Endlich wieder eine große Reise: Indien-Bhutan-Nepal
24.03.2026: Gangtey - Paro
Wir verlassen heute in aller Frühe unser „Hotel River View“
Hier werden schon fleißig die Kleinbusse für die Reisegruppen gepackt
Wir starten auch früh zum „Gangtey-Kloster“ - bis dahin haben wir 2,5h Fahrzeit in Serpentinen durch die Berge in Höhen um die 3000m
Das Kloster ist eines der alten Schule des tibetanischen Buddhismus und Teil der Pema-Lingpa-Tradition. Es ist eines der ältesten und wohlhabendsten Klöster von Bhutan.
Das Kloster wurde im Jahr 2000 einer Renovierung unterzogen, die 8 Jahre dauerte.
Es wurde sehr darauf geachtet, dass das Gebäude in seiner Form nicht beeinträchtigt wurde. Dafür stellte die königliche Regierung viel Geld zur Verfügung
Im Tal sehen wir die traditionellen Häuser und Felder
Auch einige weiße Flaggen, an Stangen—sie werden zur Ehrung von Verstorbenen errichtet, um Frieden, Mitgefühl und Segen durch den Wind in die Welt zu tragen
So sehen sie von Nahem aus—sie wachsen gern auf Tannen, Fichten oder Birken
Er reagiert empfindlich auf Luftverschmutzung und ist somit hier ein Zeichen von guter Luftqualität.
Ein junges Zwergrind —diese Rasse gehört zu den kleinsten Rinderrassen der Welt und ist bekannt für ihre Robustheit und Anspruchslosigkeit
Die Häuser hier zeigen den traditionellen bhutanischen Baustil mit aufwändig verzierten Holzfensterrahmen und flachen Dächern
Das Phobijika-Tal ist international bekannt, als Überwinterungsgebiet der Schwarzhalzkraniche, die jedes Jahr aus dem Tibet hierherkommen
Der Herr möchte eigentlich Selbstgemachte Souvenirs verkaufen, aber wir „kaufen“ ihm lieber ein Foto ab
…aber mit toller Aussicht…. Und es gibt wie immer Buffet—meistens ein Nudelgericht und viel Gemüse. Das Fleischgericht, welches meistens Hähnchen ist, schmeckt mir persönlich nicht
Dann müssen wir aber noch ein paar Fotos von den „Yaks“ machen-die als Lasttiere dienen und auch Milch, Wolle und Fleisch liefern
Die Yaks besitzen ein dickes mehrschichtiges Fell, das sie vor extremer Kälte schützt und trittsichere Hufe
Nach einer 5-stündigen Fahrt für nur ca 185 km erreichen wir Paro—und können noch schnell einen Schnappschuss vom „Rinpung Dzong“ in Paro machen
Das ist auch wieder eine beeindruckende Festung und ein Kloster als Symbol der bhutanischen Geschichte
Wir übernachten die letzten 2 Nächte im „Tenzeling Resort“ —morgen geht es dann zum legendären Tigernest!!
| Aufbruch: | 19.03.2026 |
| Dauer: | 4 Wochen |
| Heimkehr: | 13.04.2026 |
Bhutan
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