Southern Circle Camp Safari

Reisezeit: Februar / März 2010  |  von Sylvia Neumann

Indischer Ocean

der Strand gehörte uns allein

der Strand gehörte uns allein

reinsetzen ,Füße in die Schnallen und los geht es

reinsetzen ,Füße in die Schnallen und los geht es

Dort wo die Baumstümpfe stehen,waren mal schöne Bäume,bevor sich das Meer im Hintergrund und der Fluß vorn vereinten und alles abstarb

Dort wo die Baumstümpfe stehen,waren mal schöne Bäume,bevor sich das Meer im Hintergrund und der Fluß vorn vereinten und alles abstarb

in echt sieht das viel fantastischer aus,alles voller Kokosnußpalmen bis runter zum Wasser

in echt sieht das viel fantastischer aus,alles voller Kokosnußpalmen bis runter zum Wasser

25.2 7 Uhr ab in den Ozean zum baden-man war das gut. 11 Uhr war Start für uns .Wir gingen zur Tauchstation um uns einweisen zu lassen für unseren Tripp. Nachdem wir unsere Schnorchelausrüstung bekommen hatten, wurde das große Schlauchboot aufgeladen und zum Wasser gefahren. Wir schoben das Boot rein und sprangen dann hinterher. Die Füße wurden in die Schnallen gestellt,festhalten und los ging es. Wir donnerten über die Wellen und sind in jedem Wellental aufgeknallt man hatten wir eine Geschwindigkeit drauf. Das Boot wechselte die Richtung und die Wellen sausten uns hinterher.Es sprangen einige Delphine an uns vorbei aber von einem Wal war nichts zu sehen. Endlich sahen wir zwei Boote und ein paar Schnorchler. Unser Boot wurde gestoppt und ruck zuck sprangen wir alle ins Wasser um den Wal zu sehen. Da schwamm er ein grauer Riese mit weißen Flecken glitt ganz ruhig unter uns durch. Er war zwar nur ca.6 Meter groß aber immerhin ein Wal-Haie. Die großen werden bis 20 Meter groß. Da es mir auf einmal furchtbar schlecht wurde und ich dann noch anfing die Fische zu füttern wurde alles abgebrochen und wir fuhren zurück. Die anderen verbrachten den restlichen Tag mit baden und sonnen.

26.2 Nici und Markus verbrachten den Vormittag mit Tauchen .Der Rest unserer Truppe ging baden,lesen oder führte Verhandlungen mit den Strandverkäufern durch .Den Abend verbrachten wir in der Strandkneipe beim Essen. Mich zog es noch einmal ans Meer,es war fast Vollmond der weiße Sand leuchtete im Licht des Mondes,die Wellen plätscherten an den Strand. Es hieß Abschied nehmen von einem Stück Ruhe,Zufriedenheit,Sehnsucht.Ich glaub alle wären gern noch geblieben.

27.2 In der Nacht fing es an zu regnen,aber ordentlich. Es hätte uns ja was gefehlt,wenn wir mal im trocknen den Truck beladen hätten. Wir waren wieder pitsche naß. Als wir fertig waren ließ der Regen nach. Morgen bei Vollmond kommt eine kleine Springflut und setzt die Dünen unter Wasser. Dieses Ereigniss gibt es nur 1 mal im Jahr schade das wir weg mußten. Wieder sitzen wir im Auto und tuckeln an den Ortschaften vorbei. Eine Frau sortiert die Wäsche zum verkaufen,andere sitzen vor ihrem Obst,oder schleppen Wasserbehälter. Ein Eselkarren beladen mit Wasserbehälter zieht am Straßenrand vorbei-allein da war keiner dabei- Denk ja nie wieder Esel sind blöd, denn der wußte wo er hin muß. Die Straße war wieder sehr schlecht. Wir fuhren nach Xai Xai ,die Stadt war sehr groß und es wimmelte von Händlern sogar die Hühner wurden lebend angeboten. Wir kammen Maputo immer näher .An der Straße stand sogar die Polizei mit Radarpistole.Unser Hotel stand am Meer,an der Promenade .Da war was los.Überall die Händler und laute Musik .Am Abend ließen wir uns leckeres Essen schmecken und eine Pina-Colada sowie eine verdammt leckere Sangria. Die Nacht allerdings war der Horror .Ich kam mir vor als wenn ich in einer Flohkiste geschlafen habe. Aber so ging es noch 2 anderen von uns.

27.2  auf den Weg nach Maputo

27.2 auf den Weg nach Maputo

ob groß oder klein alle suchen nach Steinen

ob groß oder klein alle suchen nach Steinen

Blick vom Hotel in Maputo

Blick vom Hotel in Maputo

ein schönes Abendessen , ein Cocktail und leckere Sangria

ein schönes Abendessen , ein Cocktail und leckere Sangria

die Reste vom Essen

die Reste vom Essen

© Sylvia Neumann, 2010
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Die Reise
 
Worum geht's?:
27 Tage von Frankfurt über Johannesburg,Süd-Afrika ,Zimbabwe,Sambia,Malawi,Mosambik Abenteuerreise imTruck mit Drifters
Details:
Aufbruch: 05.02.2010
Dauer: 4 Wochen
Heimkehr: 03.03.2010
Reiseziele: Südafrika
Botsuana
Simbabwe
Sambia
Malawi
Mosambik
Der Autor
 
Sylvia Neumann berichtet seit 11 Jahren auf umdiewelt.
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