2024 - Ruanda und Uganda

Reisezeit: Februar / März 2024  |  von Ines Buchholz

25.02.2024 - Sonntag am Bunyonyi Lake

Good morning

Mit dem Gesang der Vögel werde ich wach und genieße auf der Veranda die Stille des Sees.

Gegen 10:30Uhr fahren wir auf das Festland um zur Kirche zu gehen. Die Kirche liegt auf einer Anhöhe direkt gegenüber von der Insel Itembira.

Gegen 10:30Uhr fahren wir auf das Festland um zur Kirche zu gehen. Die Kirche liegt auf einer Anhöhe direkt gegenüber von der Insel Itembira.

Wir müssen somit ein Stück zu Fuß gehen.

Wir müssen somit ein Stück zu Fuß gehen.

Der Gesang und die Klänge der Trommel sind von weither zu hören.

Der Gesang und die Klänge der Trommel sind von weither zu hören.

Von hier haben wir eine tolle Aussicht auf den See und die Insel Itambira.

Von hier haben wir eine tolle Aussicht auf den See und die Insel Itambira.

Noch sind einige Plätze frei. Doch das ändert sich im Verlaufe der Zeit.

Noch sind einige Plätze frei. Doch das ändert sich im Verlaufe der Zeit.

Es sind unzählige Kinder in der Kirche und die suchen auch unsere Nähe.

Es sind unzählige Kinder in der Kirche und die suchen auch unsere Nähe.

Der Gottesdienst

Der Gottesdienst dauert 3-4 Stunden. Unterschiedliche Priester predigen und es wird immer wieder gesungen. Zwischendurch werden die Bewohner der verschiedenen Dörfer begrüßt. Der Priester ruft den Namen des jeweiligen Dorfes aus und die Anwesenden melden sich. So wird sichtbar wer anwesend ist. Auch wir werden aufgerufen. Gad bedankt sich bei uns für unsere Unterstützung für die Gemeinde. Zum Ende des Gottesdienstes erfolgt die Kollekte für unterschiedliche Zwecke. Die Kollekte wird mit Gesang begleitet. Zu einigen Liedern stehen alle auf und es ist richtig fröhlich. Es wird geklatscht und einige tanzen. Obwohl wir kein Wort verstehen, ist es kurzweilig.

Einige Frauen gehen zwischendurch raus um ihre Kinder zu stillen.

Einige Frauen gehen zwischendurch raus um ihre Kinder zu stillen.

Die Kinder freuen sich über Fotos.

Die Kinder freuen sich über Fotos.

Nach der Kirche machen wir einen kleinen Spaziergang.  Yosia, einer der Dorfbewohner lädt uns ein, sein Day Care anzusehen. Anschließend gehen wir mit ihm ins Good Life Pub.

Nach der Kirche machen wir einen kleinen Spaziergang. Yosia, einer der Dorfbewohner lädt uns ein, sein Day Care anzusehen. Anschließend gehen wir mit ihm ins Good Life Pub.

Dieser Pub gehört Gad.

Dieser Pub gehört Gad.

Drinnen geht ein großer Krug mit Porridge rum, ein alkoholisches Getränk.

Drinnen geht ein großer Krug mit Porridge rum, ein alkoholisches Getränk.

Mit dem Boot geht es zurück zur Insel

Mit dem Boot geht es zurück zur Insel

Wir machen wieder einen Spaziergang.  Auf dem Hügel gegenüber sehen wir die Kirche.

Wir machen wieder einen Spaziergang. Auf dem Hügel gegenüber sehen wir die Kirche.

Unter den Bananen Stauden wachsen Yam deren Knollen als Beilage gegessen. Es ist eine Art Kartoffel.

Unter den Bananen Stauden wachsen Yam deren Knollen als Beilage gegessen. Es ist eine Art Kartoffel.

Eine Rosmarin Hecke säumt den Weg.

Eine Rosmarin Hecke säumt den Weg.

Gestern ist ein weiterer Voluntär angekommen. Omer ist 27J und stammt aus Israel. Zusammen mit Sara hat er lecker Rouladen bereitet. Kohl gefüllt mit Reis und Gemüse.

Einfach nur köstlich!

Einfach nur köstlich!

Wieder geht ein wunderschöner Tag zuende.

© Ines Buchholz, 2024
Du bist hier : Startseite Afrika Ruanda 25.02.2024 - Sonntag am Bunyonyi Lake
Die Reise
 
Worum geht's?:
Die Sehnsucht nach Afrika zieht uns zu Beginn dieses Jahres nach Ruanda und Uganda. Ruanda wird oft als das Land der 1000 Hügel beschrieben und Uganda als die Perle Afrikas. Das klingt für uns verlockend, zumal wir Uganda schon kennenlernen durften :-) Nachdem uns auf unserer letzten Reise ein Hilfsprojekt im Lake Bunyonyi total begeistert hat, wird dieser Ort unser erster Anlaufpunkt sein. Danach wollen wir Ruanda erkunden. Die genaue Route steht noch nicht fest :-)
Details:
Aufbruch: 19.02.2024
Dauer: 3 Wochen
Heimkehr: 12.03.2024
Reiseziele: Ruanda
Der Autor
 
Ines Buchholz berichtet seit 10 Jahren auf umdiewelt.
Bild des Autors