Kaninchen, Krätze, Kartoffeln: Kroatiens Landleben

Reisezeit: Juli 2013  |  von Kathrin Hentzschel

Der Heiligen Eufemija aufs Dach

Natürlich ist Rovinj wunderschön und spielt mit den Cinque-Terre-Dörfern in einer Liga. Aber deshalb ist es mir auch zu unkroatisch ... außerdem sehr touristisch und teuer, nicht nur die Parkgebühren, die man vorher entrichten muss und die einem regelmäßig den Geldbeutel vom Kleingeld befreien.

Das vielgeprisene Zlatni rt ("Goldenes Horn"), ein natürlich-künstlicher Park, umgeben von Küste, ist zwar nett, kann aber mit unserer Dorflandschaft und unserem Felsen in Porec nicht mithalten.

"Höhepunkt" ist unbestritten der Aufstieg zum Glockenturm der Heiligen-Eufemija-Kirche. Es ist eng im Turm, die ausgetretenen steilen Holzstufen sind nach unten offen wie eine Leiter und äußerst schmal. Höhen- und platzängstlich darf man also nicht sein. Oben nehmen einem Wind und Aussicht den Atem - gigantisch!

60 Meter muss man sich hinaufkämpfen ...

60 Meter muss man sich hinaufkämpfen ...

... dann wird man mit einem dieser Blicke über Rovinj belohnt.

... dann wird man mit einem dieser Blicke über Rovinj belohnt.

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Die Reise
 
Worum geht's?:
Nicht nur Sonne und Meer, sondern Einblicke in das dörfliche Leben bot uns unser Urlaub in Istrien. Es ist diesmal eine unblutige, aber eine Schmuggelgeschichte ...
Details:
Aufbruch: 01.07.2013
Dauer: 17 Tage
Heimkehr: 17.07.2013
Reiseziele: Kroatien
Deutschland
Der Autor
 
Kathrin Hentzschel berichtet seit 11 Jahren auf umdiewelt.
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