopf ran. Bei den Kindern tut sicher die mütterliche Körperwärme ihr Übriges.
Auf dem Weg zum Restaurant, wo wir unser Mittag einnehmen wollten, hielten wir am Unabhängigkeitsdenkmal, gegenüber dem Parlamentsgebäude. Zu Mittag aßen wir in einem Restaurant, wo es viel Fisch gibt. Er wurde uns frisch zum Auswählen präsentiert. Ich entschied mich für eine Dorade und teilte mir diese mit Ulrich. Eine Ganze hätten wir beide nicht geschafft. Die anderen aßen nichts, tranken nur etwas. Gerdas Wunsch nach Kaffee konnte zwar erfüllt werden, der nach Kuchen jedoch nicht. Der Fisch war wirklich sehr lecker. Dazu gab es Reis und eine Tomaten-Zwiebel-Soße, die gleichzeitig als Gemüsebeilage diente. Mit einem halben Liter Limonade und einem Kaffee kostete es mich nicht einmal 6,50 €.
Nach dem Essen begannen wir unsere Fahrt Richtung Kloto. Für die 140 km wurden 3 Stunden veranschlagt. Wir fuhren noch eine ganze Weile durch verschiedene Teile von Lomé. Überall an den Straßenrändern waren Verkaufsstände. Als wir Lomé verlassen hatten, änderte sich die Landschaft. Viel Grün war zu sehen, Bananenstauden, Maniokfelder, Bäume...deutlich weniger Häuser. Das ist sicher nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass Togo insgesamt etwa 6,9 Millionen Einwohner hat und davon allein in Lomé 2 Millionen leben. So wenig Einwohner insgesamt? Ja, Togo ist nicht sehr groß. Um die 650 km Länge und 50-100 km in der Breite. Und damit etwa ein Zehntel so groß wie Frankreich, jedoch doppelt so groß wie Belgien. Das war früher anders. Da gehörten zu Togo auch Teile des heutigen Benin und auch von Ghana. So kommt es, dass Familien in Togo, Benin und Ghana wohnen. Die Togolesen würden ihr Land auch gern zurück erhalten, wenn es auf dem Verhandlungsweg möglich wäre. Doch solche Verhandlungen werden nicht geführt und dafür würden sie keinen Krieg führen.

Der Markt in Lomé

Der Markt in Lomé

Der Markt in Lomé

Der Markt in Lomé

Der Markt in Lomé

Der Markt in Lomé

Palmschnapsbrennerei

Unterwegs hielten wir an einer Palmschnapsbrennerei. Zwei Mütter mit kleinen Kindern sahen wir und zwei Männer, die unter Palmdächern in großen Fässern Schnaps brannten. Die Luft war geschwängert vom Alkoholgeruch. Uns wurde eine Probe angeboten. Zunächst stippte ich einen Finger in das Plastegefäss. Alsdann wurde ein Schnapsglas geholt und gereicht. Ich habe nicht verstanden, wieviel Umdrehungen der Schnaps hat, aber wohl genug, um sämtliche Keime von dem schmierigen Glas zu töten. Deshalb gönnte auch ich mir einen Schluck aus dem Glas und kann sagen - gar nicht übel. Wie kommt man an den Palmensaft? Die Palme wird gefällt und irgendwie im Liegen angebohrt. Unter das Loch wird ein Gefäß gestellt und bis zu 5 Liter Palmsaft pro Tag laufen da hinein. Immer mehr wird die Palme im Lauf der Zeit angeschnitten, also das Loch vergrößert. Nach etwa zwei Monaten ist sie dann "leer". Aus den Früchten wird Palmöl hergestellt. Die aufgefangene Flüssigkeit wird zu Palmwein und daraus dann der Schnaps gebrannt.

