Jamaica - viel mehr als Reggae, Rum und Strand

Reisezeit: Mai 2018  |  von Brigitte Amrhein

Montag, 7. Mai - erst mal akklimatisieren

Der Tag beginnt mit einer Schreckensnachricht - die Mutter meines Mannes ist im Krankenhaus! Die Verbindung bricht auch noch zusammen, so dass es erst mal unmöglich ist, mehr heraus zu finden. An Frühstück ist da auch nicht zu denken...
Nach ein paar Stunden gibt es aber Entwarnung, sie ist auf dem Heimweg und offenbar auch nicht schwerer verletzt.
Wir erkunden die Anlage und essen, nachdem wir jetzt etwas entspannter sind, in der Sports Bar etwas. Jetzt können wir das alles auch genießen!
Von unserer Terrasse aus können wir Kolibris beobachten, später geht's zum Pool, abends essen wir jamaikanisch.
Auf dem Weg zum Essen finden wir auch die Urheber des nächtlichen Lärms heraus: Pfeiffrösche! Die sind nur 2 cm klein, aber veranstalten ein Mega-Konzert!

Abwechslungsreiche Anlage des Grand Palladium

Abwechslungsreiche Anlage des Grand Palladium

"Flüssigen Sonnenschein" nennen die Jamaikaner den Regen

"Flüssigen Sonnenschein" nennen die Jamaikaner den Regen

Krawallzwerg (oder auch Pfeiffrosch)

Krawallzwerg (oder auch Pfeiffrosch)

© Brigitte Amrhein, 2020
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Zwei Wochen auf der Antilleninsel haben uns vielfältige Erlebnisse beschert, uns die Schönheit der Natur, die reiche Historie und die unkomplizierte Freundlichkeit der Jamaikaner nahe gebracht. Wir haben die Insel mit einem Leihauto weitab der Klischees von Musik, Strand und Marihuana erlebt. Und wir werden - wenn es irgendwie geht - bestimmt wieder hinfliegen!
Details:
Aufbruch: 06.05.2018
Dauer: 16 Tage
Heimkehr: 21.05.2018
Reiseziele: Jamaika
Der Autor
 
Brigitte Amrhein berichtet seit 35 Monaten auf umdiewelt.