Solo für Fortgeschrittene

Kambodscha-Reisebericht  |  Reisezeit: November 2018 - April 2019  |  von Maritta Wulf-Bauer I.

Kampot - geh doch dahin, wo der Pfeffer wächst

das hab ich dann auch getan.
Kampot, eines der berühmtesten Pfefferanbaugebiete der Welt, das Städtchen selber hat als frühere französische Kolonie morbidem Charme.
Aber zuerst mal 2 Tage nur in meiner ersten Unterkunft verbracht, weil ein bischen krank, aber auch ohne krank sein, nicht der übelste Platz

der mittlere Bungalow war meiner. 
Gehts noch schöner?

der mittlere Bungalow war meiner.
Gehts noch schöner?

gerade richtig für mich als mittlerweile länderübergreifend anerkannte Hängemattentesterin

gerade richtig für mich als mittlerweile länderübergreifend anerkannte Hängemattentesterin

leise schwankend, auf den Holzpfählen wird man in den Schlaf gewiegt

leise schwankend, auf den Holzpfählen wird man in den Schlaf gewiegt

mal so.....

mal so.....

mal so...

mal so...

nach 2 Tagen bin ich dann umgezogen in ein wunderbares Guesthouse, ein bischen näher ins Geschehen

nach 2 Tagen bin ich dann umgezogen in ein wunderbares Guesthouse, ein bischen näher ins Geschehen

die Terrasse unter einem Dach aus Jasmin, der morgens und abends betörend duftet. Cheers

die Terrasse unter einem Dach aus Jasmin, der morgens und abends betörend duftet. Cheers

bunt und beschaulich, lebendig aber nicht so lärmend wie andere Städte

bunt und beschaulich, lebendig aber nicht so lärmend wie andere Städte

die Frauen tragen Schlafanzüge

die Frauen tragen Schlafanzüge

je bunter, desto besser

je bunter, desto besser

Autowerkstatt - gerade kein Kunde da

Autowerkstatt - gerade kein Kunde da

ein kreativer Autobesitzer

ein kreativer Autobesitzer

das Kräuterbeet vor der Haustür

das Kräuterbeet vor der Haustür

Über Facebook ein Treffen in Kampot verabredet mit Astrid. Gemeinsam sind wir dann zu Sothys Pepperfarm gefahren.
Schon die Tuktukfahrt ist immer wieder ein Genuss. 30 km durch die Landschaft, vorbei am Dorfleben über Schotter, Stock und Stein.
Dann bekommen wir eine Führung auf der Pfefferfarm, sogar in Deutsch.
Sehr spannend, zu sehen, wie der Pfeffer wächst.

so sehen die Pfeffersträucher aus, ca. 5 Jahre alt

so sehen die Pfeffersträucher aus, ca. 5 Jahre alt

so wachsen die einzelnen Dolden

so wachsen die einzelnen Dolden

grüne und rote Beeren

grüne und rote Beeren

im März wird der Pfeffer geerntet, und in diesen Häusern getrocknet.
Aus dem grünen Pfeffer wird dann der Schwarze, und aus dem roten (dann ohne Schale) wird der Weisse.

im März wird der Pfeffer geerntet, und in diesen Häusern getrocknet.
Aus dem grünen Pfeffer wird dann der Schwarze, und aus dem roten (dann ohne Schale) wird der Weisse.

jedes Korn wird einzeln  verlesen, zuerst gesiebt, um die Schale zu entfernen, die dann im großen Sieb landet. Die nicht gut gewachsenen Körner werden dann ausgelesen, um als Tee weiterverarbeitet zu werden
die guten ins Töpfchen...

jedes Korn wird einzeln verlesen, zuerst gesiebt, um die Schale zu entfernen, die dann im großen Sieb landet. Die nicht gut gewachsenen Körner werden dann ausgelesen, um als Tee weiterverarbeitet zu werden
die guten ins Töpfchen...

auch wird hier Obst angebaut. So sehen die jungen Früchte der Durian aus. Nicht alle reifen aus.

auch wird hier Obst angebaut. So sehen die jungen Früchte der Durian aus. Nicht alle reifen aus.

So sehen sie dann im reifen Zustand aus.Die Durian, das Wahrzeichen von Kampot. Die Stinkefrucht. Nicht unbedingt mein Lieblingsobst. einmal probieren reicht.

So sehen sie dann im reifen Zustand aus.Die Durian, das Wahrzeichen von Kampot. Die Stinkefrucht. Nicht unbedingt mein Lieblingsobst. einmal probieren reicht.

Nicht erwähnenswert zu sagen,dass ich mich eingedeckt habe mit Pfeffer, oder?

Weiter mit dem Fahrer, der brav auf uns gewartet hat nach Kep zum Krabbenmarkt.. Schrieb ich schon, dass ich Märkte liebe? Neiiin.
Dieser ist aber ein besonderer. Markt. Hier werden ausser Obst, Gemüse und Fisch auch Krebse angeboten. Für die Einheimischen zum Mitnehmen und für die Touristen zum Sofortverzehr.

alles an Meeresfrüchten, was den Feinschmecker glücklich macht

alles an Meeresfrüchten, was den Feinschmecker glücklich macht

in den Körben im Wasser werden die Krebse gelagert

in den Körben im Wasser werden die Krebse gelagert

um dann sorgfältig ausgesucht, sie ihrem Schicksal nicht entgegen werden

um dann sorgfältig ausgesucht, sie ihrem Schicksal nicht entgegen werden

die Scheren zusammengebunden, damit sie nicht zwicken können

die Scheren zusammengebunden, damit sie nicht zwicken können

dem Tode geweiht

dem Tode geweiht

sehr sehr lecker mit frischem grünen Pfeffer

sehr sehr lecker mit frischem grünen Pfeffer

queen of coconut

queen of coconut

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Die Reise
 
Worum geht's?:
Eine Reise in 6 Kapiteln Myanmar, Thailand, Laos, Kambodscha, Vietnam und schaun'wirmal.
Details:
Aufbruch: 05.11.2018
Dauer: 5 Monate
Heimkehr: 16.04.2019
Reiseziele: Myanmar
Thailand
Laos
Kambodscha
Vietnam
Malaysia
Indonesien
Der Autor
 
Maritta Wulf-Bauer I. berichtet seit 6 Jahren auf umdiewelt.
Bild des Autors
Aus dem Gästebuch (3/91):
anonym 1556982502000
Habe gerade hier gest­öbert. Hochinte­res­sant und viele schöne Bilder. Das nächste Mal kommen wir mit­!
Ganz liebe Grüße, Margit
Karl 1555924862000
Liebe Ma­rit­ta,­
tol­le Reise, toller Bericht, tolle Bilder. Wenn ich mich nach Südos­ta­sien auf­mache, werde ich Deinen Bericht nochmal gründlich dur­chle­sen.­
Vie­len Dank und lG
Karl
ines 1554975342000
nusa penida! bitte! da hab ich mon­dfische gesehen und war in der wasch­maschi­ne (wir­bel­nde strömung) aber es gab auch tauch­gänge mit per­fek­ter strömung am rif­fdach vorbei. 1,5 stunfen glot­zen!!!!!!! grüß die mantas - hab ich da auch gese­hen. 5 oder 6? haha! komm bald wie­der!!!!!!