Zu Gast in Südafrika

Reisezeit: November / Dezember 2007  |  von Angela R.

Swasiland - Hluhluwe

Heute setzen wir unseren Weg durch Swaziland fort. Zuerst kommen wir noch in Mbabane an den Regierungsgebäuden vom König MswatiIII vorbei und am direkt daneben gelegenen Museum. Dann machen wir uns auf den Weg zum Markt von Manzini, der grössten Stadt Swasilands. Dort schauen wir uns an, wir Taschen aus Verpackungsmaterial geflochten werden und mit welchen Waren die Einheimischen dort handeln. Neben den üblichen Souveniers, die hier aber nur wenig Platz einnehmen, werden hier alte leere Plastikflaschen die verschiedensten Obst- und Gemüsesorten und alles was man irgendwie im Haushalt brauchen könnte verkauft.

Auf dem Markt in Swasiland

Auf dem Markt in Swasiland

Nachdem wir dort alles unter die Lupe genommen haben und einige wieder um ein paar Andenken reicher sind setzen wir unseren Weg fort.

Dorf in Swasiland

Dorf in Swasiland

Dieser führt uns zur Grenze, wo wir wieder aus Swasiland ausreisen und in Südafrika einreisen. Eine knappe Stunde später erreichen wir das Gelände unserer heutigen Unterkunft was schon einem kleinen Wildpark ähnelt. Auf dem Weg bis zu unserer Lodge entdecken wir Giraffen, Zebras, Njalas und Nashörner.

Die Giraffen: schön aber scheu!

Die Giraffen: schön aber scheu!

Noch eine Giraffe und im Hintergrund die ersten Zebras

Noch eine Giraffe und im Hintergrund die ersten Zebras

Und das sind Njalas

Und das sind Njalas

Nach einem kurzen Picnic-Lunch machen wir uns schleunigst auf den Weg zum Hluhluwe Nationalpark wo wir schnell in Jeeps umsteigen und zu einer kleinen Safari aufbrechen. Nach einer kurzen Fahrt verteilt unser Guide schon Regenponchos, weil dunkle Wolken aufziehen. Zufälliger weise hat er fast direkt vor einem Warzenschwein angehalten, so dass wir auch gleich ein paar Schnappschüsse machen koennen.

Das Warzenschwein. Pumbaa in freier Wildbahn

Das Warzenschwein. Pumbaa in freier Wildbahn

Wenige Minuten später fängt es an zu regnen und wir werden Nass. Dafür entdecken wir aber wenigstens einige weitere Tiere: Breitmaulnashörner, Steppenzebras, Büffel, eine Hyäne die um einen Büffelkadaver schleicht, ein Frankolin, Gnus, Impalas, Affen und einen Bushard.

Ein Breitmaulnashorn

Ein Breitmaulnashorn

Die Zebras wollten sich auch nicht so wirklich zeigen...

Die Zebras wollten sich auch nicht so wirklich zeigen...

Die erste Büffelherde der wir im Hluhluwe Park begegnen

Die erste Büffelherde der wir im Hluhluwe Park begegnen

Büffelkuh mit Kalb

Büffelkuh mit Kalb

Büffelbullen beim Kampf

Büffelbullen beim Kampf

Die Hyäne, immer vorsichtig die Gegend absuchend, falls doch noch ein Feind in der Nähe sein sollte.

Die Hyäne, immer vorsichtig die Gegend absuchend, falls doch noch ein Feind in der Nähe sein sollte.

Die Hyäne hat sich bis zum Büffelkadaver vorgewagt.

Die Hyäne hat sich bis zum Büffelkadaver vorgewagt.

Gnus und Impalas

Gnus und Impalas

Impala Kitze

Impala Kitze

Da die Affen sind los: Grüne Meerkatzen

Da die Affen sind los: Grüne Meerkatzen

Unterwegs sind uns komische weiße Gebilde aufgefallen und als wir unseren Fahrer danach fragen erklärt er uns das es sich um Froscheier handelt die über einer Wasserstelle an Bäumen gelegt werden, so dass die Frösche nach dem schlüpfen direkt nach unten ins Wasser fallen.

Das weiße was da am Baumstamm klebt ist ein Froschgelege!

Das weiße was da am Baumstamm klebt ist ein Froschgelege!

Zum Schluss noch mal ein Nashorn mit sichtbaren Kampfspuren.

Zum Schluss noch mal ein Nashorn mit sichtbaren Kampfspuren.

Circa eine Stunde vor dem Ende unserer Safari beginnt unser Fahrer schon ständig auf die Uhr zu gucken und rast eigentlich nur noch durch die Gegend. Hinzu kommt dass es immer wieder anfängt zu regnen. Etwas genervt und verfroren kommen wir wieder am Sammelpunkt an, wo unsere Reiseleiterin uns mit einem Sherry in Empfang nimmt. Wenigstens von innen wieder ein bischen aufgewärmt klettern wir in den Bus und werden zurück in unsere Lodge gefahren. Dort werden erst mal die Klamotten gewechselt. Jetzt wieder trocken gelegt zieht es uns an die Bar, denn das Buffet ist noch nicht fertig, weil auch hier alles vor dem Regen nach drinnen gerettet werden musste. Alles dauert dadurch etwas länger und nach dem Essen werden wir aus dem Restaurant heraus komplimentiert und wir müssen unsere Getränke an der Bar austrinken, damit die Tische für das Frühstück gedeckt werden können.

© Angela R., 2007
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Das Reisefieber hat mich wieder gepackt und ein neuer Kontinent wartet darauf entdeckt zu werden. Diesmal wird es mich nach Südafrika führen wo ich Land und Leute zwischen Johannesburg und Kapstadt erkunden werde. Du willst mehr über meine Reise erfahren?!? Dann FOLLOW ME......
Details:
Aufbruch: 21.11.2007
Dauer: 15 Tage
Heimkehr: 05.12.2007
Reiseziele: Südafrika
Swasiland
Der Autor
 
Angela R. berichtet seit 15 Jahren auf umdiewelt.
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