Southern Circle Camp Safari

Reisezeit: Februar / März 2010  |  von Sylvia Neumann

Inhambane

24.2 Heut früh gab es keinen erbarmungslosen Rausschmeißer der uns aus den Träumen reißt .Eigentlich konnten wir ausschlafen,aber kurz nach 6 waren fast alle munter und freuten sich auf den Pool oder eine kalte Dusche. Nach einem guten Frühstück ging es in unsere nächste Unterkunft. In Tofu machten wir halt und gingen zum Hafen um dort mit einem kleinen Segelboot überzusetzen. Ein anderes Boot legte gerade an und der Mann und die Frau wurden von Bord getragen. Ich stellte es mir schon bildlich vor wie dieser dünne Hering uns da rüber tragen will .Aber wir hatten erbarmen. Da ich nicht naß in diesem Boot sitzen wollte, zogen wir unsere Hosen aus und gingen ins Wasser um ins Boot zu steigen. Glücklich im Kahn gelandet zwischen Maissäcke ,Mehl,Rum und vielen Kakerlaken die um ihr Leben fürchteten erreichten wir die andere Seite und landeten in Inhambane. Wir fuhren in die Stadt auf den Markt. Dort kaufte Razz ein paar Garnelen und einen halben Baracuda. Dann gingen wir zu den Einheimischen Essen.Razz holte eine Flasche Kokosnußbier .Ich goß jedem ein Glaß ein - man war das ekelhaft. Jeder probiert aber keinem schmeckte das Zeug .Das Essen war gut. Es gab Fisch oder Huhn mit Reis. Wir hatten noch 1 Stunde Fahrzeit vor uns bis ans Meer. Die Gegend war traumhaft.

ein letzter Blick auf ein verträumtes Stückchen Erde

ein letzter Blick auf ein verträumtes Stückchen Erde

mit Sack und Pack auf den Markt

mit Sack und Pack auf den Markt

immer die Kids dabei

immer die Kids dabei

hab mein Wagen voll beladen

hab mein Wagen voll beladen

unsere Nußschale die uns an die andere Seite brachte

unsere Nußschale die uns an die andere Seite brachte

wir haben ihm das nicht angetan uns da auch rüber zu tragen

wir haben ihm das nicht angetan uns da auch rüber zu tragen

Baracuda unser leckeres Abendessen

Baracuda unser leckeres Abendessen

Unser Mittagessen,Reis mit Huhn oder Fisch.Das weiße ist Kokosnußbier - einfach ekelhaft

Unser Mittagessen,Reis mit Huhn oder Fisch.Das weiße ist Kokosnußbier - einfach ekelhaft

lecker   so viele

lecker so viele

auf den Weg zum Ocean

auf den Weg zum Ocean

was liegt da an unserem Strand?  Na bloß gut das es weiterfährt

was liegt da an unserem Strand? Na bloß gut das es weiterfährt

wir wollten das Paradis für uns allein

wir wollten das Paradis für uns allein

Riesige Kokosnußplantagen waren links und rechts der Straße. Es sah gigantisch aus. So stellt man sich das Paradies vor. Dann hatten wir es geschafft. Jetzt mußten wir den ganzen Truck auspacken,alle Lebensmittel und unsere Sachen. Wir hatten ein schönes Haus mit 3 Schlafzimmer. Von jedem Zimmer ging es auf die Terasse mit Blick aufs Meer. Traumhaft. Während Razz unser Abendessen grillte gingen wir an die Bar und genehmigten uns ein kühles Bier. Der Fisch war sehr lecker. Später kam noch der Tauchlehrer und wir besprachen was wir machen wollen in den 2 Tagen. Wir entschieden uns alle für die Ocean-Safari. Das hieß das wir erst mal auf die Suche nach Wal-Haien gingen und dann zum Korallen-Riff zum Schnorcheln fuhren. Zwei von uns machten noch einen Tauchlehrgang.

© Sylvia Neumann, 2010
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Die Reise
 
Worum geht's?:
27 Tage von Frankfurt über Johannesburg,Süd-Afrika ,Zimbabwe,Sambia,Malawi,Mosambik Abenteuerreise imTruck mit Drifters
Details:
Aufbruch: 05.02.2010
Dauer: 4 Wochen
Heimkehr: 03.03.2010
Reiseziele: Südafrika
Botsuana
Simbabwe
Sambia
Malawi
Mosambik
Der Autor
 
Sylvia Neumann berichtet seit 11 Jahren auf umdiewelt.
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