Fahrrad-Welt-Reise

Reisezeit: April 2005 - August 2008  |  von Eric Wehrheim

Über uns

STECKBRIEF

Name: Mun Suk (Marina) Wehrheim
Geboren: Januar 1969 in Gangneung, Süd Korea
Größe/Gewicht: 154 cm / 45 kg
Ausbildung: Germanistikstudium (Korea)
Letzter Beruf: Marketing Manager (KOTRA, Frankfurt/Main)

Name: Eric Wehrheim
Geboren: November 1962 in Bad Homburg Deutschland
Größe/Gewicht: 196 cm / 98 kg
Ausbildung: Architekturstudium
Letzter Beruf: Vertragsmanager (Gleeds, Frankfurt/Main)

Noch ein paar weitere Infos über uns:

Beide haben wir uns 1992 in Kassel kennengelernt. Mun Suk war ursprünglich nur zum Deutsch lernen nach Deutschland gekommen. Als sie mich kennenlernte, schaffte sie dann nicht mehr den Absprung aus Deutschland und ich, obwohl ich seinerzeit schon sehr mit Lateinamerika liebäugelte, hatte mein Herz an Mun Suk verloren.

So war ich es denn aber auch (ich gebe es zu), der Mun Suk mit dem (Rad-)Reisefieber infizierte. Denn schon lange vor Mun Suk's Zeit (so im Alter von 14 oder 15 Jahren muss es schon begonnen haben) träumte ich von fernen Ländern und von Reisen dorthin, so a la Marco Polo o.ä. .

Jetzt, wo wir nunmehr seit über 10 Jahren verheiratet sind, lässt uns dieses Fieber gemeinsam nicht mehr los. Aber geplant bzw. angedacht war dieses Thema ursprünglich überhaupt nicht. Nach unserer letzten Fahrradreise (Deutschland-Korea) hatten wir uns fest vorgenommen, in Deutschland Boden unter den Füßen zu gewinnen und einem "geregeltem Leben" nachgehen zu wollen. Geklappt hat dies auch einen gewissen Zeitraum lang. Doch dann kam das Fieber, fast so wie bei wiederkehrenden Malariaanfällen, wieder zurück. Die Franzosen sagen dazu: C'est la vie und in Lateinamerika heißt es: Asi es la vida.

© Eric Wehrheim, 2005
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Fahrradweltreise Teil II. Fortsetzung unserer Fahrradtour Teil I (1998 bis 2000 von Deutschland nach Korea). Teil II unserer Fahrradweltreise findet in Lateinamerika statt.
Details:
Aufbruch: 24.04.2005
Dauer: 3 Jahre
Heimkehr: 14.08.2008
Reiseziele: Weltweit
Südkorea
Argentinien
Chile
Bolivien
Peru
Ecuador
Kolumbien
Kenia
Der Autor
 
Eric Wehrheim berichtet seit 17 Jahren auf umdiewelt.
Bild des Autors
Aus dem Gästebuch (3/36):
Marco Agromi 1664975626000
HuHu E­ric­,
Ha­be dich gesucht und ent­deckt wie geht es euch was macht ihr und wo Lebt ih­r.
Lan­ge ist es her hier meine Tel :0177-5530317
mel­de dich oder schrei­be mir­.
Grüße Marco
willi merg 1292256034000
Tolle Reise! Netter Rei­se­berich­t!
Bin im Januar in Ar­genti­nien und möchte e­ven­tuell 2-3 Wochen Rich­tung Pa­ta­go­nien Ra­del­n...viel­leicht 500 km südl. von B.A.­
Fra­ge: Kann man sich auch Radeln aus­bor­gen mit Sei­ten­taschen und so.­..kann man diese Räder dann woan­ders zur­ückge­ben und geg­f.zur­ückflie­gen? Gibt es viel­leicht sonst noch wich­ti­ge Tip­ps?
Mit Dank im voraus! LG und an­ge­neh­me Weih­nach­tszeit­
W.Merg
Antwort des Autors: Hallo Willi,
ich habe leider keine Ahnung, ob man sich Fahrräder samt Taschen dort ausleihen kann. M.E. höchstwahrscheinlich nicht. Und falls Du doch irgendwo noch etwas ergooglen solltest dann währte ich damit doch ziemlich vorsichtig, denn ich kann mir nicht vorstellen, das Du dort entsprechendes Material (Qualität) erhalten wirst, zudem für einen vernünftigen Preis.

Viel Spaß in Argentinien und viel Spaß mit dem Wind

Eric
Kurt 1247505611000
Ich glaube das mit dem Wasser ii den beiden Becken am Äqutor ganz und gar nicht ( Links und Rech­tsdre­hung )!
Ist eine geschick­te Tou­ris­te­nat­trak­tion, o­der?­
Bit­te um eine eh­rliche Ant­wor­t!
Vie­le Grüße aus Bochum­
Bin auch Wel­trei­sen­der ( Hon­kong, China, Ma­lay­sia, Thai­land, Sri Lanka, VAE, In­do­nesi­en u.s.w. ) Kurt

Antwort des Autors: Hallo Kurt, es stimmt wirklich! Das Ganze hat seine Ursache in der Corioliskraft (mal einfach bei Wikipedia nachschauen) und dieses wirkt sich auch nicht nur auf die Fließrichtung des Wasser aus. Viel interessanter fand ich aber, dass genau auf dem Äquator das Ganze aufgehoben ist, als z.B. es gar keinen Wasserstrudel mehr beim Abfließen im Becken gibt, das man ein Ei auf einen Nagelkopf stellen kann (ohne das es umkippt) und noch viel interessanter finde ich: das die eigene körperliche Kraft auf dem Äquator geringer ist (wenn auch nur unwesentlich) als sonstwo auf der Erde (vorausgesetzt das die sonstigen Rahmenbedingungen wie Höhe, Temperatur, Luftdruck, etc. identisch sind). Probier es vielleicht einfach das nächste Mal selbst aus, wenn Du dich GENAU auf dem Äquator befindest (die Äquatorlinie musst Du schon genau treffen - GPS - denn bereits mit ein paar Zentimetern Abweichung verringert sich der Effekt merklich!)