Namibia zum 4.

Reisezeit: Februar / März 2006  |  von Simone Brunnstein

Suedlichstes deutsches Seebad

In Swakopmund angekommen sind wir erst mal in den Waschsalon. Um die Wartezeit zu verkuerzen gibt's Internet, Spielsalon, Musikbox, Fernsehen und eine Bar und hat den Charme einer alten Fabrik. Ich fand's richtig cool. Hatte was und ausserdem gab es noch Snacks, Getraenke und alles, was Reisende vielleicht irgendwann mal brauchen koeenten in Automaten. Nachdem wir also endlich mal wieder saubere Klamotten hatten, sind wir zu Tiffany, an der Bar bei Dieter ein gezapftes Bier trinken und spaeter was essen.
Eigentlich haben wir dort den ganzen Abend verbracht und sind mit ein paar Einheimischen ins Gespraech gekommen. Hanne hat eine Jagdfarm bei Otjjiwarongo und ihr Bruder Harald mit seienr Frau Carmen ein Guesthouse in Swakop.

Am naechsten Tag beim Strandspaziergang und anschliessendem "Stadt" Bummel haben wir uns dann das erste Mal richtig die Fratze verbrannt.
Wer nicht hoeren will, muss fuehlen!!!

Nachmittags kamen wir dann auf die Idee doch mal in Walvis Bay zu schauen, was dort so los ist. Beim Tanken vorher liefen ungefaehr alle Mitarbeiter zusammen, weil sie es nicht fassen konnten, wie dreckig unser Auto ist. Wohl noch nir op pad gewesen...
Also etwas los ist in WB auch nicht, aber an der Esplanade ist es ganz schoen. Haben im RAft, einem Restaurant auf Stelzen im seichten Kuestenwasser einen Tisch reserviert. Im Tug, einem alten Schiff am Strand in Swakop war an einem Freitag nichts mehr zu machen.
Bis zum Abend sind wir am Wasser entlang zum Pelican Point, haben uns Salzfelder einer Saline angeschautund erste Fahrversuche in kleinen Duenen unternommen.

Noch ein Gin Tonic als Aperetif und dann begannen wir unser super leckeres Sundown Dinner mit frischen Austern.
hm, mit Zitrone und Tabasco...
Da Basti nicht so ein Fischfreund ist, bestellte er das obligatorische Steak und ich verschiedene Sorten Fisch.
Beides war superlecker und wir uns einig, dass wir so gut im Tug nicht geschlemmt haetten.
Weitere Gin Tonics tranken wir bei Dieter, bevor unser Zwischenstopp in der Zivilisation zu Ende ging.

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Die Reise
 
Worum geht's?:
Noch vier mal schlafen dann geht es endlich wieder in das Land unserer Sehnsüchte und Träume. Nach kurzem Besuch in Windhoek bei unserer líeben Freundin Gesa und in Katutura, einem township etwas ausserhalb der Hauptstadt,wo ich einige Monate gearbeitethabe und nun nicht mit leeren Händen kommen kann, erkunden wir im 4x4 Wagen mit Dachzelt den Süden.
Details:
Aufbruch: 20.02.2006
Dauer: 4 Wochen
Heimkehr: 21.03.2006
Reiseziele: Namibia
Der Autor
 
Simone Brunnstein berichtet seit 18 Jahren auf umdiewelt.
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