Kingdom of Wonder

Reisezeit: November / Dezember 2013  |  von Kerstin Reimer

Siem Reap: Mit dem Tuk-Tuk durch die Pampa

Hallo Ihr Lieben,
heute war also unser erster Tag auf der Tour der kaputten Steine. Da wir ja wie schon erwähnt, das Pferd von hinten aufzäumen, sahen wir heute Banteay Srei und die Rolous-Gruppe. Beides weiter außerhalb von Siem Reap und deshalb auch jedes Mal eine zähe Verhandlungsgrundlage mit den Tuk-Tukfahrer. Landschaftlich reizvoll geht es ca. 1,5 Stunden durch das ländliche Kambodscha. Vorbei an sattgrünen Reisfeldern, kleinen Tümpeln, in denen nach Muscheln gefischt wird und den Kindern als willkommene Erfrischung dient. Stelzenhäuser, wo sich das Leben tagsüber unter den Häusern abspielt, da es meist der einzig schattige Ort ist, säumen die Stassen. Grasende Wasserbüffel und anderes Getier Tummelt sich zwischen kochenden Muttis und spielenden Kindern. Jede Hängematte ist belegt. Kambodschaner lieben Hängematten, denn es gibt sehr viele davon. Einige Tuk-Tukfahrer spannen sie sogar im Gestänge ihres Gefährtes auf, um die Pausen zu nutzen, um darin zu schlafen. Währenddessen sich die Touris schwitzend die steilen Treppen zu den Tempeln hoch quälen. Im Übrigen ist es sowieso ein Phänomen, wie der gemeine Südostasiat an sich, in jeder erdenklichen Situation schlafen kann.
Aber zurück zum Banteay Srei Tempel. 30 Kilometer nordöstlich von Siem Reap gelegen, zieht er selbst Tempelmüde Besucher leicht in seinen Bann. Der aus feinkörnigem rötlichem Sandstein gebauten Tempel ist wie kein anderes Bauwerk Angkors reich an aufwendigen und kunstvollen Verzierungen. Der Grundriss des Tempels ist relativ schlicht. Mit nur einer Ebene wirkt das Bauwerk im Vergleich zu den anderen Staatstempeln der Region geradezu winzig.
Danach wendeten wir uns der Roluos Gruppe zu. Eine Tempelgruppe 12 Kilometer östlich von Siem Reap besitzt einige der der frühesten Monumente der Angkorperiode. Zu ihnen gehören: Praeh Ko, Bakong und Lolei.
Nachmittags haben wir dann tatsächlich noch den Sprung in den Pool geschafft, schließlich hat unsere tolle Herberge sogar 2 davon.
Morgen werden wir einen Tempelfreien Tag einlegen und stattdessen ein wenig den Ort erkunden. Andreas sitzt gerade neben mir, mit dem Reiseführer auf den Knien, und er hat einen Plan für morgen!!
Also bis demnächst
Kerstin und Andreas

Grüne Idylle, Reisfelder soweit das Auge blicken kann

Grüne Idylle, Reisfelder soweit das Auge blicken kann

1. Tempel des Tages:
Banteay Srei

1. Tempel des Tages:
Banteay Srei

Schlechte Verstecke Teil1

Schlechte Verstecke Teil1

Schöner Stein....

Schöner Stein....

Wunderschön erhaltenes Steinrelief

Wunderschön erhaltenes Steinrelief

Tempelansichten

Tempelansichten

Totalansicht mit Wasserspiegelung

Totalansicht mit Wasserspiegelung

Schöne Blume - Ameisen lieben sie....

Schöne Blume - Ameisen lieben sie....

Verrückte kambodschanische Motorradhühner....

Verrückte kambodschanische Motorradhühner....

Im Tuk-Tuk bei voller Fahrt. Auf dem Weg zur Rolous-Gruppe

Im Tuk-Tuk bei voller Fahrt. Auf dem Weg zur Rolous-Gruppe

By the Way....

By the Way....

2.Tempel des Tages: Preah Ko

2.Tempel des Tages: Preah Ko

Manchmal können alte Steine auch so aussehen.....

Manchmal können alte Steine auch so aussehen.....

Wettervorhersage für Morgen....

Wettervorhersage für Morgen....

Wächter

Wächter

3. Tempel des Tages: Bakong

3. Tempel des Tages: Bakong

Ganz oben.....

Ganz oben.....

Von oben.....

Von oben.....

Geschafft

Geschafft

Letzter Tempel das Tages: Lolei

Letzter Tempel das Tages: Lolei

Ziemlich oll und kaputt

Ziemlich oll und kaputt

Impressionen

Impressionen

© Kerstin Reimer, 2013
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Die Reise
 
Worum geht's?:
Diese Jahr geht es nach Kambodscha. Nach einer kurzen Stippvisite 2010 verdient dieses Land deutlich mehr Zeit und Aufmersamkeit.
Details:
Aufbruch: 07.11.2013
Dauer: 4 Wochen
Heimkehr: 07.12.2013
Reiseziele: Kambodscha
Thailand
Der Autor
 
Kerstin Reimer berichtet seit 11 Jahren auf umdiewelt.
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