Namibia zum 4.

Reisezeit: Februar / März 2006  |  von Simone Brunnstein

Die Himba

Haben uns einen Kral der Himba, eine der elf Ethnien Namibias, angeschaut.

Die Himba, urspruenglich Nomaden, sind ein sehr soziales Volk und gehen voellig vorurteilsfrei auf Fremde zu. Menschen sind Menschen, ob schwarz oder weiss.
Die Macht haben bei den Himba die Frauen (nur bei den Himba?) und so passt sich die Evolution an, es werden zu 80% Maedchen geboren.
Diese werden von allen Frauen des Clans erzogen. Mit viel Liebe und Sreicheleinheiten, aber auch mal mit Hieben.
Trotzdem machen alle einen vertrauensvollen und gluecklichen Eindruck und sind voellig eins mit sich und der Natur. Faszienierende Menschen, von denen wir viel lernen koennen und sollten.

Ebenso laesst uns der Schmuck staunen, den sie aus Kernen, Leder oder ganz alltaeglichen Dingen wie Knoepfen, Reissverschluessen oder Schrauben fingerfertig herstellen. Und so kaufen wir einige Stuecke, bevor wir uns leider wieder verabschieden muessen.

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Die Reise
 
Worum geht's?:
Noch vier mal schlafen dann geht es endlich wieder in das Land unserer Sehnsüchte und Träume. Nach kurzem Besuch in Windhoek bei unserer líeben Freundin Gesa und in Katutura, einem township etwas ausserhalb der Hauptstadt,wo ich einige Monate gearbeitethabe und nun nicht mit leeren Händen kommen kann, erkunden wir im 4x4 Wagen mit Dachzelt den Süden.
Details:
Aufbruch: 20.02.2006
Dauer: 4 Wochen
Heimkehr: 21.03.2006
Reiseziele: Namibia
Der Autor
 
Simone Brunnstein berichtet seit 18 Jahren auf umdiewelt.
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