Jamaica - viel mehr als Reggae, Rum und Strand

Reisezeit: Mai 2018  |  von Brigitte Amrhein

Sonntag, 20. Mai - Abschied von der Insel

Heute heißt es früh aufstehen, um 6 Uhr wollen wir schon in Kingston am Flughafen sein, um ohne Stress das Auto zurück zu geben und für den Flug nach Atlanta einzuchecken. Um diese Zeit ist in Kingston noch nicht viel los, so sind wir locker pünktlich da und werden in der Halle noch mal von - allerdings nicht ganz echten - Doctor Birds verabschiedet.
Die beiden Flüge nach Atlanta und dann weiter nach München verlaufen ruhig und am Münchner Flughafen wartet auch schon unser Privattaxi.

Eindeutig Doctor Birds, wenn auch nicht ganz echt

Eindeutig Doctor Birds, wenn auch nicht ganz echt

Fazit

Jamaica hat uns mit seiner Vielfalt an natürlicher Schönheit extrem beeindruckt, die Menschen sind super freundlich und entspannt - wenn man offen für besondere Eindrücke und Erlebnisse ist, die in keinem Reiseführer stehen, ist die Antilleninsel ein perfektes Ziel.
Es gibt noch vieles, was uns in diesen beiden Wochen entgangen ist - also müssen wir eigentlich noch mal hin, was uns aber auch nicht wirklich schwer fallen wird!

© Brigitte Amrhein, 2020
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Zwei Wochen auf der Antilleninsel haben uns vielfältige Erlebnisse beschert, uns die Schönheit der Natur, die reiche Historie und die unkomplizierte Freundlichkeit der Jamaikaner nahe gebracht. Wir haben die Insel mit einem Leihauto weitab der Klischees von Musik, Strand und Marihuana erlebt. Und wir werden - wenn es irgendwie geht - bestimmt wieder hinfliegen!
Details:
Aufbruch: 06.05.2018
Dauer: 16 Tage
Heimkehr: 21.05.2018
Reiseziele: Jamaika
Der Autor
 
Brigitte Amrhein berichtet seit 35 Monaten auf umdiewelt.