Jenseits von Afrika

Reisezeit: September / Oktober 2014  |  von Stephan G.

Auf dem Berg bei den fleischfressenden Pflanzen

Der Weg zu den Kannenpflanzen war ein sehr schönes Erlebnis. Wir fuhren durch Grand Anse Village über die Berge Richtung Victoria. Dort fanden wir auch relativ einfach den Pfad zum Copolia, dort wo die Kannenpflanzen wachsen. Am Eingang des Pfades wurden wir gleich von einem Touristenführer abgefangen, der uns bis hoch auf das Plateau führte. Wir mußten durch den Regenwald einige steile Stücke überqueren ehe wir auf dieses tolle Hochplateau ankamen. Der Weg wäre sicher auch alleine begehbar gewesen, aber nicht so unterhaltsam. Zur Überraschung kam unser Touristenführer gar nicht von hier sondern aus Nepal. Er konnte aber trotzdem viel erklären und zeigen. Oben auf dem Plateau sahen wir dann die Kannenpflanzen. Sie waren allerdings schon ein wenig verblüht. Aber der Ausblick auf Victoria, das Meer und die Berge war grandios. Wir sahen auch viele Tropikvögel und konnten schöne Bilder schießen.

An jeder Ecke gab es schöne Bilder zu machen

An jeder Ecke gab es schöne Bilder zu machen

Unser Sherpa aus Nepal war sehr freundlich

Unser Sherpa aus Nepal war sehr freundlich

Indiana Jones oder doch nur ein Eremit?

Indiana Jones oder doch nur ein Eremit?

Ein steiler Aufstieg, halb so schlimm.

Ein steiler Aufstieg, halb so schlimm.

Victoria vom Copolia aus gesehen

Victoria vom Copolia aus gesehen

Kannenpflanzen

Kannenpflanzen

Im Hintergurnd der Sainte Anne Marine National Park

Im Hintergurnd der Sainte Anne Marine National Park

Ein Walhai oder doch nur die Tauchbasis

Ein Walhai oder doch nur die Tauchbasis

Baie Beau Vallon

Baie Beau Vallon

Danach ging es wieder runter zu unserem Auto. Unser nächster Abstecher war die Mission. Dort begrüßte uns eine Frau, die lecker Lemonentee verkaufte. So genossen wir den schönen Ausblick mit einem heißen Tee in der Hand.

Ausblick bei der Mission

Ausblick bei der Mission

Teepause

Teepause

Blick von der Mission

Blick von der Mission

Auf der Rückfahrt besuchten wir auch die Anse Louis, der Strand wurde unser Geheimfavorit. Clement die Strandwache erzählte uns von seinem zweiten leben als Musiker und sang uns sogar ein Lied von ihm vor. So hatten wir doch einen tollen Tag, den wir mit einem leckeren Fischcurry abschlossen.

Anse Louis unser Lieblingsstrand

Anse Louis unser Lieblingsstrand

Clement unser Seychellen Musiker

Clement unser Seychellen Musiker

© Stephan G., 2014
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Auf dem Weg zu den Big Five, die Big Five des indischen Ozeans entdecken. Eine Reise auf die Seychellen und in das KwaZulu Land in Südafrika.
Details:
Aufbruch: 27.09.2014
Dauer: 3 Wochen
Heimkehr: 19.10.2014
Reiseziele: Niederlande
Seychellen
Südafrika
Swasiland
Der Autor
 
Stephan G. berichtet seit 17 Jahren auf umdiewelt.
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