Vietnam und Kambodscha

Reisezeit: Februar / März 2014  |  von Jürgen Beu

Auf nach Vietnam: Jet Lag Frueh aufgestanden

Schon um 5 Uhr auf dem Markt

Gestern abend endlich nach 16 Stunden in Hochiminh Stadt angekommen. Trotz ihrer Verletzung nach dem Motorradunfall letzte Woche hat meine Tochter Layla mich abgeholt.
Wir sund dann mit dem Taxi in das Zentrum von HCMC gefahren und wollten Abendessen, in einem sehr schoenen Restaurat. Wir ahtten leider nicht bedacht, dass es Samstag Abend war und mussten wir erst einmal eine halbe Stunde anstehen.
Das Essen, mit Live Cooking war aber excellent, ich habe das Saigon Bier sehr genossen.

Ein freundlicher Empfang am Flughafen.

Ein freundlicher Empfang am Flughafen.

Livecooking im Restaurant

Livecooking im Restaurant

Buntes Treiben, aber stilvolle Athmosphaere

Buntes Treiben, aber stilvolle Athmosphaere

Die Maedels in der Warteschlange, es dauert noch was.

Die Maedels in der Warteschlange, es dauert noch was.

(Fast) alles aufgegessen

(Fast) alles aufgegessen

Riders on the Storm, quirrliges Strassentreiben mit Millionen von Rollern, alles Gangster, nein Zahntechnische Assistentinnen auf dem Nachhauseweg, mit modischen Mundschutz

Riders on the Storm, quirrliges Strassentreiben mit Millionen von Rollern, alles Gangster, nein Zahntechnische Assistentinnen auf dem Nachhauseweg, mit modischen Mundschutz

Auf dem Fruehmarkt

Heute morgen war die Nacht schon um 4 Uhr zuende. Lange hat es mich nicht mehr im Bett gehalten. Ich bin dann mal zum Stadtteuilmarkt hier im Vietnamesen Viertel gelaufen, wo das Hotel, aber auch Laylas Unterkunft liegt. War echt klasse, alle Leute super nett und freundlich, laecheln dauernd. Und was fuer eine Vielfalt auf dem Markt.

Noch sind die Strassen leer.

Noch sind die Strassen leer.

Die ersten Staende bauen noch in der Dunkelheit auf.

Die ersten Staende bauen noch in der Dunkelheit auf.

Reis in jeglicher Qualitaet und Guete

Reis in jeglicher Qualitaet und Guete

Mein erster Kaph eh da, Kaffe mit Eisstueckchen, sollte man nicht machen, ich hab aber auf Risiko gesetzt, ist gut geganben.

Mein erster Kaph eh da, Kaffe mit Eisstueckchen, sollte man nicht machen, ich hab aber auf Risiko gesetzt, ist gut geganben.

Ueberall wird verkauft und gehandelt

Ueberall wird verkauft und gehandelt

Selbst lebende Fische gehen ueber die Theke

Selbst lebende Fische gehen ueber die Theke

Ein unwahrscheinlicher Fischreichtum bietet sich auf den Maerkten

Ein unwahrscheinlicher Fischreichtum bietet sich auf den Maerkten

Spaeter bin ich dann mit dem Bus ins Zentrum gefahren, wo noch die alten franzoesichen Gebaeude zu sehen sind

Spaeter bin ich dann mit dem Bus ins Zentrum gefahren, wo noch die alten franzoesichen Gebaeude zu sehen sind

...wie z.b. die Hauptpost, konstruiert von Gustave Eiffel, mit Hochiminh im Hintergrund

...wie z.b. die Hauptpost, konstruiert von Gustave Eiffel, mit Hochiminh im Hintergrund

Soviel laufen bei 33 Grad macht muede, da gabs dann eine sehr schafe Fischsuppe und danach mit dem Txi fuer 2 Euro zurueck ins Hotel zum Mittagsschlaf.

Soviel laufen bei 33 Grad macht muede, da gabs dann eine sehr schafe Fischsuppe und danach mit dem Txi fuer 2 Euro zurueck ins Hotel zum Mittagsschlaf.

© Jürgen Beu, 2014
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Meine Tochter Layla ist mit dem Freiwilligendienst Service Civil International für ein halbes Jahr nach Vietnam gereist. Sie arbeitet in einem Waisenhaus in Ho-Chi-Minh Stadt. Dort werde ich sie für drei Wochen besuchen. Wir werden durch Vietnam und Kambodscha reisen.
Details:
Aufbruch: 14.02.2014
Dauer: 4 Wochen
Heimkehr: 10.03.2014
Reiseziele: Vietnam
Kambodscha
Der Autor
 
Jürgen Beu berichtet seit 10 Jahren auf umdiewelt.
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