5 Wochen durch Albanien

Reisezeit: Juli / August 2018  |  von Corina Dehne

Borsh

Das "Al Mare", im Vordergrund das Restaurant

Das "Al Mare", im Vordergrund das Restaurant

Das "Al Mare" liegt am südlischen und damit ruhigem Abschnitt von Borsh.

Zimmer mit Küchenzeile, wenig Ausstattung, Kühlschrank, Klima, TV,
1 Doppelbett, 1 einfaches Bett, Balkon mit Tisch und 2 Stühlen, super Sonnenschutz und toller Blick aufs Meer.
alles o.K., wenn auch etwas spartanisch. Oberflächlich sauber.
Eine Liege am "Strand" gab es auch noch.
Die Vermieter sind nett und der Senior-Chef spricht etwas deutsch.
Der Strand ist steinig, aber glasklares Wasser.
Eins der ersten Dinge die wir hier als erstes kauften, waren Badeschuhe.
Damit wurde der Weg ins Wasser etwas besser.
2 Minimärkte sind gleich um die Ecke.
Hier bekamen wir alles notwendige für unser Frühstück.
Etwas höherpreisig als sonst im Land.
Zu den Appartements gehört auch ein Restaurant/Bar.

Es gibt in Borsh viele Restaurants, Cafes, Bar, Minimärkte- und viele italienische Urlauber.
Am "Blue Day" Hotel ist ein ATM-Automat der Raiffeisenbank. (der einzige an der Promenade)
Die Promenade ist nicht asphaltiert (nur sporadisch an einigen wenigen Stellen), was die Autofahrer aber nicht davon abhält dort durchzurasen.
Besonders Abends wird es chaotisch.

2 Liegen +Schirm kosten im Durchschnitt 500 Lek, es gibt fast keine Duschen am Strand.
Die Leute sind hier nicht sehr freundlich/herzlich, eher genervt.
Preislich liegt es allgemein höher als im übrigen Land.

Der "Sandstrand" laut Trescher ist ein grober Kies-Steinstrand

Der "Sandstrand" laut Trescher ist ein grober Kies-Steinstrand

dafür gab es traumhafte Sonnenuntergänge

dafür gab es traumhafte Sonnenuntergänge

"Dhoma me Quera"

"Dhoma me Quera"

Leider war das Appartemt nicht so lange frei wie wir wollten, also hieß es nochmal umziehen.
Es ging gleich um die Ecke ins "Dhoma me Quera" ( 37,50€)
Ein schönes Appartemenhaus, etwas hellhörig, auch für Großfamilien geeignet.
Es gibt verschieden große Appartements, einen gr. umzäunten Parkplatz.
In unserem Appartement war eine Küchenzeile (kl. Ausstattung), 1 Doppelbett, 1 einfaches Bett, Kühlschrank, Klima, TV, Balkon mit Sonnenschutz und möbeliert.
Kleines Bad, warmes Wasser war etwas schwierig, oberflächlich sauber.
Leider keine Außendusche.
Nicola war sehr freundlich, aber die lauten Bauarbeiten am Haus waren schon etwas nervent.

In Borsh schauen wir uns den Wasserfall an. Um diesen wurde ein Restaurant gebaut. Viele Leute füllen sich ihr Wasser dort ab.
Außerdem geht Mario noch zum Friseur.

Ein Restaurant im Wasserfall

Ein Restaurant im Wasserfall

Wir schauen uns auch Qeparo an.
Eine neue Uferpromenade, komlett ohne Schatten, Hotels und Appartements sind an den Berg gebaut, sehr voll und für uns ohne Charme.

Am Strand in Borsh unternahmen wir noch eine Wanderung/Spaziergang.
Eigentlich wollten wir unsere ursprüngliche Unterkunft suchen (haben wir nicht gefunden).
So schauten wir uns ein wenig das Hinterland an, trafen Ziegen und Esel, und genoßen schöne Ausblicke.

© Corina Dehne, 2018
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Wir wollten uns einen Geheimtip anschauen, doch leider ist es keiner mehr. Toleranz, Gelassenheit, gute Nerven (gerade als Autofahrer) und Improvisationstalent gehören auf alle Fälle ins Gepäck.
Details:
Aufbruch: 04.07.2018
Dauer: 6 Wochen
Heimkehr: 11.08.2018
Reiseziele: Albanien
Der Autor
 
Corina Dehne berichtet seit 10 Jahren auf umdiewelt.
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