Sandra und Daniel in Mittelamerika

Reisezeit: Januar - März 2009  |  von Klaus Kleber

Fazit

Ersteinmal ist alles geschriebene natuerlich meine Subjektive Meinung, jeder Ort wirkt anders auf eine Person, je nachdem wie das Wetter, die Laune und die Begleitumstaende gerade sind.

Sicher, aus manchen Orten haetten wir mehr herausholen koennen, manche Orte haette man auch schneller abhandeln koennen.
Aber verpassen tut man immer was.

Ich hoffe das dieser Reisebericht nicht nur fuer euch lieben daheim hilfreich war zu verstehen warum wir mal wieder in die weite Welt aufgebrochen sind (und warum wir es wieder tun werden )

Sondern auch hilfreich ist fuer Leute die unsere Reiseroute kreuzen sollten.

Wiederkommen werden wir gerne und ich bin dankbar fuer alle Erfahrungen die ich gemacht habe in dieser Zeit, positive wie negative.
Wobei die negativen kaum in Erinnerung bleiben werden weil sie in keiner Form erheblich waren. Ausser ein paar Kratzern, Beulen, Schuerfwunden und unzaehligen Stichen von Moskitos, Sandfliegen und Gott weiss was noch alles, ist alles weitere zu verkraften gewesen.

Wir haben hoffentlich weder Malaria noch Dengue (Ich melde mich in 6-8 Wochen nochmal).
Und sind auch nicht Kilometerweit vom naechsten Telefon oder Krankenhaus von Skorpionen, Schlangen oder Taranteln gebissen/gestochen worden.

Wir wurden nicht ueberfallen, ausgeraubt, angeschossen...

Selbst die grossen Staedte erwiesen sich nicht als halb so gefaehrlich wie wir erzaehlt bekommen haben (ja wir sind auch im Dunkeln mit den lokalen Bussen in Panama City unterwegs gewesen). Jedoch sind wir auch mit grossem Respekt und gebotener Vorsicht, und immer mit gesundem Menschenverstand unterwegs gewesen.
Hier in San Josè moechte ich in diesem Moment Abends um 22.00 Uhr trotzdem nicht am Mercado Central herumlaufen, wir waren uns allerdings gerade 15 Blocks davon entfernt zu Fuss noch ein letztes kaltes Imperial kaufen

Ein fettes Big Up! moechte ich aussprechen an all die netten Leute aus aller Welt die wir kennengelernt, und mit denen wir eine so schoene Zeit gehabt haben.
Und an alle die immer noch unterwegs sind und sich zwischendurch ein federweiches Kissen und eine HEISSE Dusche wuenschen

Zu guter Letzt, wir haben die ganze Zeit ueber akribisch Ausgaben notiert und diese Info veroeffentliche ich jetzt einfach mal weil ich nichts vergleichbares ueber diese Reiseziele gefunden habe.

Wir gaben in der gesamten Zeit (Anreise und Abreise nicht inkl.) ziemlich genau 46,80 US$ pro Tag und Kopf aus.
Diese Zahl beinhaltet saemtliche Ausgaben wie Uebernachtungen, 3 Mahlzeiten (in der Regel), Fahrten, Eintrittspreise in Nationalparks, Touren , usw...
Wir haben sehr gut gelebt, und ein par Schuhe, Souveniers wie ein paar Shirts, und teurere Sanitaerartikel wie Shampoo und son Kram ist auch mit drin.

Wenn man nur im Dorm schlaeft und sich mit Wasser und Brot zufrieden gibt und auch kein Bier oder mal einen leckeren añejo goennt kommt man locker mit der Haelfte aus!

Bis denne, Morgen 10 Grad und Regen nach 14 Std. Flug

© Klaus Kleber, 2008
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Costa Rica, Panama, Süd Nicaragua... Ab dem 20 Januar reisen wir zu dritt in Costa Rica weiter, da kommt Sandras Schwester Sabrina für 3 Wochen hinzu
Details:
Aufbruch: 01.01.2009
Dauer: 11 Wochen
Heimkehr: 18.03.2009
Reiseziele: Costa Rica
Panama
Nicaragua
Der Autor
 
Klaus Kleber berichtet seit 15 Jahren auf umdiewelt.
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