Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.

Reisezeit: Oktober 2006 - Januar 2007  |  von Rolf Weiersmueller Jolanda Erny

Dalat: Dalat 2. Tag

Lange ist es her aber jetzt ist es wieder soweit.

Kleine Info betreffend meiner Kamera: Sie ist soweit in Ordnung, aber um sie auszuschalten muss man den Memorychip entfernen und das Display funktioniert nur partiell. Ich werde mich in Singapur fuer einen Ersatz umschauen. (D200 TOC )

Nachtrag 1. Tag
Als das Mofa repariert war ging es weiter und wir wollten den Cam Ly Wasserfall besuchen. Am Schalter fuer die Tickets wurde uns abgeraten hineinzugehen, da er kaum Wasser fuehre und stinke. Also haben wir den Rat dankend entgegengenommen und sind zum Kriegsdenkmal weitergefahren. Dort haben wir ein paar schoene Kaefer gesehen die waren etwa ca 10cm gewesen. Leider waren sie schon tot. Beim Kriegsdenkmal konnte man auf die andere Talseite sehen und einen riesigen Friedhof bewundern.

Wir beschlossen morgen nochmals das Mofa zu mieten.

2. Tag

Nach dem ueppigen Morgenessen sind wir an die Datanlawasserfaelle gefahren. Das sind so gestufte Wassertreppen. Eigentlich nichts besonderes. Ausser man haette die Sommerrodelbahn benutzt, um zum Wasserfall zu gelangen. (50000 Dong/Pers. wie Atzmaennig)

Bei der Rueckfahrt haben wir uns von unseren Gefuehlen leiten lassen und sind an ein budhistisches Kloster gelangt. Es wurde im Jahre 1993 aufgebaut und beherbergt etwa 80 Moenche und 60 Nonnen. Es ist wunderbar an einem See gelegen, der an die kanadischen Rockies errinnert. Er ist gesaeumt von Foehrenwaeldern und ist in die Huegel eingebettet. Wir haben auch noch eine Alternativroute gefunden. Es gibt eine Seilbahn von Dalatcity zu dem Kloster.
Beim 2. Versuch den Crazy Monk zu besuchen, klappte es. Wir haben eine Alternativroute entdeckt. Er ist wirklich ein bisschen verrueckt. Er gab uns einen Flugplan der Vietnamairlines und fragte uns ob wir die Schweizer Botschaft heraussuchen koennten. War aber nicht zu finden Danach zeigte er uns seinen Bambusgarten und seine abermillionen Gemaelde. War ein sehr faszinierender Ort. Der Moench hat auch einige sehr gute Selbstportraits gemalt. Er hat nicht soviel Wert auf den Erhalt der Bilder gelegt. Sie gammelten einfach vor sich hin. Wir beschlossen, uns nochmals eine Privattour zu leisten und buchten fuer den naechsten Tag eine Tour, bei der wir Frucht-, Kaffee- und Teeplantagen sehen wollten.

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Die Reise
 
Worum geht's?:
In drei Monaten ans andere Ende der Welt und zurück. Mit folgenden Fixpunkten: Zürich-Singapur-Bankok-Hanoi-HCMC-Phnom Penh-Singapur-Christchurch-Auckland-Singapur-Zürich
Details:
Aufbruch: 22.10.2006
Dauer: 12 Wochen
Heimkehr: 11.01.2007
Reiseziele: Singapur
Vietnam
Kambodscha
Neuseeland
Der Autor