Die Weiterfahrt nutzte ich für ein kleines Nickerchen, ehe wir in Kloto ankamen. Es taten sich nun auch die Hügel vor und neben uns auf. Zunächst fuhren wir zu einem Projekt, in dem Holzschnitzerei und Batiken hergestellt und verkauft werden. Wir sahen den Holzschnitzern ein wenig zu und durchstreiften die einzelnen "Geschäfte". Was soll ich sagen, auch hier erwarb ich, diesmal schön günstig, zwei kleine Gemälde.
Unsere Fahrt führte uns durch Tropenwald eine kurvige und stetig steigende Straße hinauf zu unserem Hotel für die kommenden zwei Nächte. Sie war gut zu befahren, nur kurz vor dem Ziel musste Schritttempo gehalten werden, da die Straße mehr riesige Löcher aufwies als Belag.
Es ist eine sehr einfache Unterkunft heute. Ich habe auch nur ein Handtuch bei mir gesehen, das eher nach"vergessen"als frisch aussieht. Die anderen hatten gleich gar keine in ihren Zimmern. Mein Zimmer hat ein Fenster zum Innenhof und einen Ventilator, ein Bad ohne Tür, mit Dusche und europäischem WC. Die Wandverkleidung löst sich schon etwas, doch solange sich dahinter keine nachtaktiven Tiere verkriechen, ist mir das recht egal. Die anderen Zimmer verfügen nur über Fenster im Bad, was zunächst zu etwas Stirnrunzeln geführt hatte. Wifi gibt es hier ebenso wenig, wie Strom zu jeder Tages-und Nachtzeit. Er soll wohl ab Mitternacht ausgeschaltet sein, da er hier nur über einen Generator erzeugt wird. Das ist für mich auch nicht schlimm, denn dann ist Schlafenszeit. Wir kamen in der Dämmerung kurz vor 18:00 Uhr an. Die Sonne tauchte die Hügel und den Wald in mystisches Licht. Sicher werden wir morgen während unserer Wanderung mit fantastischen Ausblicken ins Tal belohnt.
Heute Abend findet unser Begrüßungsreden statt. Wir werden uns einander vorstellen und typisch togolesisch essen. Das bedeutet Maisbrei und Gemüse. Ich freue mich drauf. Um 20:00 Uhr geht es los. Die Menschen essen hier auch Fleisch, verspeist werden Schwein, Rind, Ziege, Huhn.

Unser Begrüßungsessen ist vorbei. François hatte sich in typisch farbenfrohem afrikanischen outfit zu uns gesellt. Als Vorspeise gab es eine Avocado mit einer Meerrettichsoße drin. Der Hauptgang bestand aus Maisbrei von weißem Mais, Spinat mit anderem Gemüse und einem Fisch. Als Nachspeise gab es herrlich schmeckende und nett angerichtete Mango.
Unsere gegenseitige Vorstellung mussten wir allerdings auf morgen vertagen. Noch während unserer Mahlzeit kamen afrikanische Trommler und Tänzer, die für Kloto typische Tänze und Musik zum Besten gaben. Es war bei bestem Willen kein Wort mehr miteinander zu wechseln. So gaben wir uns den Klängen und Tänzen hin, ehe wir uns in unsere Zimmer zurückzogen.
Morgen um 07:30 Uhr finden wir uns zum Frühstück ein, um 08:30 Uhr geht es los zur ersten Wanderung. Die beiden Paare sind Wanderfreunde (Schweizer und Österreicher eben). Ich hoffe, ich halte sie nicht zu sehr auf. Doch als Gerda erzählte, jede Reisegruppe musste immer auf sie warten, weil sie Vögel und Schmetterlinge in fotogener Pose fotografieren wollte, war ich schon mal halbwegs beruhigt. Da bleibt mir genug Zeit aufzuschließen. Nur mit meiner Fotoleidenschaft muss ich dann sehen, wie ich das hinbekomme.

© Beate Böttner, 2016
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Modernes Westafrika voller Traditionen, Wanderungen von Dorf zu Dorf, durch Sahel-Vegetation und Tropenwälder, Feuer- und Maskentänze, die Magie des Vodun, nachhaltigen Projekten begegnen, Einblick in traditionellen Nomaden-Alltag
Details:
Aufbruch: 28.12.2015
Dauer: 3 Wochen
Heimkehr: 16.01.2016
Reiseziele: Togo
Benin
Der Autor
 
Beate Böttner berichtet seit 11 Jahren auf umdiewelt.
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