Traumzeit - unsere Reise auf dem roten Kontinent

Reisezeit: September - November 2009  |  von anonym A.

Immer weiter an der Küste

Küste, 27.10.09
Fleißig ging es weiter auf der GOR. Nach einer beeindruckenden Seearch war der nächste Stopp die London Bridge, welche 1990 gebrochen ist und nun steht ein Teil komplett allein im tosenden Meer.

Seearch

Seearch

Die London-Bridge

Die London-Bridge

Im weiteren Verlauf wechselte die GOR in die Schiffswrackküste, vor der mehr als 100 Schiffe bis dato gesunken sind.
Auf Tracks wanderten wir zu den fantastischen Ausblicken !
Mittlerweile haben wir 2 Schlangen gesehen. Gestern ist Kay über eine gestiegen, weil er dachte es wäre ein Stock, erst als sie schlängelte und ich quiekte, bemerkte er sie. Ich bin mir 100%ig sicher, das es eine Braunschlange war, die wir uns x-mal in den Terrarien angesehen haben. Heute war es eine schwarz/weiß Geringelte. Da macht das Wandern uneingeschränkten Spaß !!!

Möwen mögen unser Auto auch

Möwen mögen unser Auto auch

"Ganz normale" Blumenwiese

"Ganz normale" Blumenwiese

3 der vielen, hier gesunkenen, Schiffe

3 der vielen, hier gesunkenen, Schiffe

Später erkundeten wir in einem Vulkankessel eines vor 25000 Jahren erloschenen Vulkans, die Natur. Hier wachsen gelbe und weiße Daisys ! Emus trafen wir oft und auch den Tannenzapfenskink.

Der Vulkankessel

Der Vulkankessel

Ganz viele Gänseblümchen

Ganz viele Gänseblümchen

Tannenzapfenskink

Tannenzapfenskink

Eidechse

Eidechse

Schon fast in Portland, unserem heutigen Endziel entdeckten wir noch DIESE Bay ! Schönheit kann richtig weh tun! Ich finde das sooo gemein, das die Aussies einfach nicht genug bekommen können von Traumstränden. Dieser, Bridgewater Bay, ist zum schönsten von Viktoria gekürt worden. Wundert uns das - Nein !!!!!!!!!

Man mag einfach nicht mehr hinschauen, heul !

Man mag einfach nicht mehr hinschauen, heul !

Krümel ??

Krümel ??

Am Cape Bridgewater war der versteinerte Wald zu erlaufen. Hier konnte man noch so richtig die hohlen oder abgebrochenen Baumstämme erkennen. Die Küste rauh und das Meer extrem wild und voller Wucht, was aber Robben nicht abhält, hier zu leben.

Die versteinerten Bäume

Die versteinerten Bäume

Auf dem Rückweg lief der Schnabeligel über die Strasse. Ich habe wie verrückt dem entgegenkommenden Auto Lichthupe gegeben - ist ja gut gegangen, wie wir sehen.

Jetzt zu einer ganz anderen Beobachtung, die wir schon seit Wochen machen, es uns aber noch nie gelang, ein Foto zu machen - bis heute! Und zwar ist es für uns ungewöhnlich, das Schafe und Kühe komplett auf der Seite liegen und alle Viere von sich strecken, fast als wären sie tot, was sie aber definitiv nicht sind. Die Tierärzte bei uns würden staunen, das es doch geht, auf dem Pansen zu liegen, wo es doch immer heisst, die müssen wegen dem wiederkäuen und "rülpsen" aufrecht liegen! Nun, warum kein Foto? Weil, wie auch immer wir uns anschlichen oder im Auto blieben, die es immer registriert haben und sobald sie den Kopf heben, ist das Bild ja zerstört! Aber heute haben wir es bei einer Kuh mal geschafft.
Fällt sowas auch Anderen auf ?

Bis demnächst sagen tschüs
Jana und Kay

© anonym A., 2009
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Wir werden Ost - und Südaustralien bereisen, die Insel Tasmanien besuchen und zu den heiligen Stätten der Aborigines ins rote Zentrum fliegen.
Details:
Aufbruch: 16.09.2009
Dauer: 8 Wochen
Heimkehr: 07.11.2009
Reiseziele: Australien
Der Autor
 
anonym A. berichtet seit 16 Jahren auf umdiewelt.
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