Romy und "ihr" Sabbatical - endlich ist es soweit!!

Reisezeit: Dezember 2006 - Mai 2007  |  von romy leon

Vietnam: Hue

In der ersten Stadt, Vinh, in der ich ankam war ich wohl die einzige Weisse, alles hupte mir zu und schrie "Hallo" ,dass war mir schon etwas unangenehm, aber ich habs mit Wuerde getragen und habe mein Sonntagslaecheln aufgesetzt.
Ein Paar, welches ein Internetcafe dort betreibt, ueberraschte mich mit Deutsch. Sie waren 4 Jahre bis 1990 in Zwickau!!!

Im Zug, der nachts um 1 Uhr faehrt, lerne ich eine Nonne kennen, die nach Saigon faehrt. Wir koennen uns nicht verstaendigen ausser mit Haenden und Fuessen. Sie schreibt mir noch was auf, was ich heute uebersetzen lies.
Aber wir sind uns sehr sympatisch.
Wenn man allein unterwegs ist, kommt man mit den Einheimischen schneller in Kontakt.

Jetzt allerdings bin ich in der alten Haupt- und Kaiserstadt Hue, hier gibts Traveller en mas.
Ueberall findet man guenstige Gaestehaeuser. Mein Doppelzimmer hat sogar einen schoenen Balkon und kostet nur 10 US Dollar.

Gestern hab ich mir ein Fahrrad gemietet um herum zu fahren. Die Altstadt ist toll, Zitadelle etc. Der Palastbereich...Shops. Verruckte Vietnamesen. Sie hupen und fahren. Sie sind laut und hoeren laute Musik
Nix fuer schwache Nerven.

Heute hab ich eine Tour zu den Grabstaetten der Koenige, zu einigen beruehmten Tempeln und zu einem Fischerdorf, mitgemacht, per Boot auf dem Parfuemfluss. Hoert sich toll an, oder?

Leider ist das Wetter im Norden von Vietnam wie bei uns im spaeten Fruehling. Oefter kalt und regnerisch.

Deshalb muss man sich warm anziehen, was ich gar nicht mehr gewohnt bin.

Nygen und ich im Zug. 3. Klasse Holzbaenke. 10 h. Ich schlafe trotzdem gut.

Nygen und ich im Zug. 3. Klasse Holzbaenke. 10 h. Ich schlafe trotzdem gut.

Nettes Gasthaus

Nettes Gasthaus

Boot Tour auf dem Parfuemfluss

Boot Tour auf dem Parfuemfluss

Ein normales Transportmittel neben dem Motorradtaxi und dem Auto natuerlich.

Ein normales Transportmittel neben dem Motorradtaxi und dem Auto natuerlich.

Franzoesischer Einfluss. Das Essen zeugt auch davon. Es gibt Croissants und Baguettes und vieles mehr.

Franzoesischer Einfluss. Das Essen zeugt auch davon. Es gibt Croissants und Baguettes und vieles mehr.

Diese Art LKW kenne ich auch noch aus der DDR

Diese Art LKW kenne ich auch noch aus der DDR

Ich verzichte auf die Namen der Tempel und Grabstaetten. Es wird sonst zu viel des Guten im Internet Cafe . Um die Bilder hochzuladen brauche ich schon eine Stunde.

Ich verzichte auf die Namen der Tempel und Grabstaetten. Es wird sonst zu viel des Guten im Internet Cafe . Um die Bilder hochzuladen brauche ich schon eine Stunde.

Ich weiss nicht warum alle um den Kleinen herumstanden. Ich fand seine Frisur toll.

Ich weiss nicht warum alle um den Kleinen herumstanden. Ich fand seine Frisur toll.

Das Fischerdorf auf dem Fluss. Die Menschen leben und arbeiten in den Booten. Die Bevoelkerung ist auch hier, sehr sehr arm.

Das Fischerdorf auf dem Fluss. Die Menschen leben und arbeiten in den Booten. Die Bevoelkerung ist auch hier, sehr sehr arm.

Motorradtaxi, sie bringen uns zu den Graebern und Tempeln.

Motorradtaxi, sie bringen uns zu den Graebern und Tempeln.

Die Grabstaette des vorletzten Koenigs.

Die Grabstaette des vorletzten Koenigs.

... Blick auf die Umgebung

... Blick auf die Umgebung

© romy leon, 2007
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Berlin - Ägypten (Hurghada) - Thailand - Burma -Thailand - Laos - Vietnam - Kambodscha - Thailand - Berlin
Details:
Aufbruch: 15.12.2006
Dauer: 5 Monate
Heimkehr: 15.05.2007
Reiseziele: Ägypten
Thailand
Myanmar
Laos
Vietnam
Kambodscha
Der Autor
 
romy leon berichtet seit 15 Jahren auf umdiewelt.
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